Prince – Begnadeter Sänger und Multiinstrumentalist

Prince gilt als musikalische Legende und war vieles zugleich: Superlative, Musiknerd, Geschichtenerzähler, Bühnentalent, aber auch zurückgezogener Songwriter im eigenen Musikuniversum Paisley Park. Er war 24/7 on fire, ein begnadeter Sänger und Instrumentalist mit einem riesigen kreativen Output. Prince war Musik, Prince war seine Songs und jedes einzelne Instrument davon. Aus seiner Feder entsprangen Welthits, die er zum Großteil selbst auf seinen Alben einspielte. In diesem Artikel widmen wir uns dem Kosmos dieses Ausnahmekünstlers und erläutern was ihn zu einem der spannendsten Multiinstrumentalisten und Sänger der Popgeschichte gemacht hat.

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Wie Prince zur Musik kam

Prince Roger Nelson wurde 1958 als Sohn der Jazzsängerin Mattie Della Shaw und des Jazzpianisten John Lewis Nelson geboren. Die musikalische Umgebung seines Elternhauses prägte ihn schon früh. Mit gerade einmal 12 Jahren verließ er sein Zuhause, da es immer wieder zu Konflikten zwischen Prince und seinem Stiefvater kam. Er lebte zunächst bei seinem leiblichen Vater, dann bei einer Tante, bevor er mit 15 Jahren von der Familie seines Schulfreundes André Simon Anderson (André Simon) aufgenommen wurde.

Die beiden Teenager verbrachten viel Zeit miteinander und lernten E-Bass, Gitarre, Keyboard, Synthesizer und Schlagzeug spielen. Klavier hatte Prince sich bereits zuvor auf dem Klavier seines Vaters beigebracht. 1973 gründeten Prince und André ihre erste Band Phoenix, in der Prince Gesang und Gitarre übernahm und André Bass spielte.

Die Band wechselte im Laufe der Jahre einige Male ihren Namen und spielte Songs bekannter Künstler*innen nach. Mit 17 begann Prince als Studiomusiker zu arbeiten und nahm ein Jahr später erste Songs seiner Band im Studio des britischen Musikers Chris Moon auf. Prince half Moon seine Gedichte und Texte zu vertonen – im Gegenzug erhielt er Studiozeit. Nachdem sich die Band von Prince und André 1978 aufgelöst hatte, war es auch Moon, der Prince dazu riet, seinen Nachnamen abzulegen und unter dem Künstlernamen Prince aufzutreten. Moon beschaffte Prince seinen ersten Manager, der ihm einen Plattenvertrag mit Warner Bros. Records aushandelte, den Prince mit gerade 19 Jahren unterzeichnete. 

Prince selbst war immer großer Musikfan und wurde von den Größen seiner Zeit inspiriert. Besonders Jimi Hendrix, James Brown und Carlos Santana beeinflussten seinen unverwechselbaren Soundmix aus Funk, Rock und Pop, der ihn später berühmt machte.

Was machte Prince zu einem so außergewöhnlichen Sänger und Multiinstrumentalisten?

Bereits auf seinem 1978 veröffentlichten Debütalbum For You stand der ikonische Satz Produced, Arranged, Composed and Performed by Prince, der später zu seinem Markenzeichen wurde und auf all seinen Aufnahmen stand. Prince schrieb seine Songs grundsätzlich selbst und spielte die meisten Instrumente auf seinen Studioalben. Andere Musiker*innen unterstützten ihn hin und wieder an Bass, Schlagzeug und Gitarre.

1987 eröffnete Prince sein Paisley Park Studio in Minnesota. Ein riesiger Gebäudekomplex, der im zugleich als Hauptwohnsitz, Studio, kreativer Rückzugsort, Probenraum und Produktionszentrum für Musik, Videos und Konzerte diente. Paisley Park umfasste vier Musikstudios, eine Bühne für Film und Konzerte sowie seine Privaträume. Ein Ort, an dem er jederzeit ungestört von äußeren Einflüssen proben, schreiben und aufnehmen konnte.

Seine Kompositionen dachte Prince stark vom Beat her und setzte alle gespielten Instrumente sparsam und songdienlich ein. Im Arrangement setzte er seinen Fokus auf eine starke Beatstruktur, die durch gezielt gesetzte Harmonien die Gesangshooks bestmöglich transportierte.

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Wie veränderte sich Prince Sound von seinen frühen Alben bis zu seinem Spätwerk?

Typisch für Prince’ Musik ist die große stilistische Vielfalt, die aber immer groove- oder beatbetont ist. Auf seinen ersten beiden Alben (For You, Prince) mischte er Contemporary R&B, Funk, Pop und Rock mit Disco-Elementen. In den 1980er-Jahren wurde seine Musik elektronischer und seine stilistische Vielfalt erreichte ihren Höhepunkt. Sie reichte von New Wave, Rockabilly und Rock ’n’ Roll (Dirty Mind, Controversy) über Electro-Funk und elektronische Tanzmusik (1999, Purple Rain), Psychedelic Rock, Psychedelic Soul und erste Jazz-Einflüsse (Around the world in a day) bis hin zu Gospel, Soulballaden, R&B, Funk, Rock und Sampling (Sign o‘ the Times, Batman).

In den 1990er-Jahren experimentierte Prince mit Hip-Hop- und Rap-Elementen (Diamonds and Pearls, Love Symbol), bevor er sich verstärkt Jazz (The Rainbow Children) oder Akustik-Musik (One Nite Alone…) zuwandte. Ab 2004 besann er sich wieder stärker auf seine musikalischen Wurzeln und kehrte zu Funk, R&B, Soul, Pop und Rock zurück (Musicology).

Erwähnenswert ist, dass Prince nach seinen Livekonzerten gerne noch spontane Aftershowkonzerte spielte. Oft wurden sie nach dem Konzert per Lautsprecher angekündigt, häufig erfuhr man aber auch nur über Mundpropaganda oder später auch per Twitter von den Spontanshows. Die Konzerte fanden in kleineren Musikclubs statt und begannen nach Mitternacht.

Die wichtigsten Instrumente, die Prince live und im Studio spielte

Prince war Gitarrist, Bassist, Sänger, Pianist und Schlagzeuger. Zudem spielte er Saxophon und Bluesharp, Synthesizer, Drumcomputer und laut Wikipedia bis zu 27 verschiedene Instrumente auf seinen Alben. Schauen wir uns die wichtigsten von ihnen genauer an.

Was machte Prince Gitarrenspiel aus?

Prince beeinflusste mit seinem Gitarrenspiel viele andere Gitarristen, als Solist wie auch in puncto Rhythmusgitarre. Besonders charakteristisch ist dabei seine funky Rhythmusgitarre mit hohem Wiedererkennungswert, die man zum Beispiel im Song Kiss hört.

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Während andere Artists für einen bestimmten Sound bekannt sind, kann man Prince dies nicht zuordnen, da er sich stets weiterentwickelte und immer wieder mit Klängen und Instrumenten experimentierte. Drei Sounds sind aber zweifelsfrei mit Prince verbunden:

– der glasklare, cleane Funk-Ton
– der Chorussound von Purple Rain
– der vollkommen überdrehte, schreiende Zerrsound seiner Soli, meistens mit Wah-Wah-Effekt

Welche Gitarren und Verstärker spielte Prince?

Für den cleanen Funksound benutzte Prince eine Hohner MadCat Telecaster. Abgesehen von diesem Instrument ist Prince bekannt für seine Cloud-Guitar des amerikanischen Herstellers David Rusan sowie für seine Love Symbol Gitarre vom deutschen Gitarrenbauer Jerry Auerswald.

Prince schien eine Vorliebe für Mesa Boogie Amps gehabt zu haben, von denen er unter anderem den Heartbreaker, den Nomad und den Lonestar spielte. In den 1990ern gesellten sich allerdings noch Soldano oder Orange Amps hinzu. An Cabinets verwendete Prince 4×12″ Boxen, die von Peavey, Mesa Boogie oder Marshall stammten.

Viele seiner Tracks spielte Prince ohne den Einsatz eines Gitarrenamps direkt ins Pult, was manchen Sounds eine sehr eigene Note verleiht. Prince benutzte viele Gitarren-Effektpedale, die ihr in folgendem Bonedo Workshop findet:

Bass à la Prince

Prince war unfassbar kreativ, besaß einen dementsprechend hohen künstlerischen Output und wusste stets ganz genau, wie man eine Nummer zum Grooven bringt. Der “Funkiest Man On Earth” hatte ein besonderes Gespür für das Zusammenspiel der Rhythmusgruppe und wurde nicht selten selbst mit einem Bass in der Hand gesehen.

Prince’ Grooves basieren im Allgemeinen auf einer äußerst geschickten Verzahnung von Bass und Drums, welche scheinbar keinen gemeinsamen Schlag aufweisen, dennoch aber im Zusammenspiel etwas Außergewöhnliches entstehen lassen. Bass und Drums sowie andere Instrumente der Rhythmusgruppe ergeben hier definitiv mehr als die Summe der einzelnen Teile. Viele Basslines von Prince sind sehr luftig und transparent gehalten, lassen die Musik dadurch atmen und geben den anderen Instrumenten viel Raum.

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Hatte Prince Lieblingsbässe oder Bassamps?

Die kurze Antwort: Nicht wirklich. Laut verschiedener Quellen spielte Prince eine große Anzahl von E-Bässen und Verstärkern auf seinen Aufnahmen und Live. Seine wichtigsten Bassgitarren-Modelle waren ein Fender Precision Bass, oft mit Flatwound-Saiten für einen Funk-Sound mit ordentlich Punch. Ein Music Man StingRay, der gut zu seinem 80er-Jahre-Sound passte und drei Custom/Signature Modelle: Prince J-Bass-Varianten, Symbol One Eye Bass (4-saitig mit 26 Bünden) und den JBC-32.

Auch bei den Amps liebte es Prince klassisch. Er benutzte Ampeg SVT-Stacks (SVT-CL Heads mit 8×10″ Cabinets), oft kombiniert mit Gallien-Krueger 800RB oder SWR-Interamps. Später kamen noch Mesa/Boogie oder Aguilar Elemente hinzu.

5 funky Basslines von Prince Artikelbild
5 funky Basslines von Prince

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Prince an den Drums

Klanglich kombinierte Prince schon früh akustische Drumsets mit den Beats der Linn LM-1 Drummachine, die zum Markenzeichen seines Sounds wurde. “Drumcomputer-Liebhaber betrachten Prince als eine Art Hendrix des LM-1” schreibt der Guardian. Prince begnügte sich nicht damit, vorgefertigte Drumpattern und Sounds zu benutzen. Er verstimmte die Preset – Drumsounds des LM-1, bis sie nicht mehr nach Drums klangen, programmierte ungewöhnliche, eigene Beats und leitete das Ganze dann noch durch Effekte.

Prince hatte genaue Vorstellungen von der Orchestrierung, der Dynamik und dem Feel seiner Drum-Grooves und -Patterns. Diese bildeten die Referenz für seine Liveband oder Studioschlagzeuger*innen, die ihn unterstützten und darauf eigene Akzente setzen konnten.

Wie baute Prince seine Drum-Grooves auf?

Die Drum-Grooves des Künstlers sind tight, präzise und eher reduziert, aber mit vielen kleinen Ghost Notes und Offbeats, die den typischen Minneapolis‑Sound prägen. Rhythmisch orientierte Prince sich stark an Funk, R&B oder den Grooves von James Brown, deren Eigenart ist, dass der Beat treibt, ohne überladen zu wirken.

Prince am Klavier

Klavier war das erste Instrument, das Prince erlernte und viele seiner Songs entstanden am Klavier. Sein Stil als Pianist wird als harmonisch extrem sicher, stilistisch flexibel und (wie auch bei den anderen Instrumenten) als songorientiert beschrieben. Es war ausdrucksstark, hatte viel Dynamik, kräftige Anschläge und schnelle Wechsel zwischen Begleitpatterns, Fills und improvisierten Läufen. Auf seinen Livetouren integrierte Prince Solo-Klavierblöcke in die Show und auf seinen Alben gab es immer wieder Klaviersolostücke, wie das bekannte How Come You Don’t Call Me, wo er einen räumlich aufgenommenen Flügel und seinen Gesang mit Echoes kombinierte. Der Song zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und kraftvoll Prince grooven konnte.

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Welche Synthesizer und andere Tasteninstrumente spielte Prince?

Prince war immer am Zahn der Zeit. Ab den späten 70er Jahren benutzte er Synthesizer wie den Oberheim-Synthesizer und später das Yamaha DX7 sowie einen Fairlight Computer, der die Grenzen eines normalen Synthesizers weit sprengte. Als weitere Tasteninstrumente werden noch das Fender-Rhodes, Kurzweil K250, ARP- und Moog-Synths oder ein Clavinet genannt.

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Prince am Gesang

Der hohe Falsettgesang in Songs wie Kiss, Sexy Motherfucker oder How Come You Don’t Call Me ist sein Signature-Vocal-Sound den er immer wieder in unzähligen Farben neugestaltete. Von leichtem Twang bis zu verzerrten Schreien gab es keine Emotion, die er nicht in seiner mühelos geführten hohen Kopfstimme abbildete. Dagegen setzte er Songs wie Purple Rain, in denen er in tieferer Sprechstimmlage sang und shoutete. Prince’ Stimme hatte eine große Bandbreite und viele stimmliche Möglichkeiten, die er mit einer präzisen rhythmischen Phrasierung und emotionalen Intensität verband.

Was machte Prince zu einem außergewöhnlichen Sänger?

Prince liebte Backing Vocals, die er selbst einsang und mit extremen Delays oder Choruseffekten und mehrlagigen, oft harmonischen Overdubs bearbeitete. Manchmal arbeitete Prince auch mit einer zu langsam aufgenommen Stimme, die beim Abspielen des Tonbands im Normaltempo wie mit einem Pitch-Shifting-Effekt belegt klingt. Den genau umgekehrten Stimmeffekt – das Tonband läuft bei der Aufnahme zu schnell, die Stimme klingt hinterher tiefer und langsamer – gab es vereinzelt auch. Prince interessierte, über alle Instrumente hinweg, der kreative Umgang mit Sounds und das Ausloten, was mit der Bearbeitung des Original-Klangs von Gesang oder Instrument möglich war.

Laut seiner langjährigen Toningenieurin Susan Rogers hat Prince seinen Gesang grundsätzlich ohne andere Menschen im Raum aufgenommen und oft auch selbst gecompt und gemischt.

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Welche Mikrofone benutzte Prince live und im Studio?

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Prince arbeitete im Studio mit zwei Hauptmikrofonen, beide Klassiker, eins davon sehr hochwertig. Zum einen stand immer ein AKG C12 im Studio A bereit, zum anderen nutzte er für schnelle, spontane Vocaltakes in der Regie das Shure SM57.

Live benutzte Prince drahtlose Mikrofone und Headsets von Sennheiser und Shure, die ihm maximale Bewegungsfreiheit während der Show gaben.

Das musikalische Lebenswerk und die Liveperformances von Prince sind in ihrer Gänze kaum zu erfassen. Aber alleine dieser kurze Blick auf die Legende Prince zeigt, wie groß, talentiert und kreativ dieser Künstler war. Zum Schluss noch ein Livevideo, wie James Brown Prince und Michael Jackson zu sich auf die Bühne holt:

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Quellen

https://www.gearnews.de/40-jahre-purple-rain/
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Prince
Reddit:https://www.reddit.com/r/PRINCE/comments/olyr93/number_of_instruments_prince_could_actually_play/?tl=de
https://www.paisleypark.com/about
https://reverb.com/de/news/prince-and-the-linn-lm-1
https://www.byte.fm/blog/news/prince-norman-mueller-piano-81543/
Zur Recherche: Perplexity.ai

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