Hersteller_Yamaha
Test
3
10.06.2020

Fazit
(4.5 / 5)

Yamaha hat die PortaSound-Idee mit dem PSS-A50 auf die Spitze getrieben. Die Beschränkung auf wenige Sounds und auf nur eine Recording-Phrase sorgt dafür, dass die Resultate kompositorisch und klanglich immer übersichtlich und durchsichtig bleiben. Weniger ist mehr. Der Grundsound ist zwar mono, aber über den eingebauten Lautsprecher klingt alles erstaunlich gut. Die Arpeggios und Drumbeats sind vielseitig und geschmackvoll und die modernen Motion Effects erzeugen abgefahrene Akzente. Einsteiger wie z. B. musikalisch ambitionierte Jugendliche mit kleinem Budget bekommen mit dem PSS-A50 ein cooles “Spielzeug” an die Hand, um eigene musikalische Ideen schnell hörbar zu machen und damit zu experimentieren. In Verbindung mit einem Laptop wird das kompakte Leichtgewicht zu einem praktischen Masterkeyboard, um unterwegs eigene Musik zu erstellen. Für den Preis von 84 € kann man da eigentlich nichts falsch machen.

  • Pro
  • Sehr gute Mini-Tastatur
  • Vielseitiger Arpeggiator und Phrase Recorder
  • Motion Effects
  • Masterkeyboard-Funktionen
  • Batteriebetrieb möglich
  • Eingebauter Lautsprecher
  • Kompakt und leicht
  • Sehr preiswert
  • Contra
  • Mono
  • Leichtes Rauschen bei leisen Sounds
  • Features
  • 37 Mini-Tasten
  • Display: 3-fache 7-Segment-LED-Anzeige
  • 32-stimmige Polyphonie
  • 40 Voices und 2 Drumkits
  • 138 Arpeggio-Pattern
  • Phrase Recorder
  • Motion Effect mit 34 Typen
  • Metronom
  • USB-Midi (Micro B)
  • Batterie- oder USB-Stromversorgung
  • 1,4 W Verstärker mit 8 cm Lautsprecher
  • Kopfhöreranschluß Stereo-Miniklinke
  • Gewicht 1,2 kg
  • Abmessungen 506 x 201 x 54 mm
  • Preis
  • Yamaha PSS-A50: Ca. 84 € (Straßenpreis am 08.06.2020)
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