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Samson C-control Test

Intro

Mit der C Class-Serie bietet Samson schon seit geraumer Zeit verschiedenste Frontend-Lösungen für das kompakte Projektstudio an. Diese sind optisch sehr ähnlich aufgebaut und lassen sich dank des einheitlichen Gummifuß-Designs auch sehr platzsparend und sicher übereinander stapeln.

Neben einem optischen Kompressor (C-com16), einem Mikrofon-Röhrenvorverstärker (C-valve) und einem dedizierten Kopfhörerverstärker (C-cue8) gibt es natürlich auch einen Monitorcontroller mit Talkback, den sogenannten C-control, den wir uns im Rahmen des Monitorcontroller-Testmarathons einmal genauer anschauen wollen.

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Andreas sagt:

#1 - 14.10.2011 um 21:00 Uhr

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Das Talkback-Mic ist ziemlich schlecht und rauscht sehr. Die DIM-Schaltung arbeitet mit fixem Pegel. Da es immer wieder Rückkopplungen gibt während einem Talkback, wäre entweder ein besseres Mic mit anderer Richtcharakteristik oder eine individuelle Anpassung des DIM-Bereiches sinnvoll, um noch mehr zu dämpfen. Kann mich in den anderen Dingen dem Vorredner nur anschliessen. Das Gerät hätte durchaus mehr leisten können, aber das ist von SAMSON wohl nicht gewollt. Ein "ultimatives" Gerät ist mir leider nicht bekannt, auch nicht in teurerer Preisklasse. Bleibt wohl doch nur Selbstbau.

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