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Test
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27.02.2013

Korg Pa3X Musikant Test

Entertainer-Keyboard

Heimatverbundenes Multitalent

Korg hat mit dem Pa3X in der Oberklasse der Entertainer-Keyboards nachgelegt. Den Nachfolger des bewährten Korg Pa2X gibt es in zwei verschiedenen Farben und Größen. Das Pa3X International ist schwarz, das auf den deutschsprachigen Raum zugeschnittene Pa3X Musikant kommt in einem silbernen Gehäuse daher. Beide Varianten gibt es mit 61 oder 76 Tasten. Der direkte Konkurrent Yamaha Tyros 4 ist hingegen nur in einer Version mit 61 Tasten erhältlich. Korg geht mit der Variante „Musikant“ dem deutschsprachigen Käufer entgegen: Die Beschriftung der Bedienelemente ist in deutsch gehalten, und die Auswahl an Styles und Sounds sind der deutschen Unterhaltungskultur angepasst.

Schaut man in den Duden, so findet man folgende Bedeutung für den Begriff Musikant: „Instrumentalist, der zu bestimmten Gelegenheiten, besonders zum Tanz, bei Umzügen, spielt.“ Korg hat diesen Namenszusatz gezielt gewählt, um deutschsprachige Entertainer und Alleinunterhalter als potentielle Käufer zu gewinnen, die hauptsächlich Unterhaltungs-, Tanz- und Volksmusik machen. Demgegenüber wendet sich die Ausführung „International“ eher an Musiker, die im Weltmusik-Kosmos zuhause sind. Die Idee der Spezialisierung ist nicht neu: Auch den kleinen Bruder Pa600 gibt es in einer Musikant-Version. In diesem Test wird die 76-Tasten-Version des Pa3X Musikant mit der aktuellen Systemversion 1.6 genauer unter die Lupe genommen. 

Details

Das Pa3X Musikant ist mit seinen 17,5 kg nicht gerade ein Leichtgewicht. Das stabile Metallgehäuse macht einen wertigen Eindruck. Die Zahl der Bedienelemente ist hoch, im Vergleich zum Pa2Xpro sind nochmals einige Taster und Drehregler hinzugekommen. Im Gegensatz zur 61-Tasten-Version, bei der das Display fest verbaut ist, lässt sich der Neigungswinkel des Touchscreens beim Gehäuse mit 76 Tasten motorisiert verstellen.

Bedienfeld

Bei der hier getesteten „Musikant“-Version ist die Oberfläche des Bedienpanels im Unterschied zur internationalen Ausführung silberfarben lackiert. Die 76-Tasten-Klaviatur ist leicht gewichtet und gut spielbar. Die Gewichtung ist so gewählt, dass sowohl Organisten, als auch Pianisten mit der Tastatur gut zurecht kommen sollten. Mir gefällt, dass die schwarzen Tasten auf der Oberfläche leicht angeraut sind, wodurch die Griffigkeit erhöht wird.

In der Mitte thront das elektrisch verstellbare farbige TFT-TouchView Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Man könnte denken, dass der Touchscreen viele Hardware-Taster überflüssig macht, aber Korg verwendet hier sogar mehr Bedienelemente als beim Vorgänger und macht damit die Bedienung schneller, denn man spart in vielen Fällen die zeitraubende Suche in Menüs und Untermenüs.

Auf der linken Seite des Displays liegen alle Bedienelemente, die mit dem Arranger und dem Sequencer zu tun haben. Dabei haben die Fader und Taster ungewohnt deutsche Bezeichnungen: Mit den 16 Style-Auswahl-Tasten wählt man die Musikrichtung des Styles aus. Man findet z.B. eine Taste „Volksmusik“ oder „Latein“, das gab es bei Geräten, die eigentlich aus dem fernen Osten kommen, bisher nicht. Es gibt insgesamt 11 Schieberegler: einen für die Gesamtlautstärke, einen weiteren für die Balance zwischen den Arranger-Spuren und den Sounds, die live gespielt werden, sowie neun Regler, die verschiedene Parameter zugewiesen bekommen können. Man kann mit ihnen wahlweise die Lautstärke der einzelnen Begleitspuren beeinflussen, sie als Zugriegel für die Orgelsimulation verwenden oder sie mit völlig anderen Parametern belegen. Mit den 15 Style-Elements-Tastern wählt man die Intros, Variationen, Fills und Endings des Styles. Sie liegen günstig fürs Livespiel direkt über der Tastatur und können von der linken Hand gut erreicht werden. Der XDS-Doppelsequencer des Pa3X wird mit den Tastern und dem Fader unterhalb des Displays gesteuert.

Auf der rechten Seite dreht sich alles um den Sound. Mithilfe der Sound-Auswahl-Taster kann man die live gespielten Klänge (Upper1/2/3 und Lower) anwählen, verändern, stummschalten und wieder hörbar machen. Komplettregistrierungen sind in Perfomances abgelegt und werden mit den Performance-Auswahl-Tastern ausgewählt. Diese sind in 16 Klangfamilien von „Piano“ bis „Bass Schlagzeug“ geordnet. Oberhalb davon findet man Regler und Taster für die Mikrofon-Einstellungen des eingebauten TC Helicon Stimmenprozessors (basierend auf dem VOICE LIVE 2 Vocalist). Die deutsche Beschriftung findet ihren Höhepunkt in der Bezeichnung des Drehreglers mit Cursor-Tastern: statt „Value“ findet man „Wert“, warum dann allerdings nicht auch „Up“ und „Down“ übersetzt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.

Links von der Tastatur findet man den Korg-typischen Joystick für Pitchbend und Modulation mit drei frei definierbaren Tastern und einem Ribbon Controller. An der Frontseite ist hier der Kopfhöreranschluss untergebracht.

Anschlüsse

Die Rückseite des Gehäuses ist reichlich mit Anschlüssen bestückt. Da ist zunächst der Audio-Input-Bereich: Als Eingänge sind ein XLR/Klinke-Komboanschluss für das Mikrofon (mit Phantomspeisung!) mit zugehörigem Gainregler sowie zwei Klinkenbuchsen (right/left) vorhanden. Hier kann eine externe Audioquelle angeschlossen werden, z.B. ein CD-/Audioplayer, um Musik über den Pa3X laufen zu lassen. Außerdem liefern die Eingänge auch Futter für den integrierten Sampler. Daneben liegen die Audioausgänge. Neben den beiden Stereo-Klinkenausgängen gibt es zwei Einzelausgänge, denen man bestimmte Parts oder Spuren zuweisen kann. Bedauerlicherweise werden die Signale an den Einzelausgängen – wie bei den meisten Keyboards – ohne Effekte ausgegeben, was sich natürlich negativ auf die Sounds auswirkt. Das Gesamtsignal kann auch über den Koaxialausgang als S/PDIF-Digitalsignal (48 kHz) z.B. an ein Digitalpult geschickt werden. Rechts neben den üblichen drei MIDI-Buchsen liegt ein Port für das optional erhältliche Korg EC5 Multifunktionspedal, ein aus fünf Fußtastern bestehender Controller, der im Keyboard programmiert wird. Natürlich gibt es auch Anschlüsse für ein Expression- und das Sustain-Pedal. Die beiden USB-Buchsen auf der Rückseite tragen nicht die Bezeichnung des Gerätes, das angeschlossen wird (wie sonst allgemein üblich), sondern beschreiben die Aufgabe, die der Pa3X erfüllt. Schließt man einen USB-Stick an, so steckt man ihn in die Buchse mit der Aufschrift „HOST“, einen Computer verbindet man mit „DEVICE“. Einen zweiten, leicht zugänglichen und besser geschützten HOST-Port findet man auf der rechten Seite des Bedienfeldes des Keyboards. Abschließend sei erwähnt, dass man optional eine Videoschnittstelle nachrüsten kann. Damit können dann Karaoke- oder Songtexte auf einem separaten Bildschirm dargestellt werden. Mit ca. 130 Euro ist das allerdings keine billige Angelegenheit. Im Konkurrenten Tyros 4 und auch beim deutlich günstigeren Yamaha PSR-S950 ist dieses Interface serienmäßig verbaut. Ebenfalls optional kann das Lautsprechersystem PaAS (450 Euro) erworben werden, das sehr einfach, ohne eine Schraube, auf das Gehäuse des Pa3X aufgesetzt wird.

Sounds

Es gibt beim Pa3X vier live spielbare Parts: Upper 1, 2 und 3 sowie Lower. Es können also maximal 3 Sounds übereinander gelegt werden. Ist die Splitfunktion aktiviert, erklingt der Lower Part mit der linken und die Upper Sounds mit der rechten Hand. Das Pa3X ist 120-stimmig polyphon, was durchaus ausreichend ist. Auch bei voller Belastung, also wenn der Arranger mit aufwändig programmierten Spuren mitläuft und alle Upper-Parts gleichzeitig gespielt wurden, war im Test nie eine Begrenzung der Stimmen zu hören. Die Auswahl der Sounds kann über die Sound-Auswahl-Taster oder direkt auf dem Hauptfenster des Touchview-Displays erfolgen. Es liegen über 1200 Preset-Klänge und 110 Drumkits im Speicher – das ist eine gewaltige Zahl! Allerdings gibt es Qualitätsunterschiede. Einige Sounds haben in ihrem Namen den Zusatz RX, das steht für „Real eXperience Soundtechnologie“ und bedeutet, dass hier von vielen zusätzlichen Geräuschen, die das Instrument ausmachen, Samples erstellt wurden, die den Klang authentischer machen. So ist z.B. ein neuer Konzertflügel mit Saitenresonanz und detaillierter Dämpfersimulation an Bord, übernommen aus dem Korg SV-1 Stagepiano. Schlägt man keine Taste an und betätigt nur das Damper-Pedal, so hört man den Klang der freigegebenen Saiten, der auch bei einem Flügel zu hören ist. 

Neben dieser Technologie gibt es Sounds mit dem Zusatz „DNC“, das steht für „Defined Nuance Control“. Hiermit können für das jeweilige Instrument Nuancen und Artikulationen beim Livespiel erzeugt werden, die über bekannte Modulationen wie Pitchbend oder Vibrato hinausgehen. Mittels des Joysticks und der drei Taster darüber werden diese instrumenttypischen Effekte beim Pa3X erzeugt. Hier z.B. bei einer Trompete: 

Wählt man den ersten Sound in der Kategorie „Orgel“ für Upper1 mit dem Namen „Zugriegelorgel“, erscheint auf dem Display die Orgelsimulation. Die Zugriegel können entweder über die Hardware-Fader links vom Display oder direkt auf dem Touchscreen gezogen werden.

Neben den normalen Factory Sounds hat man Zugriff auf Klänge mit der Bezeichnung „Legacy“. Hiermit sind Sounds aus älteren Korg-Instrumenten gemeint. Der erste Sound ist beispielsweise das gute alte M1-Piano, welches in den 90ern auf vielen Produktionen zu hören war und sich seinen festen Platz in der Keyboard-Sound-Historie gesichert hat, obwohl es natürlich nicht den heutigen Qualitätsansprüchen an ein gutes Piano-Sample genügt. Im Bereich „Orgel“ findet sich zum Beispiel der legendäre Techno-Org.-Bass.

Zu den Legacy-Klängen gesellen sich die obligatorischen General-MIDI-Sounds (GM2, bekannt aus dem Mediaplayer Korg MP10pro), mit dem die MIDI-Files zum Klingen gebracht werden, sowie abschließend der User-Bereich, in dem gesampelte oder editierte Sounds abgelegt werden. Im Pa3X ist ein vollwertiger Sampler integriert, mit dem der Benutzer jeden beliebigen Klang in den internen Speicher aufnehmen oder importieren kann. Unterstützte Formate sind Akai, AIFF, WAV oder das Korg-eigene Sampleformat. Der User-Bereich kann 512 eigene Sounds und 128 User-Drumkits speichern. Der interne 256 MB große batteriegepufferte Samplespeicher kann mit der Erweiterung EXB-M256 (ca. 130 Euro) auf 512 MB aufgerüstet werden. Werkseitig liegen schon drei Usersounds mit entsprechenden Samples im Speicher, die speziell dem Volksmusikanten entgegenkommen: eine Tusch-Sammlung und diverse Vocal- und Jodel-Samples: 

Die Effektsektion wurde aufgewertet: Nun sind bis zu acht Stereo-Digital-Multieffektprozessoren jederzeit ansprechbar; 140 verschiede Effekttypen lassen keine Wünsche offen. Zusätzlich zu diesen Effekten, die z.B. mit einer Performance abgespeichert werden, gibt es für das Gesamtsignal des Pa3X ein hochwertiges Mastering Tool der Firma Waves: die Maxx Audio Suite. Solche Plug-ins kannte man bisher eher vom Computer, hier ist es im System des Keyboards vorhanden, und gibt dem Keyboarder ein wirkungsvolles Werkzeug an die Hand, um den Gesamtsound an die räumlichen Gegebenheiten oder den persönlichen Geschmack anzupassen. 

Styles und Songs

Das Pa3X bietet drei Möglichkeiten der Begleitung: Styles, Songs (MIDI) und Audio-Files im MP3-Format. Zunächst zu den Styles: 542 Styles stehen werkseitig bereit, unterteilt in Kategorien wie „Schlager“, „Volksmusik“, „Party“ oder „Oldies“, aber auch „Modern“ oder „Jazz“. Es ist für viele deutschsprachige Alleinunterhalter bestimmt ein großer Vorteil, dass man hier nicht lange suchen muss, sondern dank der eindeutigen Namen der Styles sofort ins Schwarze trifft. So z.B. beim Style „FlipMedley“: 

Mit einem international ausgerichteten Keyboard hätte man Schwierigkeiten gehabt, diesen Style so gut zu reproduzieren. Allerdings ist man keineswegs auf die Musikant-Styles festgelegt: Korg bietet dem User die Möglichkeit, die Styles des Pa3X International kostenlos herunterzuladen und auf die „Favoriten“-Bänke zu legen. Ein großer Pluspunkt! Außerdem hat Korg die anfängliche „Kopierschutz-Politik“ für werkseitige Styles beendet. Mit den neueren Betriebssystem-Versionen ist es problemlos möglich, Preset-Styles umfassend zu verändern und neu abzuspeichern.

Die Styles des Pa3X umfassen jeweils 3 Intros, 4 Variationen, 4 Fills und 3 Endings, was dem Standard in dieser Klasse entspricht. Die üblichen Funktionen wie Sync Start und Stop und Break sind natürlich vorhanden. Es gibt ein paar zusätzliche Features, die sehr praktisch sind und die man bei Konkurrenzgeräten vermisst: Die Taste „Manualbass“ ist sehr nützlich, wenn man einmal nicht den automatischen Basslauf hören, sondern ihn mit der linken Hand selber spielen möchte. Aktiviert man diese Funktion, werden bis auf die Drums alle übrigen Accompaniment Tracks stummgeschaltet und man kann mit dem Basssound des Styles beispielsweise Intros oder Endings selber spielen. An beliebiger Stelle des Songs kann durch erneutes Drücken auf die Manualbass-Taste der automatische Bass wieder aktiviert werden. Eine tolle Sache ist auch der Chord-Sequencer: Damit werden im Live-Betrieb einige Takte lang die Akkorde der linken Hand aufgezeichnet und können dann anschließend automatisch wiedergegeben werden. Der Musikant kann sich dann mit beiden Händen einem Solo widmen und dabei mit der linken Hand den Joystick oder die benachbarten Taster bedienen, um den Sound noch ausdrucksstärker zu machen. Sehr praktisch! Jeder Style wird über die STS-Funktion (Single Touch Settings) mit passenden Upper- und Lower-Sounds verknüpft. Dabei sind pro Style 4 verschiedene STS-Einstellungen vorhanden, die manuell oder automatisch beim Wechsel zu einer anderen Variation aufgerufen werden können.

Der von Korg bekannte XDS-Doppelsequencer mit Crossfade-Funktion unterstützt ab sofort – neben den üblichen Musik-Formaten – auch das +G-Liedtextformat für MP3-Dateien und Standard-MIDI-Files, die zusammen gespielt werden können. Liedtexte können jetzt im Vergleich zum Pa2X noch ansprechender und besser lesbar im TFT-Display und auf einem externen Bildschirm (nur mit optionaler VIF4 Erweiterung) angezeigt werden. Eine „Marker“-Funktion ist ebenfalls an Bord, so dass man jederzeit zur gewünschten Position im Song springen kann. Bei Bedarf lassen sich zwei Songs (MP3- und/oder Standard-MIDI-File) gleichzeitig abspielen, transponieren und auch schneller oder langsamer wiedergeben. MP3-Dateien können natürlich nicht beliebig stark „verbogen“ werden, sonst treten Verzerrungen auf. Der neue „Advanced Vocal Remover“ blendet auf Wunsch die Gesangsparts von MP3-Dateien aus. Das Ergebnis kann sehr unterschiedlich sein, je nachdem, wie mittig die Stimme im Stereomix positioniert ist und wie viel Stereo-Effekt-Anteil auf der Stimme liegt. Man darf nicht zuviel davon erwarten!

Die Styles und Songs (MIDI) sind vollständig editierbar, hier bleiben keine Wünsche offen. Neben Songs und Styles gibt es noch 4 Pads, die über separate Taster gestartet werden. Hiermit können einzelne Klänge oder geloopte Phrasen abgespielt werden. Auch diese Pads sind frei editierbar. Die eingebaute 160 GB Festplatte bietet genug Platz auch für aufwändige Aufnahmen. Praktisch, dass das gesamte Ausgangssignal auch einfach auf einen angeschlossenen USB-Stick aufgenommen werden kann. So sind auch die hier zu hörenden Klangbeispiele entstanden.

Performances und Songbook

In einer Performance wird die komplette Registrierung der Live-Sounds abgelegt, wobei der gerade eingestellte Style und auch die Einstellung des Vocalisten mit abgespeichert wird. Es stehen 512 Speicherplätze zur Verfügung, wovon etwa die Hälfte werksseitig belegt sind. Eine noch viel kraftvollere Registrierungsmethode stellt das „Songbook“ dar. Hier können bis zu 9999 Einträge verwaltet werden. Mit nur einem Knopfdruck ist alles richtig eingestellt: Eine einzige Registrierung umfasst einen Style oder MIDI-File oder MP3 mit bis zu vier passenden Soundkombinationen (STS). Darin sind wiederum passende Hall-, Effekt- und Vocalist-Einstellungen plus sämtliche Spielparameter wie Lautstärken, Panorama, Splitpunkt und Effekte enthalten. Korg hat Hunderte von Songbook Einträgen bereits vorgegeben. Das Songbook sortiert mit nur einem Knopfdruck das ganze persönliche Repertoire wahlweise alphabetisch, nach Genre, nach Tempo, nach Taktart und sogar nach Interpret. Man kann auch eigene Playlisten erstellen. Mit der NEXT-Funktion, die man z.B. auf einen Joystick-Taster legen kann, kann dann mit einem Knopfdruck alles auf den nächsten Song umgestellt werden. Eine ausgeklügelte Suchfunktion hilft, den richtigen Songbook Eintrag zu finden. Es gibt eine kostenlose Songbook Verwaltungssoftware für den PC (leider nicht für den Mac).

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