TC Helicon Voicetone D1 Test

FAZIT

Was bei einigen anderen Geräten aus TC Helicons Voicetone-Serie mitunter einen kleinen Makel darstellt, funktioniert beim D1 erfreulich gut: Die Standards im Bereich Vocal-Pitching lassen sich mittels Regler auswählen und funktionieren so, wie man es aufgrund der Bezeichnung erwartet. Während es bei Reverbs und Pitch-Corrections fast unumgänglich ist, genauer auf die verschiedenen Effektparameter Einfluss nehmen zu können, ist dies beim D1 recht gut verzichtbar. Heraus kommt ein ordentlich klingendes, einfach zu bedienendes und obendrein nicht zu teures Gerät von hohem Praxisnutzen. Sicher: Der Vollprofi erwartet zurecht, auf Parameter wie Portamentogeschwindigkeit und tatsächliches Detune Einfluss nehmen zu können. Wer jedoch nur ein bisschen Andicken möchte, bei wem der Support durch eine Oktave oder dergleichen im Bandkontext Sinn macht, der ist mit dem kleinen Grünling bestens bedient. 

Pro
  • sinnvolle Presets
  • einfache Bedienung
Contr
  • geringe Flexibilität
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Technische Spezifikationen
  • Bodeneffekt-Vocal-Prozessor
  • Dry-/Wet-Regler
  • acht Presets wählbar
  • Preamp mit permanenter Phantomspeisung (>100 dB Dynamik)
  • Frequenzgang: 20 Hz bis 20 kHz (+0/-0,3 dB)
  • symmetrischer Output (XLR)
  • USB (Mini-A)
  • Mic-Control bei Verwendung mit Mikrofon MP-65
  • Druckguss-Gehäuse
  • externes Netzteil
  • Preis: EUR 166,60 (UVP)
Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • sinnvolle Presets
  • einfache Bedienung
Contra
  • geringe Flexibilität
Artikelbild
TC Helicon Voicetone D1 Test
Für 129,00€ bei
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