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Ableton Push Test

Fazit

Push für Ableton Live 9 ist meiner Meinung nach das momentan beste Gesamtkonzept aus Soft- und Hardware, um in einem Guss Tracks und Ideen festzuhalten sowie intuitiv am Gerät zu komponieren. Push ist dabei mehr als ein kreatives Werkzeug zur Noten-Erzeugung für Drums und Instrumente zu verstehen, als dass es Fernbedienung zur Ausübung typischer Tontechniker bzw. Editieraufgaben ist und man den Blick komplett vom Bildschirm lösen kann. Maus und Tastatur bleiben also auch weiterhin Essentials, dennoch kann man mit der Kombination aus großem Display am Gerät und korrespondierenden Encodern viele Ableton-Geräte und -Instrumente bereits komfortabel im Blindflug am Gerät bedienen, ohne auch nur ansatzweise auf den Bildschirm schauen zu müssen, was gerade bei kreativen Teilprozessen eine ungemeine Hilfe ist. Na, und stylisch und animierend ist so eine bunt blinkende Kiste allemal. Die APC hab ich nie besessen und das Launchpad ist endlich verkauft, Now I „push it real good“ …

Pro:

  • Soft- und Hardware aus einer Hand
  • Umfangreicher Step-Sequenzer-Modus für Drum-Racks
  • Spezieller Note-Modus mit äußerst vielen Scales für alle anderen Instrumente
  • Großes Display, übersichtliches Bedienkonzept
  • Sehr gute Verarbeitung, tolle Bespielbarkeit

Contra:

  • Keine Features für das (Audio)-Editing
Ableton_Push_00_Aufmacher

Features:

  • Ableton Live 9 Controller
  • 64 farbige Pads
  • Anschlagdynamisch mit Aftertouch und RGB-Hintergrundbeleuchtung
  • 11 berührungsempfindliche Drehregler
  • 4-Line-LCD-Display (alphanumerisch)
  • 17cm Touch-Strip-Sensor für pitch bend/scrolling
  • 24 LEDs zur Navigation
  • zwei zuweisbare Fußschalter-Eingänge
  • USB-Anschluss (Bus-Powered)
  • inkl. Netzteil für hellere Beleuchtung
  • sowie Ableton Live 9 Intro
  • Abmaße: 370 x 26 x 293 mm (BxHxT)
  • Gewicht: 2,9 kg

Preis:

  • EUR 499,- (UVP)
Unser Fazit:
Sternbewertung 5,0 / 5
Pro
  • Soft- und Hardware aus einer Hand
  • Umfangreicher Step-Sequenzer-Modus für Drum-Racks
  • Spezieller Note-Modus mit äußerst vielen Scales für alle anderen Instrumente
  • Großes Display, übersichtliches Bedienkonzept
  • Sehr gute Verarbeitung, tolle Bespielbarkeit
Contra
  • Keine Features für das (Audio)-Editing
Artikelbild
Ableton Push Test
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von Felix Klostermann

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Profilbild von Tom

Tom sagt:

#1 - 10.06.2013 um 19:08 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Hi ich möchte mir das Video auf mein Galaxy Tab speichern um es im Bandraum ansehen zu können (dort gibt es kein internet, keinen Funk etc.)Wie geht das bitte? Oder hab Ihr es gegen Youtube-Downloader, Jdownloader und solche Tools gesichert? (Wenn: Warum?)DANKE!

Profilbild von GuitarMoe80

GuitarMoe80 sagt:

#2 - 10.06.2013 um 22:57 Uhr

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Ich finde es schade, dass der Kollege keine Ahnung von Musik hat. "H beziehungsweise B". "Skalen, die mir nichts sagen." "a-Moll gefällt mir natürlich besser" (dabei war er gerade in C-Dur, die Skala ist ja identisch - dazu wäre es gut ein paar Worte von einem Musiker zu hören.)Also das Video ist ansonsten sehr gut gemacht, die zweite, rein technizistische Hälfte ist auch ok, sogar der schreckliche Akzent beim Englisch (ÄTTT statt add, etc.) ist dann hinnehmbar. aber bei so einer großen Investition hätte man sehr gern von einem Musiker gehört, inwiefern es WIRKLICH einem instrument ebenbürtig sein kann oder eben auch nicht. Zurzeit ziehen alle aus unserer Band sich genau Euer Video hier rein, aber es bleibt doch viel Ratlosigkeit. Weiß jemand einen Link zu einem guten musikalisch orientierten Video?

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#3 - 11.06.2013 um 04:20 Uhr

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Hi GuitarMoe80, danke für deinen Hinweis. Da ist mir in der Impro doch glatt musiktheoretischer Über-Unsinn unterlaufen. Du hast natürlicht Recht! Im Bezug auf mein Push-Video bringt der Wechsel von C-Dur zur Paralleltonart A-Moll allerdings doch etwas, und zwar weil "Fixed=N(o)" ist. Somit spielt das unterste, linke Pad nicht C1 sondern A1. Das Push-Pad wird also um neun Halbtöne - wie bei einem echten Instrument - "höher gestimmt" bzw. transponiert. "Skalen, die mir nichts sagen." sollte zum Ausdruck bringen, dass es echt ne Menge verschiedene Scales gibt, wohingegen "H vs. B" nur als kleines, informelles "ÄTTT-On" dienen sollte. :-) Hier ein Link für mehr Theorie: http://youtu.be/aEkHpMla8EI und hier noch einer für mehr Performance: http://youtu.be/hrFvXcIgH0A Beste Grüße, Felix.

Profilbild von Felix Klostermann

Felix Klostermann sagt:

#4 - 11.06.2013 um 17:39 Uhr

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Hi Tom, du kannst dir das Video auch auf youtube anschauen: http://youtu.be/M7roel-RdUU

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