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Test
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18.03.2011

Vestax VCI-100 MKII Test

DJ-Controller

Sind aller guten Dinge zwei?

iPhone4, Cubase 6, Live 8. Es ist ein Gesetz des Marktes, dass ein erfolgreiches Produkt mit jeder Revision an aktuelle technische Möglichkeiten, Anforderungen der Konsumenten und zeitgenössische Trends angepasst wird. Dieses Gesetz macht auch vor der Kultkonsole Vestax VCI-100 nicht halt, welche sich in den letzten drei Jahren nicht zuletzt durch Initiativen enthusiastischer Lötkolben-Aktivisten einen Platz im Controller-Almanach und in den Herzen vieler Fans erobert hat. Ein echter Wegbereiter für DJ-Kommandozentralen professionellen Anspruchs.

Mit nativer Vier-Deck-Kompatibilität, einem brandneuen Audio-Interface, überarbeiteter Bedienoberfläche und vielen kleineren Detailverbesserungen ausgestattet, möchte der VCI-100 MKII bei einer UVP von 713 € nun an diesen Erfolg anknüpfen und scheut sich nicht, den knochenharten und steinigen bonedo-Testparcours zu absolvieren. Anders als sein Vorgänger hat er allerdings zum Release bereits einer Heerschar an Mitbewerbern die Stirn zu bieten. Zum Beispiel Denon´s MC-6000 (UVP 799 €), Hercules´ DJ-Console 4MX (UVP 499 €), American-Audio´s VMS-4 (UVP 499 €) und Reloop´s Digital-Jockey3 Master-Edition (UVP 639 €). Ferner muss er sich auch gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Haus behaupten, nämlich den Vestax-TR1 und „Serato Itcher“ VCI-300 MKI. Der Endkunde schöpft aus einer Vielfalt an Produkten mit unterschiedlichen Schwerpunkten, und die Luft wird auf dem Pfad zum Controller-Olymp dünner.

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