Anzeige

Hammond XK-3c Test

FAZIT

Die Hammond XK-3c ist eine waschechte Orgel mit tollem Sound und vielen (MIDI-) Kontrollfunktionen. Nach intensiver Einarbeitungszeit macht es richtig Spaß die vielfältigen Soundmöglichkeiten zu erforschen. Angesichts der Verarbeitungsqualität und der detailreichen Editierbarkeit ist sie ein richtiges Profiinstrument für Organisten, das optional mit einer zweiten Tastatur und zusätzlichem Pedal zur Vollorgel erweitert werden kann. Hammond lässt sich das mit einer UVP von € 2.800,– auch ordentlich bezahlen. Aber der Preis geht angesichts der Qualität und der Möglichkeiten in Ordnung. Einziger Wermutstropfen ist für mich die fehlende USB-Schnittstelle, die einfache Updatemöglichkeiten und eine schnelle Studioeinbindung erleichtern würde.

Unser Fazit:

Sternbewertung 4,5 / 5

Pro

  • authentischer, toller Sound
  • Qualität des Röhrenoverdrives und der Effekte
  • vielfältige und detaillierte Editiermöglichkeiten
  • frei zuweisbare Controller
  • Masterkeyboardeigenschaften
  • Verarbeitungsqualität und Optik
  • Erweiterbarkeit zur Vollorgel
  • flexible Anschlussmöglichkeiten

Contra

  • fehlende USB-Schnittstelle
  • Komplexität des Instrumentes erfordert Einarbeitungszeit
  • relativ hohes Gewicht
  • ordentlicher Preis
Artikelbild
Hammond XK-3c Test
Für 2.499,00€ bei
Hammond_XK3C_005FIN
Facts:
  • Orgel mit 96 digitalen Tonewheels
  • 73 Tasten Waterfall-Tastatur (61+12 invertierten Preset Tasten)
  • 11 Presets x 12 Banks + Cancel
  • 2 Sets von 9 und 1 Set von 2 Drawbars
  • Zuweisbare Controller für MIDI-Instrumente
  • Verbesserter digital Leslie und Vibrato Scanner
  • neuer Vorverstärker mit zwei Röhren für Pre- und Post-Distortion
  • unbegrenzte Polyphonie
  • 10 Reverb Modes
  • direkter Leslie-Anschluss 11pol.
  • CompactFlash Card Slot
  • Anschlüsse: MIDI 1x in/2x out/Thru, Line out L/R, Foot Switch/Leslie Switch, Expression Pedal (EXP-100AN oder EXP-100F)
  • Maße (LxBxH): 119 x 40 x 12 cm
  • Gewicht: 18,5 kg
  • Farbe: Walnuss-Finish
  • UVP € 2.800,– (Straßenpreis € 2.600,–)
Hot or Not
?
Hammond_XK3C_043FIN Bild

Wie heiß findest Du dieses Produkt?

flame icon flame icon flame icon flame icon flame icon
Your browser does not support SVG files

von Dirk Schaadt

Kommentieren
Profilbild von Klaus Joter

Klaus Joter sagt:

#1 - 26.09.2014 um 17:05 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Wie kann man einen solchen Test schreiben und dabei die Güte oder die Zielrichtung der Tastatur völlig außer Acht lassen?

Kommentare vorhanden
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht

Yamaha YC61 Test

Gitarre / Test

Yamahas YC61 ist ein modernes Stagekeyboard mit umfassender Ausstattung und Live-orientierter Bedienung. Wir haben uns den aktuellen Vertreter der berühmten YC-Serie näher angeschaut.

Yamaha YC61 Test Artikelbild

Yamaha lässt die YC-Serie wieder aufleben. Das während der Namm 2020 vorgestellte YC61 ist als Stagekeyboard für Live-Keyboarder konzipiert und verbindet eine virtuelle Zugriegel-Orgel mit den Möglichkeiten eines Stagepianos. Für ca. 1.600 € gibt es 61 Waterfall-Tasten, eine intuitive Bedienoberfläche, drei verschiedene Klangerzeugungen, eine umfangreiche Effektsektion, Master EQ und USB-Audio/MIDI. Yamaha tritt mit dem YC61 klar gegen beliebte Stagekeyboards, wie das Nord Electro 6D 61 an. Wirklich gut klingende Orgel-, Piano-  und Synth-Sounds in einem kompakten Gehäuse zu einem vertretbaren Preis. Das sucht eigentlich jeder professionelle Band-Keyboarder!

Bonedo YouTube
  • Strymon Deco V2 Sound Demo (no talking) with ASM Hydrasynth
  • Cosmotronic Modules Demo
  • Analog FX SER-2020 semi-modular Synthesizer Sound Demo (no talking) with Empress Reverb