Anzeige
ANZEIGE

Gold Tone F-6 Mando-Guitar Test

Mit der Gold Tone F-6 Mando-Guitar präsentiert sich eine Mischung aus Gitarre und Mandoline, die zusätzlich für das verstärkte Spiel mit einem Piezo-Pickup ausgestattet wurde. Mit diesem Instrument im “Folkternative-Design” möchte der Hersteller aus Florida erneut seinem Ruf gerecht werden, innovative Neuerungen im Bluegrass/Folk-Segment anzubieten.

Gold_Tone_F_6_Mando_Guitar_TEST


Um eine Oktave nach oben versetzt wird die Mando-Guitar dabei ganz normal wie eine Gitarre gestimmt und könnte damit zweifelsohne für Gitarristen interessant sein, die ohne viel Umstellung einen mandolinenartigen Sound erzeugen möchten.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Details

Lieferumfang

Gold Tone liefert seine Mando-Guitar erfreulicherweise in einem stabilen Softcase aus, das dem Instrument einen effektiven Schutz beim Transport bietet. Neben unser Probandin befinden sich im Case außerdem noch ein Innensechskantschlüssel zum Einstellen der Halsneigung sowie ein einfaches Klinkenkabel.

Fotostrecke: 2 Bilder Gut geschützt durch ein stabiles Softcase erreicht die Gold Tone F-6 das bonedo-Testlabor.
Fotostrecke

Korpus

Sowohl der Korpus des Instrumentes als auch Hals und Kopfplatte sind in einem matten Sunburst-Satin-Finish gehalten. Abgerundet wird das Design dabei von einem cremefarbenen Binding, das auch den Griffbrettrand verziert. Die Mando-Guitar kommt im typischen F-Style-Design mit einem Korpus in der Größe ähnlich einer Mandola. Alternativ ist dieser Instrumententyp übrigens noch im A-Style sowie als elektrische Solidbody-Ausgabe zu haben. Außerdem bietet der Hersteller das vorliegende Modell auch als 12-saitige Variante an. Die Decke der Mando-Guitar wird aus massiver Fichte gefertigt, Boden und Zargen bestehen aus Ahorn. 

Fotostrecke: 5 Bilder Die Gold Tone F-6 Mando-Guitar ist eine eine Mischung aus Gitarre und Mandoline.
Fotostrecke

Vom Trapez-Saitenhalter laufen die Saiten über eine justierbare Floating-Bridge aus Walnuss, unter der ein Piezo-Pickup montiert ist. Der Klinkenausgang für den Tonabnehmer befindet sich am Gurtpin an der Zarge, Einstellungen in Lautstärke und Ton sind am Instrument selbst nicht möglich.

Fotostrecke: 4 Bilder Ein Trapez-Saitenhalter dient als Aufhängung für die Saiten.
Fotostrecke

Hals

Beim Griffbrett fiel die Wahl laut Hersteller auf Ovangkol. Dabei wurde das Griffbrett zur Orientierung mit einfachen Punkteinlagen versehen. Der aus Ahorn gefertigte und mit 21 Bünden bestückte Hals hat ein recht flaches “Slim”-Profil, die Mensur beträgt 378 mm und die Sattelbreite 44,4 mm. Auch dieses Instrument aus dem Hause Gold Tone verfügt über einen Nullbund und ist dabei mit dem vom Hersteller patentierten Zero-Glide-System versehen, das sich positiv auf die Stimmstabilität und das Sustainverhalten auswirken soll. Beim vorliegenden Modell kommen offene Stimmmechaniken im Gotoh Style zum Einsatz, zu denen ansonsten keine weiteren Angaben gemacht werden. Ab Werk ist das Instrument mit hauseigenen Saiten in der Stärke 008 – 042 bestückt.

Fotostrecke: 5 Bilder Der Hals besteht aus Ahorn und ist dank Cutaway auch in den hohen Lagen recht gut spielbar.
Fotostrecke
Kommentieren
Kommentare vorhanden
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.