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Ampeg Scrambler Bass Overdrive Test

Fazit

Für Bassisten, die auf den typischen Charakter der Scrambler-Verzerrung stehen, ist das Ampeg-Pedal eine vortreffliche Wahl. Technisch ist Ampeg der Kompromiss zwischen einfacher Bedienung und praxisrelevanter Funktionalität gut gelungen: die Natürlichkeit und das Fundament des Basssounds können durch die Mischmöglichkeit des verzerrten mit dem sauberen Signal stets erhalten werden, und das Pedal hält durch den Höhenfilter und seine dynamische Ansprache jede Menge Klangvarianten bereit. Die Technik wurden zudem in ein roadtaugliches Gehäuse mit bester Verarbeitungsqualität verpackt und anschließend mit einem erfreulich moderaten Preisschild versehen. Tipp: Interessierte Tieftöner sollten den Scrambler-Overdrive zusammen mit dem neuen Ampeg Classic-Analog-Bass-Preamp auschecken, denn im Team bringen die beiden neuen Bodentreter nämlich noch mehr Ampeg-Vibe in den Sound!

Unser Fazit:
Sternbewertung 4,5 / 5
Pro
  • überzeugender authentischer Sound
  • gute Kontrolle über den Sound durch Mischmöglichkeit
  • stabile und hochwertige Konstruktion
  • kinderleichte Bedienung
  • günstiger Preis
Contra
  • umständliche Pegelabsenkung im Gehäuse
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Ampeg Scrambler Bass Overdrive Test
Für 99,00€ bei
Der Scrambler von Ampeg ist ein Bass-Verzerrer mit Charakter mit dynamischer Ansprache und jede Menge Klangvarianten.
Der Scrambler von Ampeg ist ein Bass-Verzerrer mit Charakter mit dynamischer Ansprache und jede Menge Klangvarianten.
Technische Spezifikationen:
  • Hersteller: Ampeg
  • Modell: Scrambler Bass Overdrive
  • Herstellungsland: China
  • Regler: Drive, Blend, Treble (+17/–14 dB @ 4 kHz), Volume
  • Anschlüsse: Input Klinke, Output Klinke, Netz
  • Stromversorgung: 9 VDC, ≥20 mA, Netzteil oder Batterie
  • Maße: 56 x 66 x 114 mm
  • Gewicht: ca. 300g
  • Preis: 117,81 Euro (UVP), 99, – Euro (Ladenpreis im Juli 2017)
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von Rainer Wind

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