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Darkglass Microtubes B7K Ultra V2 “The Squid“ Ltd. Test

Ich kann das Darkglass Microtubes B7K Ultra V2 “The Squid“ jedem/r Tieftöner:in auf der Suche nach einer super flexiblen Preamp/Overdrive-Lösung fürs Pedalboard nur wärmstens ans Herz legen! Es gibt nicht allzu viele Produkte am Markt, die in beiden Kategorien so überzeugend abliefern und klanglich so flexibel sind, wie dieses tolle Pedal aus Finnland! Dazu gibt es noch haufenweise per Computer konfigurierbare Boxensimulationen, die besonders im Tonstudio beim Aufnehmen sowie für das heimische Üben einen deutlichen Mehrwert darstellen und den Sound wirklich massiv aufwerten können. Mein einziger Kritikpunkt sind die leider nicht ganz einfach zugänglichen Attack- und Grunt-Schalter zwischen den Reglern. Einen echten Punktabzug gibt es deswegen aber nicht, denn bei einer Stompbox mit derart vielen Einstellmöglichkeiten ist eben immer ein Kompromiss zwischen kompakter Form und Bedienkomfort erforderlich.

Unser Fazit:

Sternbewertung 5,0 / 5

Pro

  • Hohe Soundqualität und große Flexibilität
  • Blend- und Level-Regler
  • Hervorragend abgestimmter EQ
  • Sehr gute Verarbeitungsqualität
  • Großzügige Ausstattung mit Anschlüssen
  • Kompakte Bauform

Contra

  • ungünstiges Regler-Layout
Artikelbild
Darkglass Microtubes B7K Ultra V2 “The Squid“ Ltd. Test
Für 425,00€ bei
  • Hersteller: Darkglass Electronics
  • Modell: Microtubes B7K Ultra V2 „The Squid“, Di-Box/Preamp/Overdrive Pedal für Bass
  • Herstellungsland: Finnland
  • Anschlüsse: Input/Output Klinke, 9 Volt Netzteil, Direct-Output XLR symm., Miniklinken Aux In & Kopfhörer, Micro USB B
  • Regler/Schalter: Master, Level, Drive, Blend, Bass, Lo Mid, Hi Mid, Treble, Attack, Grunt, Lo Mid Freq, Hi Mid Freq, Bypass, Distortion, Cabsim, Groundlift
  • Sonstiges: True Relay Bypass
  • Abmessungen: 125 x 96 x 57 mm
  • Stromversorgung: 9 Volt, kein Netzteil im Lieferumfang, kein Batteriebetrieb
  • Gewicht: 430g
  • Preis: 425,- Euro (Ladenpreis im März 2022)
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von Rainer Wind

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Letztes Jahr präsentierten Darkglass Electronics aus Finnland mit dem A.D.A.M. den ersten Bass-Preamp der Firmengeschichte, der komplett auf digitaler Technik beruht. Im Vergleich zu den analogen Darkglass-Pedalen legt das A.D.A.M. aufgrund der Möglichkeiten der Digitaltechnik eine kräftige Schippe drauf und bietet beispielsweise unterschiedliche Overdrive-Geschmacksrichtungen, Speicherplätze für Sound-Presets und Impulsantworten, eine Audio-Interface-Funktion und noch einiges mehr. Viele Tieftöner begrüßten die neuen Features, die von Darkglass ohne Frage wie gewohnt ausgezeichnet umgesetzt wurden und in der Praxis wirklich Sinn machen. Was lag für Darkglass also näher, als auch andere Pedale ihres Portfolios mit der neuen Technik auszurüsten und auf den Markt zu bringen? Gesagt, getan: Der jüngste Sprössling hört auf den Namen "Alpha•Omega Photon" und kommt mit der derselben Bauform und denselben Features des beliebten A.D.A.M. - für die Zerrabteilung wurden allerdings die Sounds der flexiblen Alpha•Omega-Schaltung digital nachgebildet. Klingt interessant, oder?

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