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Die 10 besten Drop D Tuning Riffs 2.0 – Gitarren Workshop

Nachdem unsere erste Ausgabe der 10 besten Drop-D Tuning Riffs der Musikgeschichte auf große Zustimmung gestoßen ist, haben wir uns entschlossen, noch einmal tief in die bonedo-Riffkiste zu greifen und die nächsten 10 legendären Tonfolgen zum Nachspielen aufzubereiten.

DiezehnbestenDropD_Riffs_Teil2_RZ


Wie in unserer ersten Ausgabe geht es auch diesmal wieder quer durch einige markante Spielarten des Rock – mit Noten, Audiobeispielen und jeder Menge Spaßpotenzial!

1. Rammstein – Engel (Sehnsucht)

Spätestens mit der Veröffentlichung von “Engel” im Jahre 1997 war klar, dass Rammstein eine der erfolgreichsten deutschen Band werden würde und sogar das Potenzial zum internationalen Durchbruch hat. Da wir es bei dieser Band mit einigen Drop D Riffs zu tun haben, möchte ich euch diesen Song nicht vorenthalten:

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Rammstein – Engel

2. Ratt – Lay it down (Invasion of your Privacy)

Auch 80er Metalbands bedienten sich hier und da der tiefen D-Saite, wie Ratt mit dem begnadeten Gitarristen Warren de Martini. “Lay it down” war eine klassische Metalhymne der Achtziger mit sehr ausgefuchstem Riff, die es immerhin in die Top 40 schaffte:

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Ratt – Lay it down

3. Velvet Revolver – Slither (Contraband)

Dass Slash nach der Trennung von Guns N’Roses noch ein toller und kreativer Musiker war, bewies er mit Slash’s Snakepit und anschließend mit Velvet Revolver.
Auch hier hören wir ein tolles Drop D Riff – sehr einfach und trotzdem brachial:

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Velvet Revolver – Slither

4. Van Halen – Unchained (Fair Warning)

Eddie Van Halen wird gerne auf seine Tappingkünste reduziert, doch auch sein Rhythmusgitarrenspiel und seine Riffs waren seiner Zeit weit voraus. 1981 erschien “Unchained”, gespielt mit einem MXR Flanger. Die Gitarre ist ohnehin ein Halbton tiefer gestimmt, also Eb-Tuning mit Drop Db sozusagen, für unsere Zwecke habe ich allerdings Standardtuning mit Drop D verwendet.

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Van Halen – Unchained

5. Kings X – Dog man (Dogman)

Kings X war eines der bedeutenden Progressiv Rock Trios der Endachtziger/Neunziger. Die elegante Mischung aus beatle-eskem Songwriting, progressiven Elementen und brachialer Trio-Energie war bis dato selten gehört. “Dogman” hat ein rhythmisch ziemlich vertracktes Riff:

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Kings X – Dog man

6. Pantera – Walk (Vulgar display of Power)

Was soll man über Pantera mit Dimebag Darrell sagen – die Band war großartig und das Ende ist an Brutalität und Tragik nicht zu überbieten, denn nach der Trennung von Pantera wurde Dimebag Darrell 2004 auf offener Bühne erschossen. Seine gitarristische Hinterlassenschaft ist jedoch bedeutend, weshalb wir uns sein Riff zu “Walk” aus dem Jahre 1992 zu Gemüte führen:

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Pantera – Walk

7. Korn – Coming undone (See you on the other side)

Mit Korn trat Anfang der 90er eine der ersten Bands des Genre “NuMetal” auf die Bühnenbretter – aggressive Riffs, getragenere Tempi, siebensaitige Gitarren oder Drop D Tunings waren an der Tagesordnung, um den Songs mehr Schwere zu verleihen.
Hier das Riff von “Coming Undone” aus dem Jahre 2006.

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Korn – Coming undone

8. Helmet – In the meantime (Meantime)

1992 erschien das erste Majorlabel-Album der Band “Helmet” und hatte mit “In the meantime” gleich einen Opener im Drop D Tuning. Die Band läutete nach der Grungewelle eine alternative Strömung des Alternative/Post-Hardcore Stils ein, der auch als Vorreiter für Post-Metal und ähnlich Stilrichtungen diente.
Hier das Riff für “In the meantime”:

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Helmet – In the meantime

9. Tool – Lateralus (Lateralus)

1990 erlebte der Progressive Rock eine neue Renaissance mit Bands wie Dream Theater oder Symphony X, aber auch Progrock-Bands, die einer etwas raueren, grungigeren Alternativsound wollten, wagten sich an progressive Elemente heran.
2001 erschien das Album “Lateralus”, das uns mit dem Titelstück sowohl eine Singleauskopplung als auch ein rhythmisch anspruchsvolles Gitarrenriff beschert. Hier habe ich Intro und Main-Riff getrennt notiert:
INTRO:

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Tool – Lateralus (Intro)

MAIN RIFF:
Bei diesem würde ich euch raten, in einem Dreiergefühl zu zählen:

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Tool – Lateralus (Main Riff)

10. John Mayer – Your body is a wonderland ( Room for Squares)

Selten findet man Musiker, bei denen das “Gesamtpaket” so stimmig ist wie bei John Mayer. Er ist clever, schreibt gute Texte und Songs, singt und spielt Gitarre wie die Hölle und ist auch noch ein Frauenschwarm vor dem Herren. Sein Debutalbum hatte ursprünglich als erste Single “No such thing”, allerdings sollte erst die zweite Auskopplung ihm den verdienten Ruhm und Ehre bescheren. Das Introriff wird mit mindestens zwei Gitarren gespielt. Hier ist das Hauptriff notiert:

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John Mayer – Your Body is a wonderland

Und damit wünsche ich euch viel Spaß und Erfolg beim Abriffen 2.0!
Haiko

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von Haiko Heinz

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KS sagt:

#1 - 15.07.2015 um 14:51 Uhr

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Wichtige Riffs fehlen: Led Zeppelin - Moby Dick, Metallica - The Thing That Should Not Be, besonders aber Soundgarden - Spoonman.
Korn spielen mit 7-Saiten-Gitarren und alle Saiten ein Ton tiefer als normal.

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