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14.12.2021

Korg Modwave - Wavetables und Samples importieren Workshop

Neue Sounds und Wavetables mit Modwave Editor Librarian und Sample Builder

Erste Schritte zu neuen Klängen mit kostenfreier Software zum Korg Modwave

Für Synthesizer-Fans ist der Import eigener Wavetables eines der schlagenden Argumente, das der Wavetable-Synthesizer Korg Modwave ab OS 1.1.0 bietet. In unserem asuführlichen Testbericht haben wir dieses Feature bereits angedeutet, nun stürzen wir uns direkt in die Praxis und demonstrieren, wie einfach der Wavetable-Import und die Umsetzung für ein flexibles Sounddesign funktionieren.

Darüber hinaus kann der Korg Modwave auch Samples und Multisamples einlesen und dauerhaft als klassische Oszillator-Wellenformen verwenden. Dies klappt mit der von Korg angebotenen Freeware „Sample Builder“, welche ebenfalls mit der Korg Wavestate ab Version 2.0 zusammenarbeitet, wie bereits in einem anderen Workshop demonstriert. Der kreative Modwave-User hat also gleich zwei Optionen, sich mit dem Einspeisen von externem Audio-Material zu vergnügen: Wavetables für die Oszillator-Modi „Wavetable A“ bzw. „Wavetable A/B“ und/oder Multisamples für den Oszillator-Modus „Sample.

Selbstverständlich muss der Korg Modwave zuvor auf den aktuellen Stand gebracht werden. Benötigt werden das aktuelle Betriebssystem (1.1.0 oder neuer) neben dem Modwave Editor/Librarian (Version 1.1.0 oder neuer) und dem Sample Builder (verwendete Version 1.0.2). All diese Software stellt  Korg zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Korg Modwave - Digitaler Wavetable-Synthesizer

Modwave ist ein digitaler Wavetable-Synthesizer, mit dem Korg an die Tradition des Kult-Synthesizer Korg DW-8000 aus dem Jahr 1985 anknüpft und die klassische Wavetable-Synthese mit 32-stimmiger Polyphonie, Features wie Pattern-Sequencing, umfassenden Modulationsmöglichkeiten, Motion-Sequencing 2.0 sowie KAOSS-Physics modernisiert. Per aktueller Firmware OS 1.1 lässt sich der Synthesizer jetzt mit eigenen Wavetables und Multi-Samples bestücken, um den Soundvorrat individuell zu erweitern.

Quickfacts: Korg Modwave - Software für PC/Mac

Welche Programme erweitern die Möglichkeiten des Korg Modwave?

Der Korg Modwave Synthesizer wird mittels zweier Programme (PC/Mac) unterstützt: Dem Modwave Editor Librarian sowie dem Sample Builder, mit dem sich bis zu 4 GB an Samples in den Synthesizer laden lassen. Per Librarian können Wavetables importiert und mit den Wavetable-Oszillatoren verwendet werden. Die Wellenform-Tabellen (Wavetables) enthalten beim Korg Modwave bis zu 64 einzelne Wellenformen. Die eigenen User- Multisamples können wiederum bei der Oszillator-Betriebsart „Sample“ abgespielt werden.

Für einen guten Start sorgen

Bevor es losgeht, sollte man noch seinen Arbeitsplatz möglichst ergonomisch einrichten. Der Korg Modwave verweilt meist an der Seite und wird quasi als „Soundmodul“ verwendet. Man sollte seine DAW (Logic, Cubase, Live, etc.) aufrufen und eine Spur für externe MIDI-Geräte erstellen, wobei der per USB mit dem Rechner verkabelte Modwave bereits als Adresse aufgelistet wird. Parallel zur DAW laufen der Modwave Editor/Librarian und auch der Sample Builder. Dieses praktische Szenario hat den Vorteil, dass man weiterhin bequem sein Controller-Keyboard nutzen kann, das vor dem großen Monitor mit DAW und Editor platziert ist. Selbst die vier Mod Knobs (MIDI CC 24-27) lassen sich fernsteuern. Im Utility-Menü auf der MIDI CC Assign-Seite können ihnen bei Bedarf beliebige MIDI-Controller zugewiesen werden.

Das richtige Wavetable-Format finden

Man kann den Korg Modwave nicht einfach mit beliebigen WAV-Dateien für den Einsatz als Wavetable füttern. Der Modwave Editor/Librarian akzeptiert den direkten Import nur von Wellensätzen im Serum- oder Wave Edit-Format. Wer noch keine Wavetables hat, fragt sich jetzt natürlich, wie man an brauchbares Material herankommt. Für Ungeduldige gibt es zwei hilfreiche Antworten:

  • Erste Quelle: Auf der Plattform WaveEdit Online findet sich eine stetig wachsende Bibliothek an frei nutzbaren Wavetables. Aktuell sind es fast 700 kostenlose Wellensätze - ein Angebot, das erst einmal ausgiebig probiert werden möchte.
  • Zweite Quelle: Der Software-Synthesizer Xfer Records Serum bietet intern zahlreiche Wellensätze, die der Korg Modwave direkt einlesen kann. Wenn man noch einige Soundsets für Serum mit Wavetables hat, ist die Auswahl nochmals größer - und das Angebot an Sounds für diesen beliebten Synthesizer ist riesig.
  • Wer unbedingt selber Wavetables erstellen möchte, kann dies beispielsweise mit Wave Edit, eine Freeware für PC/Mac oder mit dem Software-Synth Xfer Records Serum. Das aber ist eine separate Baustelle, die jeden schraubfreudigen Musiker zunächst vom Korg Modwave abhält.

Neue Wavetables importieren

Wir sitzen nun vor dem Rechner samt DAW, Modwave Editor/Librarian und Sample Builder, lassen den Korg Modwave aber alles andere als „links liegen“. Von der Webseite WaveEdit Online werden jetzt rund 690 Wavetables (ca. 20 MB) mit „Download all WAV at once (ZIP file)“ in einem Rutsch heruntergeladen: All diese Dateien importieren wir jetzt auf einmal in den Korg Modwave, was erstaunlich einfach funktioniert: Im Librarian-Bereich finden wir unter ‚File‘ den Befehl „Import WAV as Wavetable …“. Damit werden alle selektierten Files in die Librarian-Software geladen, wo sie unter „Wavetables“ gelistet sind. Im Anschluss oben links auf das Schloss-Symbol tippen, sodass alle ROM- und alle User-Wavetables sortiert werden. Wie bei den Factory Wavetables zu sehen, lassen sich alle Einträge noch kategorisieren und beschreiben. Das ist für das spätere Sounddesign durchaus praktisch, wenn man die zahlreichen Wellensätze besser anhand einer zugeordneten Kategorie wie „Sweep“, „Complex“, „Vocal“ oder „Bell/Glassy“ voneinander unterscheiden kann.  

Im nächsten Schritt geht es darum die importierten Wavetables durchzuhören. Dazu wird die „Init Performance“ aufgerufen und wir wechseln zum Editor-Teil der Software. Wie zu sehen, nutzt diese Performance den Layer A mit beiden Oszillatoren. In der Mixer/Amp-Sektion ziehen wir den Regler für Osc 2 auf Null, denn wir beschäftigen uns zum Kennenlernen der Wavetables nur mit einem Oszillator. Übrigens sind die beiden enorm flexiblen Oszillatoren des Korg Modwave fast identisch aufgebaut. Beim ersten Anspielen ist ein Sägezahn-Klang (Wave A = Basic 1) zu hören. Wir klicken nun auf „Basic 1“ und sehen die Liste mit allen Wavetables, aus der wir einen frisch importierten Wellensatz wählen.

Wie bei allen Wavetable-Synthesizern ist es ein Muss, den Wellensatz zu „durchfahren“. Erst so hört man die einzelnen Wellenformen und die spektralen Veränderungen. Bei der Modulation der Wavetables macht der Korg Modwave seinen Namen alle Ehre. Man kann einen Wavetable zunächst manuell per Drehen am Position-Regler abhören. Vielleicht findet sich dabei eine Grundwellenform für eine neue Performance (so heißen die Patches oder Presets beim Korg Modwave). Für gewöhnlich wird man die Wavetable-Modulation automatisiert genießen. Zu diesem Zweck bieten sich zwei gute Quellen an: Der Morph-LFO sowie die Hüllkurve X Env, die sich noch anschlagdynamisch (Vel -> Env) steuern lässt.

Erste Klangprobe mit einem modulierten Wellensatz

Zum Abhören der importierten Wellensätze bietet sich die Hüllkurve X Env an. Bei der Hüllkurve selbst geben wir für Attack und Decay jeweils einen Wert um 10.000 ein, was ein besseres Abhören der Wavetables garantiert. Bei geöffnetem Fenster „Select Wavetable“ klicken wir die vielen neuen Wavetables der Reihe nach durch und spielen ein paar Töne oder Akkorde auf der MIDI-Tastatur. Es ist sinnvoll, sich Wellensätze, die einem sofort gefallen, mit Bleistift und Papier zu notieren. Diese Favoriten bleiben dann im Speicher und werden kommentiert, alle übrigen Einträge in der Wavetable-Liste sollte man bei nächster Gelegenheit besser löschen … das ist zwar zeitintensiv, aber Ordnung ist schließlich das halbe Leben.

Tipp: Unbedingt probieren sollte man nun den Morph LFO („Morphing“ meint hier das Überblenden von einer zur nächsten Wellenform) bei maximaler Intensität (Wert 100.00). Der LFO kann an entsprechender Stelle des Editors tempo-synchronisiert werden. Für viele Sounds sind „Whole“ oder „Breve“ passable Notenwerte. Das Basistempo für die gesamte Performance des Korg Modwave lässt sich im Editor-Bereich „Keyboard&Setup“ eingegeben.

Wavetables modifizieren per Mod- und Morphing-Funktion

Wenn der eine oder andere Wavetable noch etwas suboptimal klingt oder ein paar klangliche Varianten erwünscht sind, bieten sich zwei Dinge, die man probieren sollte: Mit „Mod A“ (Modifikator) lässt die Obertonstruktur teilweise drastisch und per „Morph Type“ die Überblendungen zwischen den einzelnen Wellen eines Wavetables verändern. Je nach Morphing-Typ (für den zweiten Oszillator gibt es übrigens noch drei weitere davon: FM, AM, RingMod) verhält sich der Wavetable klanglich anders. Bislang ergiebiger finde ich jedoch den Modifikator für den Wellensatz, der bestimmt, welche Obertöne erklingen oder welche Wellenformen wie stark quantisiert werden. Mancher Wavetable ist nach Einsatz des Modifikators kaum noch wiederzukennen.

Zwei Wavetables für einen Oszillator kontrollieren

Bis jetzt sind wir im Oszillator-Mode „Wavetable A“ geblieben. Der Korg Modwave bietet aber für beide Oszillatoren noch einen weiteren Modus für die Verwendung von Wellensätzen: Den Mode „Wavetable A/B“. Ist er angewählt, sieht man tatsächlich zwei Wellensätze (Wave A und Wave B) samt Modifikator (Mod A und Mod B). Interessant wird dieser Mode dank des Parameters „AB Blend“ - genau, man kann zwischen beiden Wavetables hin und her blenden. Akustisch rund wird dies bei zwei klanglich sehr unterschiedlichen Wavetables (etwa „Analog und Warm“ und „Complex, Bright“). Und schon an dieser Stelle des Workshops kommen die weiteren Modulationsmöglichkeiten des Korg Modwave ins Spiel, denn der Regler „AB Blend“ möchte bewegt werden. Der einfachste Weg ist es, auf den „AB Blend“-Regler zu klicken und rechts im Feld „Modulations“ auf das Plus-Symbol zu gehen und für Source etwa den „Pitch LFO“ bei maximaler Intensität anzuwählen. Nun sollte sich ein schöner, ständiger und stufenloser Wechsel zwischen den Waves A und B ergeben.

Das Modulationskonzept hat Korg sehr praxisnah gelöst: Für lebendige Wavetable-Klänge kann man sich wichtige Osc-Parameter wie „AB Blend“, „Position“ oder „Morph LFO“ einfach auf die vier Mod Knobs legen. Die Zuordnung erfolgt genauso einfach wie soeben beim „Pitch LFO“ angedeutet: Den Parameter selektieren, auf „Modulations“ gehen und als Source „Mod Knob 1“ aufrufen und die gewünschte Intensität eingeben. Alle vier Mod Knobs lassen sich jeweils beschriften (z. B. „AB Blend“ eingeben), was später bei der Live Performance hilft. Soll der Wert nur in eine Richtung (das ist bei „AB Blend“ sinnvoll) verändert werden, tippt man beim jeweiligen Mod Knob anstelle von +/- das +. Wie vielleicht schon bemerkt: Alle Modulationen werden im Editor mit einem gelben Punkt animiert. Man kann die Modulation beliebiger Klang- und Effekt-Parameter nicht nur hören, sondern auch am Bildschirm mitverfolgen.

Neue Wavetables zu einem Layer verarbeiten

Klingt das alles nach Therorie? Keineswegs, wir haben einige praktische Layer (Programs) für den Korg Modwave vorbereitet. Gut machen sich spielerische Flächen, die modulierte Wavetables eindrucksvoll in Szene setzen. Dies alles ist keine große Kunst. Beim Sounddesign geht man wie bei einem modernen analogen Synthesizer vor und nutzt Filter, Hüllkurven, Effekte und so weiter. Am besten startet man mit Layer A, schaltet Unisono auf 2 Voices mit einem Detune-Wert von etwa 10 und vollem Stereo-Panning für einen fetten breiten Basisklang. Bei den Effekten unterstützen ihn Pre FX („Beauty Pad“), Mod FX („Slow&Warm“), Delay („Blinking Sparkle“) und Master Reverb („Ambient StartLights“). Wir lassen die Amp- und Osc1X-Envelope noch ein bisschen mehr ein- und ausschwingen und widmen uns nun Oszillator 1.

Für Wave A wählen wir nach und nach verschiedene Wavetables, die wir importiert haben. Hierbei wird ein immens praktischer Vorteil der Wavetable-Synthese deutlich: Allein schon mit dem Wechseln von einem zum anderen Wellensatz oder dem Variieren der Wave-Position kommt man recht einfach an neue Klänge heran. Wie unterschiedlich das Wavetable-Pad bei verschiedenen User Wavetables ausfällt, zeigen ein paar Audio-Demos:

Nun verwenden wir den Modifikator und das Morphing (per Morph LFO) bei ein- und denselben Wellensatz (CZ-ISH.WAV), was den Oszillator-Klang drastisch verändern und beim Soundprogramming inspirieren kann. Danach folgt ein Beispiel zum Parameter „AB Blend“, der im Oszillator-Mode „Wavetable A/B“ zur Verfügung steht und ein dynamisches Überblenden zwischen zwei Wavetables eines Oszillators ermöglicht

Performance mit zwei Layer kreieren

Soweit zu den „Übungen“ mit einem Program (Layer A). Die Fähigkeiten des Modwave schöpfen wir jedoch erst durch den Einsatz von Layer A und B aus. Wir bleiben bei Pads und Soundscapes, auch der Arpeggiator kann eine zusätzlich treibende Kraft sein. Man könnte jetzt einfach Layer A auf B kopieren und ein paar Änderungen vornehmen. Noch schneller und effektiver läuft es, wenn die in der Library mitgelieferten Factory Programs genutzt und an manchen Stellen etwas abgewandelt werden. Wir nehmen also das Wavetable-Pad auf Layer A, schalten Layer B hinzu und probieren alle möglichen Programs durch - mit ein wenig Glück und Fantasie entstehen ansprechende Sound-Kombinationen. Im zweiten Durchgang aktivieren wir bei Layer B den Arpeggiator und schlängen uns nochmal durch sämtliche Factory Programs. Falls das Arpeggio noch nicht zupackt, bitte den Attack-Wert bei Amp- und Filterhüllkurve nachregulieren. Was bei einer knapp halbstündigen Editier-Session mit dem Korg Modwave herauskommt, dokumentieren die nächsten Klangbeispiele.

Sample Builder verwenden

Der Korg Modwave bietet noch mehr: Neben Wavetables nimmt er auch einzelne Samples und Multisamples in seinem Speicher auf. Die Organisation und der Transfer läuft über das Programm „Sample Builder“, das in der Version 1.0 keine weitreichende Bearbeitung der Audio-Files vorsieht. Man muss also selber für Multisamples inklusive Loop-Punkten und Tonhöhen sorgen. Das sind WAV-Dateien (mono/stereo) mit den entsprechenden Meta-Daten. Entweder besorgt man sie bei einem Soundanbieter, sucht nach Webseiten mit „Free Multisamples“ oder wird am besten selber aktiv, wozu der Bonedo-Workshop Sampling-DIY für Nord Keyboards praktische Anhaltspunkte gibt.

Der Sample Builder erklärt sich fast von selbst: Man erstellt ein neues Multisample („New Multisample“), benennt es, lädt nun die einzelnen Samples in einem Rutsch („Import Wave Files“) und speichert es direkt ab. Das gespeicherte Multisample hat die Endung „.korgmultisample“. Diese Prozedur lässt sich sehr häufig wiederholen - über 1.000 Multisamples mit einer totalen Speicherkapazität von vier Gigabyte wird man nicht so schnell nicht füllen. Anschließend wechselt man von MULTISAMPLE zu BANK, erstellt und benennt eine neue Bank mit den gewünschten Multisamples und klickt auf „SEND BANK“. Es dauert nun gar nicht so lange, bis die Samples im Korg Modwave eintreffen.

Wir lassen den Sample Builder beiseite und verwenden im Modwave Editor/Librarian eine „Init Performance“, wählen bei Layer A den Oszillator-Mode „Sample“ und klicken auf Multisample mit dem Ergebnis, dass nun alle importierten Multisamples in der Liste erscheinen. Am besten schaut man auf die Kategorie (auf Category tippen) und findet die neuen Multisamples sortiert im Bereich ‚User‘. Die neuen importierten Multisamples lassen sich genauso ins Soundprogramming einbeziehen wie die Factory Samples des Korg Modwave.

Download: Klangdaten für den Korg Modwave

Ergänzend zum Workshop bieten wir insgesamt acht Performances für den Korg Modwave. Diese Sounds können über den Librarian (File - Import) importiert werden. Sie basieren auf den zuvor importierten User Wavetables, die auf WaveEdit Online zum Download angeboten werden. Während die Performance "Bonedo Wavetable Layer A“ nur einen Layer verwendet, nutzen die übrigen Performances ("Bonedo Layer AB") beide Layer des Synthesizers und teilweise den Arpeggiator. Diese Klänge werden auch in den Audio-Demos angespielt.

Zum Schluss                              

Bereits ab der ersten Session lässt sich mit dem Korg Modwave die Freiheit genießen, den Synthesizer ganz nach den persönlichen und klanglichen Vorlieben auszurichten. Mit der Unterstützung zweier kostenfreier Software-Produkte können sowohl neue Wavetables als auch Multisamples zum großen Speicher des Korg Synthesizers übertragen und dort kreativ eingesetzt werden. Der Import von Audio-Dateien ist leicht zu schaffen und auf lange Sicht eines der besten Argumente für den Korg Wavetable-Synthesizer, der die Inspiration und Motivation für Neues aufrechterhält.

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