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Best Service Voyager Drums Test

Fazit

Die Best Service Voyager Drums hinterlassen bei mir gemischte Gefühle. Der Grundgedanke, drei Mikrofonpositionen für Bass, Snare, Toms und Cymbal einzeln zu mischen, ist gut umgesetzt und auch die Trigger-Samples ermöglichen es, den Sound der Drum-Kits an die Bedürfnisse aktueller Produktionen anzupassen. An Klangvielfalt fehlt es der Library dennoch, da zwei Drum-Kits ohne austauschbare Schlaginstrumente für Musikstile von Jazz über Pop bis Rock einfach nicht flexibel genug sind.
Die vorgefertigten Grooves bieten Standard-Rhythmen, die für die ein oder andere Demo-Produktion in den angegebenen Genres ausreichend, jedoch ohne Browser und Drag & Drop-Funktion unübersichtlich und vor allem nicht editierbar sind. Die rudimentären Master-Effekte können leider nicht mit den meist großzügig ausgestatteten Mixern und Effekt-Sektionen der Mitbewerber mithalten. Allerdings liegen diese meist auch in einem etwas höheren Preissegment.
Durch die einfache Bedienbarkeit eignen sich die Voyager Drums besonders für Einsteiger, die für wenig Geld einen soliden Drum-Sound suchen oder ihre Library mit zwei Yamaha Drum-Kits auffrischen wollen.

Pro:
  • drei Mikrofonpositionen flexibel einsetzbar
  • drei Layer (Full Kit, Overhead und Direct)
  • analoge Trigger Samples
Contra:
  • Engine nicht als RTAS und AAX verfügbar
  • Grooves nicht editierbar und ohne Browser
  • Effekte nur als Master verwendbar
BestService_VoyagerDrums_00_Aufmacher
Features:
  • Kit 1 Yamaha Maple Custom
  • Kit 2 Yamaha Recording Custom
  • 3 Layer pro Kit (Full Kit, Overhead & Direct)
  • 3 Mikrofonpositionen (Direct, Overhead & Room) für Bass, Snare, Toms und Cymbal einzeln mischbar
  • Trigger Samples analoger Drumsounds für Bass, Snare und Toms
  • 360 vorgefertigte Grooves
  • Grooves mit Keyboard-Tasten steuerbar
  • VST und AU-Format
  • Effekt-Sektion mit Kompressor, Limiter, 4-Band-EQ und Distortion
Preis:
  • EUR 99,- (UVP)
Unser Fazit:
Sternbewertung 3,0 / 5
Pro
  • drei Mikrofonpositionen flexibel einsetzbar
  • drei Layer (Full Kit, Overhead und Direct)
  • analoge Trigger Samples
Contra
  • Engine nicht als RTAS und AAX verfügbar
  • Grooves nicht editierbar und ohne Browser
  • Effekte nur als Master verwendbar
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Best Service Voyager Drums Test
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von Alexander Eberz

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