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Vintage Synth: Korg Mono/Poly

Details

Oszillatoren
Der Mono/Poly verfügt über 4 Oszillatoren mit Dreicks-, Sägezahn- und Pulswelle. Sie können monophon (= eine Stimme aus vier Osc) eingesetzt werden oder wahlweise auch vierstimmig-polyphon erklingen. Jeder Stimme eines Vierklangs wird im Modus “Poly” automatisch ein Oszillator zugeteilt. Bei der Polyphonie muss jedoch auf den Unterschied zu den herkömmlichen polyphonen Synths hingewiesen werden: für alle vier Stimmen des Mono/Poly, für ihre Summe, steht nur ein Filter und VCA zur Verfügung! Abschließend sei noch der Rauschgenerator mit weißem Rauschen genannt.

Filtersektion
Hier steht ein kräftiges, warmes 24dB Lowpass-Filter mit Resonanzfähigkeit bereit.

Hüllkurven & Modulation
Der Mono/Poly bietet einen VCA und eine Filterhüllkurve mit ADSR, 2 LFOs (bei Korg “MG” genannt) sowie die großartige Effects Sektion: hier kann Frequenz- und/oder Kreuzmodulation angewandt werden. Nicht zu vergessen: Pulsbreitenmodulation, ein globales Detune, das alle 4 Oszillatoren gegeneinader verstimmt und Portamento.

Korg Mono/Poly
Korg Mono/Poly

Steueranschlüsse
Auf der Rückseite befinden die Anschlüsse CV/Gate, “Arpeggio Trig” zur Temposynchronisierung, VCF und VCO FM In zur Steuerung des Filters oder der VCOs, Polarity Trig sowie ein Anschluss für ein Portamentopedal.

Spielhilfen
Es stehen zwei Modulationsräder, ein (für seine Zeit) vielseitiger Arpeggiator sowie Chord-Memory zur Verfügung.

Kommentieren
Profilbild von alex

alex sagt:

#1 - 26.12.2011 um 05:52 Uhr

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kann ich nur zustimmen, für mich einer meiner lieblingssynths neben dem jupiter8 und elka synthex. würde ihn mir aber nicht nochmal kaufen finde die preise einfach viel viel zu hoch wenn man sich umschaut. viel zu übertrieben.

Profilbild von Armin

Armin sagt:

#2 - 03.12.2012 um 21:16 Uhr

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Habe den, seitdem er rausgekommen ist, und spiele immer noch sehr gerne damit. Für alle experimentierfreudigen. 5 Klangquellen mit Rauschen - eigentlich 6, der Filter kann resonieren. Crossmod und viel Modulationsmöglichkeiten. Mit der Chordmemory können die 4 VCOs alle völlig frei gestimmt werden, oder über den poly-mode auch in realtime. Aus dem Ding kommen die verrücktesten Sounds.Wir hatten zwei davon in der Band und haben die noch zusammengeschaltet. Auch die Arpeggiatoren haben wir kreuzweise gesteuert. Das klang sehr komplex.

Profilbild von BonedoRalf

BonedoRalf sagt:

#3 - 07.12.2012 um 02:33 Uhr

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Ich kann Armin nur zustimmen ... wer von den Möglichkeiten eines monophonen Analogsynths überrascht werden will, ist hier richtig. Allein der Modus, wo bei jedem Trigger nur einer der 4 Oszillatoren gespielt wird, jeder auf Wunsch mit einer anderen Wellenform, ist cool. Der Soundcharakter ist aber anders als bei den MS-Synths, das wäre also kein Ersatz für einen MS10 oder 20.

Profilbild von onimpulse

onimpulse sagt:

#4 - 17.04.2013 um 21:32 Uhr

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Tolles Video!
Aber die Stiefel???

Kommentare vorhanden
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