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Audiovergleich – Hermida Zendrive vs Mooer Rumble

Heute geht es um einen Bodentreter, der verspricht, die süßen Mitten des nicht gerade preiswerten Dumble-Amps in kompakter Pedalgröße einzufangen. Eines der ersten Pedale, das sich dies vorgenommen hatte, war der Hermida Zendrive, mittlerweile bekannt als Lovepedal Hermida Zendrive.

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Da dieser Verzerrer preislich eher im Boutique-Bereich angesiedelt ist, bemühen sich auch Hersteller aus Fernost um den legendären Dumble-Sound, wie z.B. die chinesische Firma Mooer, die mit dem Rumble Drive ganz klar in diese Ecke schielt, allerdings deutlich unter dem Preis des Hermida Pedals liegt.
Ob das Mooer Pedal mithalten kann, müsst ihr entscheiden:

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Zuerst hört ihr den Zendrive und anschließend den Mooer Rumble Drive:

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JTM45 – Les Paul Fender Vibroverb – Les Paul Plexi – Fender Telecaster Plexi – Fender Stratocaster
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von Haiko Heinz

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irfan sagt:

#1 - 02.05.2020 um 00:26 Uhr

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Ich höre keinen nennenswerten Unterschied zwischen den Pedalen. Wenn ich die Augen schliesse, höre ich wirklich keinen Unterschied, der den riesigen Preisunterschied rechtfertigen könnte. Deshalb: Mooer Rumble Drive.

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