Softube Flow Studio Test

Erst Mastering-, dann Mixing-Suite und nun kompakter Preset-Controller: was Softube Flow alles sein kann, da verliert man schnell den Überblick. Was unterscheidet also Flow Studio, die Suite sowie das Mix- und Mastering – und wie passt Console 1 ins Bild? Wir haben das junge Flow-Universum im Test deshalb einmal genauer sortiert.

Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • Hochwertige Hardware und durchdachte Bedienung
  • Sinnvoll kuratierte Flows und Makro-Zuweisungen
  • Gute DAW-Integration
Contra
  • Credit/Upgrade-Policy nicht ganz klar

Highlights Softube Flow Studio Test

  • Kompakter USB-C-Controller mit 4,3-Zoll-Display, fünf Touch-Encodern und RGB-LED-Ringen
  • Flow Studio Suite mit 25 dauerhaft lizenzierten Plugins und mehr als 100 fertigen Effektketten
  • Durchdachte Makro-Steuerung mit bis zu acht ausgewählten Parametern pro Flow
  • Direkte DAW-Steuerung von Spurauswahl, Lautstärke, Panorama, Solo, Mute und Sends
  • Optional erweiterbar über Mixing-, Mastering- oder Complete-Subscription mit Subscribe-to-own-Credits

DETAILS

Flow Studio: Plugin-Bundle, Wrapper & DAW-Controller

Das Produkt Flow Studio ist zur Hälfte ein kompakter Hardware-Controller mit Display und zur anderen Hälfte ein umfangreiches Software-Bundle bzw. System aus Softube-Plugins samt übergreifendem Plugin-Wrapper.

Es kombiniert exklusiv Softube-Plugins zu Channelstrips und Effekt-Ketten, deren wichtigste Parameter sich über vor-definierte Makro-Regler schnell und übersichtlich anpassen lassen.

Die optionalen Holzseitenteile stellen das Gerät recht steil an und bieten praktische Aussparungen für die Kabel

Diese vorkonfigurierten Ketten, man könnte auch sagen Presets, nennt Softube Flows. Sie bündeln typische Aufnahme-, Mixing- und Effektbearbeitungen in fertig abgestimmten Signalwegen und beschleunigen so zum einem wiederkehrende Arbeitsschritte.

Fast alle Makro-Regler sind dann über den ganz großen Regler nochmal dynamisch zusammengefasst, welcher somit immer die globale Intensität regelt – die Defaults sind dabei allesamt gut gewählt. Die Library deckt viele Standards und typische Kombinationen ab, enthält aber bereits auch ein paar drastischere Effekt-Ketten. Inspirationen durch flinke Soundwechsel holt man sich dabei allemal!

Anfänger können zudem die Profi-Setups studieren, zu denen einige Infotexte mitgeliefert werden. Softube ist kein kleiner Player und die Kooperation mit Künstlern und Producer werden sicherlich hochwertig. Zudem kann man bereits in der ebenfalls verfügbaren BETA-Variante von Flow eigene Zusammenstellungen erstellen und dabei die Makro-Übersetzung auch üppig selbst beeinflussen.

Nur die Beta bietet aktuell eigene Verknüpfungen von Makros

Flow neben Console 1

Der Controller erinnert nicht zufällig an Console 1 und teilt sich dessen Formfaktor natürlich. Mit optionalen Ständern lässt er sich angewinkelt aufstellen und problemlos in bestehende Setups integrieren.

Verbindung und Stromversorgung erfolgen ausschließlich über USB-C, ein Netzteil ist nicht erforderlich, ein zweiter USB-C-Anschluss wäre aber sowieso nicht vorhanden. Die Aussparungen am Gehäuse und dem Ständer harmonieren sehr gut mit den Kabeln eines MacBooks. Tolles Detail!

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Softube Flow Studio
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Softube Single Unit Stand
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Das sauber verarbeitete Gehäuse mit seiner Alu-Platte wirkt hochwertig und fasst sich entsprechend angenehm an. Die fünf Encoder sind berührungsempfindlich und mit mehrfarbigen LED-Ringen ausgestattet, der große Hauptregler sogar mit zwei Ringen.

Die leuchtenden Farben greifen gelungen die Darstellung der Software auf, ihr Wechsel beim Umschalten ist gut nachzuvollziehen. Zusätzliche Visualisierungen und Analyzer auf dem Display helfen außerdem dabei, komplexere Prozesse schnell zu erfassen. Keine der LEDs blendet, keine leuchtet nervig.

Kompakt und hochwertig der Controller, umfangreich die Software Suite: Softube Flow

Was steckt in welcher Flow Suite?

Flow Studio selbst ist ein Einmalkauf und bringt die Flow Studio Suite mit 25 dauerhaft lizenzierten Plugins sowie mehr als 100 Flows mit. Darunter viele Gitarren-Amps, aber auch Clipper, Verzerrer, Delays, usw. Ein zusätzliches Abo ist für den initialen Betrieb nicht erforderlich. Wer die Auswahl erweitern möchte, kann dann eine der drei Flow Subscriptions ergänzen.

Presets laden
Flow Suite

Flow Mixing Suite und Flow Mastering Suite kosten jeweils 14,99 Euro im Monat und setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Mixing bündelt eine große Auswahl an Channelstrips, Dynamik-, EQ- und Effekt-Plugins, während die Mastering Suite 19 “spezialisierte Werkzeuge” für die Bearbeitung und Analyse der Summe bereitstellt.

Selbst wenn Mastering drauf steht, kann man damit trotzdem mixen. Meines Erachtens sind im Mastering Bundle die besseren Plugins gebündelt, im Mixing Bundle gibt es aber wiederum viel mehr Flows.

Diese Crux zeigt sich auch an den neuen Reference EQs: den 1956 gibt es im Mixing Bundle, den 1998 wieder nur im Mastering Bundle.

Für 24,99 Euro kombiniert die Flow Complete Suite übrigens beide Bereiche und schenkt einen sogar noch die Model-Series-Synthesizer dazu. Das macht damit am meisten Sinn!

Softube bezeichnet sein Modell weiterhin als Subscribe-to-own: Mit jedem Abo-Monat sammelt man Credits, die anschließend im Flow Credit Store für dauerhafte Plugin-Lizenzen eingesetzt werden können.

Zwei Flow-Plugins, ein System

Mixing und Mastering laufen tatsächlich über zwei unterschiedliche Flow-Plugins, die beide vom Flow-Studio-Controller bedient werden können. Die Kommunikation mit der DAW übernimmt dabei nicht allein das Plugin. Hinzu kommt das Softube On-Screen Display, kurz OSD, das zusätzliche Informationen und Bedienelemente über der DAW darstellt und Hardware, Plugins und Host miteinander verbindet.

Dadurch beschränkt sich Flow Studio nicht auf die Makro-Steuerung der Effektketten. In unterstützten DAWs lassen sich zusätzlich Funktionen wie Spurauswahl, Lautstärke, Panorama, Solo, Mute und sechs Sends direkt über den Controller bedienen. Auch Spurnamen und Farben greift der Controller auf. Softube hat diese DAW-Integration zuletzt immer weiter ausgebaut.

Die grundsätzliche Architektur erinnert damit an Console 1, beide Systeme bleiben jedoch eigenständig. Flow und Console 1 lassen sich parallel im selben Projekt verwenden, und zahlreiche Softube-Plugins stehen in beiden Umgebungen zur Verfügung. Das eigentliche Flow-Plugin lässt sich allerdings nicht direkt mit einer Console-1-Hardware bedienen. Ähnliches gilt auch für Equalizers.

Wichtig ist vor allem die Instanzierung: Softube empfiehlt nur eine Flow-Instanz pro DAW-Spur, da die Spur innerhalb des Systems eindeutig adressiert wird. Flow und Console 1 können dagegen problemlos nebeneinander im selben Track eingesetzt werden. Mehrere Flow-Instanzen auf einer Spur hingegen führen zu unerwartetem Verhalten.


Die Flow Suite in der Praxis

In der Praxis lässt sich allein mit der Flow Suite flott arbeiten und man gelangt schnell zu sehr guten Ergebnissen. Die mitgelieferten Flows klingen durch die Bank weg gut, sind warm und haben angenehm, analogen Touch.

Der Einstieg fiel allerdings etwas holprig aus: Softube Central kann je nach OS aktuell etwas nerven, das Online-Handbuch ist sonderbar formatiert und eine klassische PDF-Anleitung gibt es nicht. Sonderbar, dabei ist der Rest so stylisch!

Ein bisschen Show gibt es hier und da auch. Im großen und Ganzen verhält sich die GUI aber zurückhaltend-professionell und verzichtet auf Gimmicks.

Mehr als 100 Flows klingen ferner nach üppigen Auswahl. Beim ganz schnellen Durchklicken relativiert sich diese Zahl jedoch. Um das Potenzial der Suite auszuschöpfen, sollte man sich deshalb genauer mit den verschiedenen Effekt-Ketten im Detail beschäftigen. Und das ist gut so. Ob man darauf mitten in der Produktion Lust drauf hat, bezweifle ich.

Geschwindigkeit der Ebenen

Die einzelnen Flows lassen sich vollständig über den Controller bedienen, das schnelle Umschalten und Durchprobieren funktioniert am Bildschirm jedoch oft komfortabler. Auch das „Durchballern“ der Presets gelingt dort unkompliziert mit einem Mausklick. Sonderbar jedoch, dass dabei teilweise die Presets aus ihren Kategorien wie Vocal, Drum, Keys und Co. springen.

Mit zunehmender Verschachtelung und häufigen Wechseln zwischen den Ebenen kann die Bedienung am Controller komplex werden. Trotzdem: EQs sind sehr gut zu bedienen und stehen dem dedizierten Workflows von Console 1 nicht wesentlich nach. Die einzige Einschränkungen: man kann hier nur ein Band gleichzeitig verändern, muss also in das nächste Band umschalten, bevor man es bearbeiten kann.

Flow lässt den EQ mit bis zu 21 Bändern gut bedienen, ausgewählt wird mit dem großen Knob, die restlichen Vier übernehmen TYPE; GAIN, FREQ und Q

Die schicken Visualisierungen bleiben den neueren Softube-Plugins vorbehalten, die bereits mit Blick auf Flow entwickelt wurden. Dazu gehören etwa die grafische EQ-Darstellungen oder der zeitliche Verlauf der Dynamik-Bearbeitung. Ältere Plugins, wie der Tube-Tech Channel Strip, erhalten keine speziell angepasste Optik.

Gute Kuratierung der Parameter

Angesichts der zahlreichen Funktionen ist die Hardware ausgesprochen gut umgesetzt. Pro Flow stehen maximal acht sorgfältig ausgewählte Makroparameter zur Verfügung, wobei die zweite Belegung über die Shift-Taste erreichbar ist. In selten Fällen gibt es auch mal drei Pages.

Softube hat ferner die eigenen Plugins sinnvoll aufbereitet: Alle Zuordnungen wirkten im Test weder beliebig noch sperrig. Genau das unterscheidet Flow von vielen anderen “Hersteller-übergreifenden Wrappern”, die lediglich verfügbaren Parameter in einer neuen Liste aneinanderreihen.

Alle Parameter eines Flows in der Listenansicht: die vier Regler übernehmen die Bedienung der Auswahl, der der große Regler geht durch die Liste. Das ist gut und übersichtlich gelöst, weil es auch kaum Kastrationen der Parameter-Namen wie bei vielen generischen Controllern gibt.

Zusätzlich lässt sich jederzeit die vollständige Parameterliste eines Flows samt aller enthaltenen Plug-ins durchscrollen. Damit können praktisch sämtliche Einstellungen direkt am Controller vorgenommen werden. Genau deshalb ist auch die strenge Disziplin nötig, pro Spur nur eine Flow-Instanz zu verwenden.

Essential DAW-Controller

Auch die DAW-Navigation zwischen den Spuren/Instanzen funktioniert komfortabel, wobei ich bislang nur mit Ableton Live und VST3 getestet habe.

Grundsätzlich gefällt mir damit die effektive DAW-Steuerung von Flow. Das Konzept erinnert durchaus an die vielen kompakten Ein-Motorfader-Controller, nur eben mit stärkerem Fokus auf die eigene Plugin- und Effektsteuerung.

Richtig stark wäre es noch, wenn Flow zusätzlich zumindest den Zugriff auf die Makros von Ableton Racks bieten würde. Gerade dort würde das Konzept mit wenigen, kontextabhängigen Reglern perfekt abgerundet.

Plugin-Auswahl

Die Plugins der mitgelieferten Flow Studio Suite sind sinnvoll aufeinander abgestimmt und harmonieren hervorragend mit den vorhandenen Flows. Die Auswahl bietet genügend klangliche Vielfalt, ohne durch unnötigen Überfluss die Qual der Wahl zu provozieren. Übrigens lassen sich alle Plugins auch außerhalb des Wrappers “ganz normal” verwenden.

Mit British Class A im Neve-Stil, dem FET Compressor Mk II nach 1176-Vorbild und dem OPTO Compressor nach Art des LA-2A deckt Softube einige der wichtigsten Studioklassiker der Musikgeschichte ab. Gerade handgemachte Signale wie Gitarren, Bässe und Vocals profitieren von deren charaktervoller Klangfärbung.

Audio Samples
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DRY Vocals FLOW Vocals – Bright Vocals Drums A – DRY FLOW Drums A – Big Mix ( -1dB less Peak!) DRY Drums B FLOW Drums B – Rock Drums ( -1dB less Peak!) DRY Song FLOW Song – Mix Drive

Allein die Kombination dieser Klassiker eröffnet zahlreiche Klangfarben. Hinzu kommen überzeugende Tape- und Drive-Emulationen, verschiedene Gitarren- und Bass-Amps sowie für Softube eher untypische Alltagswerkzeuge wie Tuner, De-Esser, Reverbs, Delay, Chorus und Widener.

Diese mögen weniger spektakulär erscheinen, sind für vollständige und praxistaugliche Effektketten aber genau richtig. Detaillierte Informationen findet ihr auch auf der Herstellerseite. Im Folgenden Direktlinks zu den aktuell 25 enthaltenen Effekt-Plugins, aus denen sich dann die mehr als 100 Signal-Chains beziehungsweise Flows zusammensetzen:

American Mainstayer
Bad Speaker
Bass Standard Line V8
British Class A Drive
British Class A Equalizer
Clipper
Core Dimensions
Deesser
Dirty Tape
Equalizers
FET Compressor Mk II
Kraft
Layers
Lion Head Vibrato
Model 72 Envelope Filter
Model 84 Chorus
OPTO Compressor

Pacific Dual Tremolo 100W Black
Pacific Dual Tremolo 100W Silver
Stereo Delay
Tinnerö Tremolo
Top Boost
TUBE Overdrive
Vocal Tuner
Widener

Equalize this

Flow Studio Suite enthält einen neutralen EQ und kann weitere Softube-EQs als separate Module innerhalb einer Signalkette kombinieren. Die Vintage-Modelle lassen sich jedoch offenbar nicht in eine gemeinsame Oberfläche integrieren. Diese Verzahnung bleibt nur dem separaten Plugin Equalizers vorbehalten.

Trotzdem: Die durchdachte Auswahl, die geschmeidige Performance und die intuitive Anordnung sind nur in einem derart geschlossenen System mit entsprechendem „Heimspielgefühl“ möglich – und tragen entscheidend zur Qualität des Gesamtkonzepts bei.

Abgesehen von NKS, das wiederum sehr simpel gehalten ist, kenne ich kein anderes System, bei dem die Integration außerhalb der eigentlichen DAW derart unkompliziert umgesetzt wurde. Auch SSL 360 sieht bei nicht so gut aus beziehungsweise „flutscht“ es im direkten Vergleich deutlich weniger.

Unklar bleibt, ob Softube das System zukünftig für Plugins anderer Hersteller öffnen wird oder zumindest Universal Audio mit an Bord kommt. Mein persönlicher Wunschkandidat wäre Eventide für FX – das erscheint allerdings eher unwahrscheinlich …

Fazit: Softube Flow Studio Test

Softube Flow Studio verbindet einen schicken, schlanken und solide verarbeiteten Controller mit einem wirklich durchdachten Plugin-Wrapper sowie einer funktionalen DAW-Integration. Besonders überzeugend ist, wie sorgfältig Softube eigenen Plugins für die Hardware aufbereitet hat: Die Makro-Zuweisungen wirken musikalisch, die Bedienung bleibt trotz Funktionsfülle übersichtlich und die Kombination aus Display, LED-Ringen und On-Screen Display vermittelt ein erfreulich geschlossenes Systemgefühl.

Ganz nebenbei können die fertigen Effektketten Arbeitsabläufe beschleunigen, Inspiration liefern und Einsteigern zeigen, wie professionelle Signalwege aufgebaut sind. Ganz ohne Lernkurve geht es allerdings nicht. Die verschiedenen Ebenen und auch zusätzlichen Parameterlisten erschließen sich nicht sofort.

Die mehr als 100 mitgelieferten Flows sind beim schnellen Durchprobieren zügiger aufgebraucht, als es die Zahl zunächst vermuten lässt. Damit wird deutlich, wohin die Reise gehen soll: Softube möchte nicht nur den Controller und die Studio Suite verkaufen, sondern Anwender langfristig für eine der kostenpflichtigen Subscriptions gewinnen – und damit regelmäßig neue Plugins und Flows ins System bringen. Das ist legitim, zumal Flow Studio auch ohne Abo dauerhaft nutzbar bleibt.

Weniger überzeugend ist jedoch, wie schwer sich der tatsächliche Mehrwert der einzelnen Abonnements vorab einschätzen lässt. Das Zusammenspiel aus monatlichen Credits, dauerhaft erworbenen Lizenzen und bereits vorhandenen Softube-Plugins ist nicht sonderlich transparent. Gerade langjährige Softube-Kunden, die einen großen Teil des Katalogs besitzen, müssen individuell prüfen, welche zusätzlichen Plugins und vor allem welche neuen Flows ihnen das jeweilige Abo tatsächlich bringt.

Unterm Strich ist Flow Studio deshalb vor allem für Einsteiger lohnend, die schnell mit kuratierten Effektketten arbeiten und günstig in das Softube-Ökosystem einsteigen möchten. Die Hardware überzeugt besonders in Kombination mit der mitgelieferten “Einsteiger Studio Suite”, das langfristige Potenzial hängt klar vom weiteren Flow-Angebot ab. Alle vorhanden Flows sind hochwertig, gut selektiert und ohne nervigen Ballast – etwas Forschergeist und die Flows lassen sich auch noch üppig anpassen. Der Preis ist allein für das Bundle absolut fair!

Features

  • Hardware Controller für Wrapper mit Plugin-Suite
  • stylischer Bedienoberfläche für Mixing- und Produktion
  • schneller Übergang von trockenem Signal zu bearbeitetem Track
  • 4,3″ hochauflösender Bildschirm mit Visualisierungen wie EQ-Kurven, Kompression und Metering
  • fünf berührungsempfindliche Encoder mit RGB-LEDs, neun Taster mit RGB-LEDs plus Shift-Ebene
  • Steuerung ausgewählter DAW-Funktionen: Volume, Pan, Solo/Mute, bis zu sechs Sends, Track-Auswahl
  • inklusive Flow Studio Suite mit 25 Softube-Produkten und 100 professionell erstellten Signal-Chains mit Makro-Kontrolle
  • erweiterbar mit optionaler Flow Mixing, Mastering oder Complete Suite als Subscription
  • USB-C-Anschluss, bus-powered
  • 100mm-M4-VESA-Montage unten sowie M4-Gewinde an den Seiten, inkl. 2 m USB-Kabel (C/C) und vier VESA-Schrauben
  • Maße: 144 x 217 x 42 mm BTH, Gewicht: 0,66 kg
  • Hergestellt in: CHINA
  • PREIS: 389€ Straßenpreis am 16.8.26
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