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Gibson G-200 EC Test

Fazit

Die Gibson G-200 EC aus der neuen Generation Collection entpuppt sich im Test als sehr gut bespielbare und tadellos verarbeitete Gitarre, die sich im Ansatz zwar an der legendären Super Jumbo des Herstellers orientiert, mit ihrer Holzauswahl und ihren Modifikationen in der Bauweise aber einen frischen und direkten klanglichen Ansatz mitbringt. Demzufolge macht die Gitarre nicht nur bei breiten Strummings einen souveränen Job, sondern fühlt sich auch in solistischen Spielweisen und Fingerstyle-Ausflügen wohl. Dank des sehr guten Setups stellte sich bei unserem Testinstrument darüber hinaus die Spielfreude ab der ersten Minute ein. Gelungene Vorstellung!

Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • saubere Verarbeitung
  • angenehm leichte Bespielbarkeit
  • Wirkung des Player Ports auf den Spieler
  • frischer Grundklang ermöglicht vielseitigen Einsatz
Contra
  • keins
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Gibson G-200 EC Test
Für 1.899,00€ bei
Die Gibson G-200 EC glänzt mit sauberer Verarbeitung, angenehm leichter Bespielbarkeit und fühlt sich auch in solistischen Spielweisen und Fingerstyle-Ausflügen wohl.
Die Gibson G-200 EC glänzt mit sauberer Verarbeitung, angenehm leichter Bespielbarkeit und fühlt sich auch in solistischen Spielweisen und Fingerstyle-Ausflügen wohl.
Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Gibson
  • Serie: G-Series
  • Modell: G-200 EC
  • Typ: Akustikgitarre
  • Herkunftsland: USA
  • Finish: Natural
  • Decke: Sitkafichte
  • Boden & Zargen: Walnuss
  • Steg: Ebenholz
  • Hals: Sipo (Utile)
  • Griffbrett: Ebenholz
  • Sattel: TUSQ
  • Sattelbreite 43 mm
  • Halsprofil: Advanced Response
  • Bünde: 20
  • Mensur: 25.5″ / 647,7 mm
  • Sattelbreite: 1.725″ / 43,815 mm
  • Tonabnehmer: LR Baggs Element Bronze
  • Bedienung: 1x Volume
  • Stimmmechaniken: Grover Mini Rotomatic
  • Hardware: verchromt
  • Gewicht: 2070 g
  • Zubehör: Gig Bag
  • Ladenpreis: 1.999,00 Euro (September 2021)

Hot or Not
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Boden und Zarge sind aus massivem Walnuss gefertigt, die massive Decke aus Sitkafichte.

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Profilbild von Olaf Thurau

Olaf Thurau sagt:

#1 - 18.08.2022 um 23:12 Uhr

0

ein faszinierendes Gerät. Nichts für Jumbo-Traditionalisten. Aber eine neue Stimme im Folk-Blues-Fingerstyle-Bereich. Eine deutliche Erweiterung der Grand Auditorium zur Jumbo.

Profilbild von Josef Blender

Josef Blender sagt:

#2 - 22.09.2023 um 20:18 Uhr

0

Habe eine G-200 EC erworben und 2 Wochen fast täglich 0,5-1 Stunde (und auch länger) gespielt. Ich spiele in meiner Freizeit seit 40 Jahren auf einer Western Jumbo (Maya) zur Chorbegleitung. Kein FIngerpicking. (kann ich nicht) Vor 4 Jahen habe ich mir eine Ibanez zugelegt und mich mit dieser weitmehr als angefreundet. Die kann locker mit 4-5 T € mithalten würde ich sagen. > Dies vorweg, damit ihr wisst wer da schreibt. >> Die G-200 EC mit der kürzeren Mensur und dem flach gewölbten Hals ist etwas gewöhnunsbedürftig, macht aber nach der Einspielfase tierisch Spaß auch in den höheren Lagen. ein toller warmer, erfrischender Klang. Und das bei dem Preis ? Problem: Beim Speilen mit dem PA und stärkerem Anschlagen der tiefen E und A Saite gibt es teis starke Puschgeräusche ( Vergleichbar Mickrofon zu nah am Mund) nach 2 Wochen schnarrt die hohe E-Saite. Hat sich wohl im Sattel gesetzt. Nun hat sich auch noch ein Holzstück aus dem Bereich Buchse gelöst, diese ist nun lose. der Klinkenstecker ging von Beginn an sehrschwer aus- und einzustecken. Habe die Gitarre schweren herzens zurückgeschickt und warte nun auf Antwort.

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