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Keys & Frequencies: Soma Laboratory Cosmos Drivting Memory Station & Looper

Vlad Kreimer von Soma Laboratorystellt mit Cosmos Drivting Memory Station einen Desktop/Boden-Multieffekt-Prozessor/Looper vor, der mit Synthesizern und anderen Musikinstrumenten eingesetzt werden kann.

In seinem Aufbau entspricht Cosmos einem Multieffekt-Prozessor und Looper, der mit vier Haupt-Algorithmen für die Basisklanggestaltung und verschiedenen Echtzeitreglern und Tastern für die Klanggestaltung während der Performance ausgestattet ist. Neben vielschichtigen und impressiven Klangmöglichkeiten durch die Verwendung unterschiedlicher Delay-lines, Granularsynthese und Reverb, dienen per Poti einstellbare Parameter für Blur, Drift, Drive, Supressor & Compressor, Feedback und Mix
Soma Laboratory Cosmos Drivting Memory Station
Soma Laboratory Cosmos Drivting Memory Station
, weitere Möglichkeiten einer tiefen Klanggestaltung des zu verarbeitenden Audiosignals.
Fotostrecke: 2 Bilder Soma Laboratory Cosmos in der Nutzung mit einem Synthesizer. (Quelle: Keys & Fequencies)
Fotostrecke
Auf der Audio-Seite bietet Cosmos Stereo-Ins und Stereo-Outs sowie ein Kopfhöreranschluss.  
Ein integrierter Flashdrive ist lediglich für Firmware-Updates nutzbar, die auch neue Algorithmen bieten können. Sync und MIDI-Clock werden nicht unterstützt. Zwei Cosmos können – parallel geschaltet – auch für quadrophonische Klangerlebnisse verwendet werden.
Preis: 480 € (ohne MwSt.)
Verfügbarkeit: TBA
Vorbestellbar ist Cosmos bereits schon jetzt … und man kann sich als Beta-Tester  bewerben!
Weitere Informationen darüber gibt es auf der Webseite des Herstellers.
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Soma Laboratory Cosmos Drivting Memory Station

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von Michael Geisel

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Soma Laboratory stellt mit 'Reflex' die Entwicklung eines 6-stimmig polyphonen Digital-Synthesizer vor, dessen Konzept der Echtzeitkontrolle über Spielweise und Klang neue Dimensionen ermöglichen will. Soma Laboratory aka Vlad Kreimer sind bekannt für außergewöhnliche Synthesizer wie z.B. den Lyra-8, die Pulsar-23 Drum Machine oder den Multieffektprozessor/Looper Cosmos Drivting Memory Station, welche sich mit etwas anderen Konzepten von den Mitbewerbern unterscheiden. So auch mit dem in der Entwicklung befindlichen Reflex-Synthesizer, der zwar über eine Tastatur gespielt wird, dessen Hauptziel jedoch darin besteht, Musikern direkten Zugriff auf den Synthesekern zu geben und Dutzende von Syntheseparametern sofort so künstlerisch und intuitiv zu spielen, wie man es in der vergleichsweisen Umsetzung beim Spielen auf akustischen Instrumenten realisiert. Zu diesem Zweck steht in Reflex ein multidimensionaler Sensor-Controller parat, dessen Hauptteil aus 16 kleinen Halbkugeln besteht, die ergonomisch so angeordnet sind, dass sie bequem und gleichzeitig für die Finger der Hand zugänglich sind. Jede Halbkugel enthält eine winzige Version einer Hochfrequenz-Sender/Empfänger-Kette, bei der der menschliche Finger und die Position der Handfläche aus 16 unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wird. Die so gesammelten Sensordaten werden auf intelligente Weise mit einem oder mehreren Syntheseparametern verknüpft. Kombinationen mehrerer Sensoren können separat verarbeitet und mit einem einzigartigen Set von Syntheseparametern verknüpft werden. Die Sensorausgabe wird mit einer Geschwindigkeit von 23 kHz verarbeitet, die höher ist als der Audiobereich, und erreicht den Synthesekern mit einer Latenz von nicht mehr als 50 Mikrosekunden. Winzige Bewegungen Ihrer Finger können den Synthesekern aktivieren, sodass ein Spielen direkt mit dem Syntheseprozess verbunden ist. Im Bereich der Effekte sollen sechs separate FX-Einheiten zur Verfügung stehen, die in jede Stimme eingebaut sind, von denen jede entsprechend dem aktuellen Zustand ihrer Stimme und der gespielten Note gesteuert werden können. Jede FX-Einheit beteiligt sich auch an der Synthese der verbundenen Stimme einschließlich komplexer Feedbacks. Ein analoger Mischer am Ende der Signalkette soll Analog-Feeling bringen, da jede Note tatsächlich von ihrem eigenen vollständigen monophonen Synthesizer erzeugt wird. Auf der Seite der Benutzeroberfläche möchte Reflex mit nur 17 analogen Bedienelementen, denen feste Funktionen zugeordnet sind, die perfekte Balance zwischen erstaunlichen Möglichkeiten und Einfachheit bieten und trotz der zugrunde liegenden Komplexität eine einfache Handhabung ermöglichen. Auch die Firmware wird aktualisierbar sein, um weitere Synthesealgorithmen im Zugriff zu haben. Die Entwicklung des Soma Laboratory Reflex soll zwischen 2022 und 2023 abgeschlossen sein, sodass wir darauf hoffen können, auch zwischendurch immer mal wieder etwas über den Status des interessanten Synthesizers zu hören.

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