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Test
3
26.05.2015

Fazit
(4.5 / 5)

Das AKAI Advance 49 hinterlässt bei mir einen durchdachten Eindruck. Der Preis ist kein Pappenstiel, aber alles in allem stellt das Advance die bislang umfassendste Lösung zur Steuerung verschiedenster Instrument-Plug-ins per Controller-Keyboard dar. Man findet direkt am Keyboard schnell den passenden Sound und kann ihn steuern, ohne zwischenzeitlich auf den Computer schauen zu müssen. Die Menüführung ist einfach strukturiert und bietet in Verbindung mit der aufgeräumten Bedienoberfläche einen intuitiven Workflow. Mit dem großen Farbdisplay und dem Patch-Browser, der die Suche nach dem passenden Sound anhand von Attributen wirklich beschleunigt, kommt mit diesem Controller-Keyboard ein richtiges Workstation-Feeling auf. Sehr viele VST-Plug-ins sind durch die vorkonfigurierten Plug-in-Maps ohne mühsame Konfiguration steuerbar und auch das Ändern der Mappings geht unkompliziert und schnell von der Hand. Allerdings funktioniert VIP wirklich nur mit VST-Plug-ins, nicht aber mit AU oder AAX.  

  • PRO
  • automatisches Mapping und Steuern vieler Instrument-Plug-ins
  • schnelles Erstellen eigener Mappings
  • Attribut-Browser am Controller
  • hochauflösendes Farbdisplay
  • gute Hardware (Tastatur, Encoder und Pads)
  • CONTRA
  • nur mit VST-Plug-ins kompatibel, kein AU oder AAX
  • 16 GB Content nur per Download
  • FEATURES
  • USB/MIDI-Controller zur Plug-in-Steuerung
  • in Ausführungen mit 25, 49 und 61 Tasten erhältlich
  • hochauflösendes 4,3”-Farbdisplay
  • 1:1-Darstellung von Plug-in-Parametern auf dem Display
  • dedizierte Taster zur Menüführung
  • 8 große Endlosdrehregler
  • 8 anschlagsdynamische und hintergrundbeleuchtete Pads
  • Taster zur Wahl von Oktavlage, Padbank, Transportsteuerung und Performances
  • Note Repeat
  • Arpeggiator mit über hundert Patterns
  • Eingänge für Expression-Pedal und Fußschalter
  • USB und 5-Pin MIDI Input/Output zur Verwendung mit Software und MIDI-Hardware
  • inklusive Virtual Instrument Player (VIP) zur Verwaltung von Plug-ins und Patches,
  • Erstellung von Multi-Instrument-Patches
  • hochwertige, halbgewichtete Tastatur mit Anschlagsdynamik und Aftertouch
  • Pitch- und Modulationsräder gummiert und mit Beleuchtung
  • Stand-Alone-Betrieb als Hardware-Controller
  • 16 GB Sound-Library von AIR Music Technology, SONiVOX und Toolroom per Download
  • PREISE
  • AKAI Advance 25: UVP 519,99 Euro, Straßenpreis ca. 430 Euro
  • AKAI Advance 49: UVP 679,99 Euro, Straßenpreis ca. 560 Euro
  • AKAI Advance 61: UVP 799,99 Euro, Straßenpreis ca. 660 Euro
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