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So alt! 20 Alben, die 2026 schon 20 Jahre alt werden

2006 ist 20 Jahre her. Lass das kurz wirken. Damals liefen wir mit MP3-Player durch die Gegend, MySpace war noch ein Ding, Gitarrenriffs und Timbaland-Beats teilten sich die Welt und in Deutschland standen Deutschpop, Rap und Power-Voices gleichzeitig auf dem Programm. Wir haben 20 Platten rausgepickt, die 2026 runden Geburtstag feiern. Manche sind Klassiker, manche sind Zeitkapseln und alle sind auf ihre Art ein kleines „Weißt du noch?!“.

Shutterstock / von Zamrznuti tonovi

Welche Alben werden 2026 ganze 20 Jahre alt?

2006 war ein Jahr, in dem man Songs noch „besessen“ hat: als wohlbehütetes Original, zerkratzte, gebrannte CD, Download oder MP3-Datei mit kryptischem Dateinamen. Wer sich an diese Zeit noch erinnern kann, darf offiziell von „damals“ sprechen, den Nacken-knacken und sich an diese Zeit und Musik zurück erinnern.
Heute scrollen wir durch Playlists, damals skippten wir höchstens mit dem Daumen am iPod-Rad. Und trotzdem: Viele dieser Alben klingen, als wären sie gestern veröffentlicht worden. Hier kommen 20 Releases, die 2026 20 Jahre alt werden und dich entweder warm nostalgisch oder leicht panisch machen.

Amy Winehouse – Back to Black

Veröffentlichung: 27.10.2006

Herzschmerz als Kunstform und ein düsterer Motown-Sound, der Amy Winehouse’s zweites Studioalbum umhüllt. Produziert von Mark Ronson und Salaam Remi brachte dieses Album Hits wie „Rehab“, „You Know I’m No Good“ und natürlich „Back to Black“ hervor. Spätestens wer den gleichnamigen Film gesehen hat, weiß, dass diese Songs aus einem zeitlosen Leid entstanden, der auch 2026 noch so perfekt sitzt wie der Eyeliner der viel zu früh verstorbenen Sängerin.

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Justin Timberlake – FutureSex/LoveSounds

Veröffentlichung: 12.09.2006

Timbaland-Ära in Reinform: futuristisch, sexy, maximal hooky und ein Album, zu dem auch 20 Jahre später noch getanzt wird. Produziert von Timbaland, Danja und Justin Timberlake bringt FutureSex/Lovesounds Hits wie „Sexy Back“ hervor. Das Album stieg in den USA auf Platz 1 der Billboard 200 ein – mit 684.000 Verkäufen in der ersten Woche (laut Billboard). Timberlake räumt in den Folgejahren gleich mehrere Grammys dafür ab.

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Arctic Monkeys – Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not

Veröffentlichung: 23.01.2006

Indie-Explosion, bevor „Indie“ zur TikTok-Ästhetik wurde: schnell und frech. Das Debüt-Album wurde von Jim Abbiss aufgenommen und produziert und galt bei Release als „fastest selling debut album in UK Chart history“ mit über 360.000 Verkäufen in der ersten Woche. Die Band hatte schon früh eine Fanbase, weil ihre Demos im Netz kursierten und geteilt wurden. Ein oft zitiertes Beispiel für „Pre-Social-Media-Hype“ vor dem eigentlichen Albumrelease, so wie wir es heute von TikTok kennen.

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20 Jahre: Nelly Furtado – Loose

Veröffentlichung: 07.07.2006

Der Moment, in dem Pop plötzlich nach Club roch – und jede zweite Hook ein Welt-Hit war. Und das kommt natürlich nicht von ungefähr, denn Nelly Furtados drittes Studioalbum wurde von Timbaland und Danja produziert. Die Kombi, die auch Timberlake zum Nummer 1 Album brachte. Zu den wichtigsten Singles zählen „Promiscuous“, „Maneater“ und „All Good Things (Come to an End)“. „Promiscuous“ erreichte #1 der Billboard Hot 100 und hielt sich dort mehrere Wochen.

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Muse – Black Holes & Revelations

Veröffentlichung: 03.07.2006

Mit Black Holes and Revelations haben Muse 2006 die Schleusen geöffnet und erreichen die Top 10 der Billboard 200. Mehr Groove, mehr Synth-Flair, mehr Größe. Produziert mit Rich Costey und aufgenommen zwischen Südfrankreich (Miraval) und New York (u. a. Electric Lady) klingt das Album wie ein Sci-Fi-Blockbuster mit Gitarrensounds, Dance-Beats und apokalyptischem Pathos.

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Taylor Swift – Taylor Swift

Veröffentlichung: 24.10.2006

Rückblickend können wir zu diesem Debüt sagen, dass hier der Grundstein einer Ära gelegt wurde. Noch in Cowboystiefeln zeigt Taylor Swift, wie Storytelling im Country-Pop funktioniert. Singles wie „Tim McGraw“ oder „Teardrops on My Guitar“ schneiden dabei besonders gut ab.

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    20 Jahre: The Knife – Silent Shout

    Veröffentlichung: 17.02.2006

    Eiskalt, hypnotisch, futuristisch: Silent Shout schafft mittels verzerrter Stimmen und minimalistischen Beats Spannung wie in einem Thriller. Tracks wie „Silent Shout“ oder „We Share Our Mother’s Health“ sind bis heute Referenzmaterial für „Dark Pop“, lange bevor das ein TikTok-Filter wurde.

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    Beyoncé – B’Day

    Veröffentlichung: 31.08.2006

    B’Day ist Beyoncé im Queenlevel: laut, selbstbewusst, hitlastig. Gemacht für den Moment, in dem du dich selbstbewusst im Spiegel anlächelst und plötzlich Hauptfigur bist. Mit Singles wie „Deja Vu“ und dem unsterblichen „Irreplaceable“ wird klar: Das ist nicht nur Pop, das ist Pop mit Krone. Das Album debütierte auf #1 der Billboard 200 und ging mit starken Erstwochenzahlen rein.

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    Rihanna – A Girl Like Me

    Veröffentlichung: 10.04.2006

    Das ist Rihannas Erwachsenwerden zwischen Teen-Pop-Image und dem Weg zur späteren Pop-Ikone. „SOS“ knallt und katapultiert sich direkt an die Spitze der US-Charts, „Unfaithful“ zeigt die Drama-Kante. Spätestens mit diesem Mitte-2000er-Sound wird klar: Diese Stimme wird noch sehr viel größere Räume füllen.

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    The Pipettes – We Are The Pipettes

    Veröffentlichung: 17.07.2006

    Girlgroup-Glitzer trifft Indie-Attitüde: We Are The Pipettes klingt wie eine Zeitreise in die 60s, nur mit 2006er Ironie und Pop-Overdose. „Pull Shapes“ ist der perfekte Beweis, dass ein Song gleichzeitig zuckersüß und super clever sein kann. Memphis Industries packt das Ganze in Retro-Verpackung, aber innen drin ist es pures „Candy-Chaos“. We Are The Pipetts wurde in „Everything Changes“, der ersten Folge der Serie “Torchwood” gefeatured.

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    20 Jahre: Joanna Newsom – Ys

    Veröffentlichung: 14.11.2006

    Fünf Songs und trotzdem knapp eine Stunde Laufzeit. Und es fühlt sich an, als hättest du einen ganzen Roman gehört. Harfe, Stimme, Orchester-Arrangements von Van Dyke Parks: Das ist Folk als Kunstform, nicht als Playlist-Puffer und genau deshalb ist es so ikonisch: Weil hier niemand versucht, „den Refrain in 15 Sekunden“ zu liefern, sondern eine ganz neue Welt zu kreieren.

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    Mastodon – Blood Mountain

    Veröffentlichung: 08.09.2006

    Metal als Expeditionsbericht: Blood Mountain ist ein Konzept-Trip, der sich anfühlt wie ein Kampf nach dem Anderen. Die Band liefert in ihrem dritten Studio-Album progressive Wucht. Bonus-Fact fürs Nerd-Herz: „Colony of Birchmen“ brachte Mastodon sogar eine Grammy-Nominierung ein.

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    20 Jahre: The Killers – Sam’s Town

    Veröffentlichung: 27.09.2006

    Americana, Neon, Herzland-Rock – aber gemacht von einer Band aus Las Vegas. Produziert von Flood und Alan Moulder ist Sam’s Town der „größer, echter, dramatischer“-Gegenentwurf zu Hot Fuss. „When You Were Young“ und „Read My Mind“ sind bis heute die Sorte Indie-Stadionhymne, bei der selbst Leute mitsingen, die behaupten, „eigentlich keinen Indie zu hören“.

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    Silbermond – Laut gedacht

    Veröffentlichung: 21.04.2006

    Deutschpop/Deutschrock in seiner Blüte der 2006er Zeit: große Gefühle, große Melodien, große „Wir halten das jetzt mal kurz mit Feuerzeuglicht fest“-Momente. Spätestens „Das Beste“ hat das Album in die kollektive Erinnerung gebrannt. Und ja, auch 20 Jahre später kann man dabei immer noch aus Versehen nostalgisch werden.

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    LaFee – LaFee

    Veröffentlichung: 22.06.2006

    Das Debüt, das 2006 ganze Schulhöfe spaltete: Die einen fanden’s zu hart, die anderen endlich mal ehrlich – und genau das war der Punkt. Zwischen Pop-Rock und Teen-Drama sitzen hier Singles wie „Virus“ und „Prinzesschen“, die diese Ära perfekt konservieren. Fun Fact: Das Album landete in Deutschland und Österreich auf Platz 1.

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    20 Jahre: Sido – Ich

    Veröffentlichung: 01.12.2006

    Ich ist Sido in einem Modus, der mehr ist als eine „Maske“ und Provokation: persönlicher, breiter, manchmal überraschend nachdenklich. Singles wie „Straßenjunge“ und „Ein Teil von mir“ zeigen den Spagat zwischen Straße und Selbstreflexion. Das Album chartete entsprechend stark (u. a. Top 5 in Deutschland).

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    Deichkind – Aufstand im Schlaraffenland

    Veröffentlichung: 19.05.2006

    Der Moment, in dem Deichkind endgültig zur Abrissbirne mit Konzept werden: Electro, HipHop, Party – aber mit diesem typischen „wir meinen das ironisch… oder doch nicht?“. Hier wird nicht einfach gefeiert, hier wird eskaliert und kommentiert. Und natürlich: Wenn du 2006 irgendwo „Remmidemmi“ gehört hast, war die Nacht entweder gerade erst gestartet – oder vielleicht auch schon komplett verloren. Und auch heute wird es schwer den Song zu hören ohne wenigstens mit dem Kopf zu nicken.

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    Die Ärzte – Bäst of

    Veröffentlichung: 06.10.2006

    Best-ofs sind oft so „okay, nett fürs Regal“ – Bäst of ist eher: „Hier ist der Beweis, warum ihr uns seit Jahren nicht loswerdet.“ Singles, B-Sides, Punkpop-Hits – eine Karriererückschau, die zeigt, wie viele Ohrwürmer diese Band einfach nebenbei produziert hat und ja: 2006 war das Ding auch ein Statement, dass Klassiker nicht alt werden, nur weil das Datum es behauptet.

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    Jan Delay – Mercedes-Dance

    Veröffentlichung: 04.08.2006

    „Reggae ist tot, jetzt ist Funk dran“ – und zack, hat Jan Delay 2006 den Anzug gebügelt und den Groove aktiviert. Mercedes-Dance ist Disco No. 1-Bläser-Vibe und Funk-Soul-Attitüde in einem: Tight, aber nie glatt. Ein Album mit Live-Charakter, viel Bass und wenig Ausreden, früh nach Hause zu gehen.

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    2006 ist mehr als Nostalgie

    Wenn man diese 20 Alben nebeneinanderlegt, merkt man: 2006 war nicht nur „früher war alles besser“, sondern ein Jahr, in dem Pop, Indie, Rock, Rap und Elektro gleichzeitig neue Standards gesetzt haben.

    Welche Platte aus 2006 fehlt dir in der Liste? Und welche würdest du heute noch komplett durchhören – ohne Skip?

    FAQ’S

    Welche Alben werden 2026 20 Jahre alt?

    Alle Alben in der Liste wurden 2006 veröffentlicht. 2026 sind es damit genau 20 Jahre seit Release.

    Warum war 2006 musikalisch so prägend?

    2006 war ein „Crossover“-Jahr: Pop wurde mit Timbaland-Sound futuristisch, Indie wurde Mainstream-fähig, Rock/Emo/Metal lieferte Konzept-Alben und in Deutschland standen Deutschpop, Rap und Elektro gleichzeitig in der ersten Reihe.

    Welche Genres deckt die Liste ab?

    Die Auswahl reicht von Soul/Pop/R&B (Amy Winehouse, Beyoncé, Rihanna) über Indie/Alternative (Arctic Monkeys, The Killers), Elektronik (The Knife), Rock/Metal (Muse, Mastodon) bis zu Deutschland-Klassikern (Silbermond, Sido, Deichkind, Die Ärzte, Jan Delay).

    Was sind die größten Pop-Alben aus 2006 in eurer Liste?

    Für den Mainstream-Zeitstempel stehen u. a. Amy Winehouse – Back to Black, Justin Timberlake – FutureSex/LoveSounds, Beyoncé – B’Day, Rihanna – A Girl Like Me und Nelly Furtado – Loose.

    Welche Alben aus 2006 gelten als Indie-/Alternative-Meilensteine?

    Ganz vorne: Arctic Monkeys – Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not und The Killers – Sam’s Town. Beide stehen exemplarisch für den Indie-Boom der 2000er.

    Welche Alben aus 2006 sind perfekte „Zeitkapseln“?

    Wenn du sofort „MP3-Player, MySpace, iPod-Scrollrad“ fühlst: LaFee – LaFee, Silbermond – Laut gedacht, Deichkind – Aufstand im Schlaraffenland und Jan Delay – Mercedes-Dance sind Peak-2006-Vibes.

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