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Reggie Parker – sooo much love for the bass!

Dieses Video ist das genaue Gegenteil eines lange geplanten Clips mit ausgetüfteltem Storyboard: Es ist ein Mitschnitt eines Gospel-Gottesdienstes, der den New Yorker Bassisten Reggie Parker bei der “Arbeit” zeigt. Der Clip ist nur knapp unter drei Minuten lang und macht eindrucksvoll deutlich, wo der funky “Groovehammer” hängt.

Soo_much_love


Reggie Parker aus Brooklyn ist in meinen Augen ein wunderbares Beispiel für die zahlreichen hierzulande vollkommen unbekannten Bassisten, die im Bereich der US-amerikanischen Gospelmusik tätig sind – und hier schlichtweg Großartiges leisten! 
Parker performed hier auf einem viersaitigen Pensa-Bass des New Yorker Gitarren- und Bassbauers Rudy Pensa. Der feuerrote viersaitige Edel-Jazz-Bass von Reggie Parker besitzt zwei Lindy Fralin-Pickups und einen Pensa Custom Preamp.
>>>Hier erfährst du alles, was du über den Fender Jazz Bass wissen musst!<<<
In der Szene ist Rudy Pensa keineswegs unbekannt: Der gebürtige Argentinier eröffnete den legendären New Yorker Musikladen “Rudy’s Music Shop” bereits im Jahre 1978. Gemeinsam mit seinem Partner John Suhr baute er schon seit den 1980er-Jahren Bässe für Stars wie Victor Bailey, Christan McBride oder Gitarren für Eric Clapton, Mark Knopfler oder Lou Reed.
Trugen die frühen Modelle noch den Marken-Namen Pensa-Suhr, so sind die hochwertigen Instrumente heutzutage unter dem Namen Pensa erhältlich. Der Grund: Suhr verließ die Company 1990, um als “Senior Master Builder” für den Fender Custom Shop zu arbeiten.
>>>Erlesene Hölzer und hochwertige Verarbeitung: In unserem Testmarathon zum Thema Edelbässe machen wir dir den Mund wässrig!<<<
In diesem Sinne: Lass dich inspirieren von Mr. Parker und hab’ viel Spaß mit dem Video! Achtung: Wenn du keinen Sound hörst, musst du das kleine Lautsprecher-Icon unten rechts im Videobild anklicken!

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von Lars Lehmann

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