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Mooer Micro Preamp 012 Fried-Mien Test

Fazit

Der Mooer Micro Preamp 012 widmet sich dem Friedman Brown Eye und hinterlässt bei mir einen guten Eindruck. Verarbeitung und Konzept wissen zu überzeugen und dank des zweikanaligen Aufbaus zeigt er sich ausgesprochen praxistauglich. Der cleane Kanal liefert einen warmen und direkten Klang, und auch der Overdrive-Kanal vermittelt den warmen, britisch eingefärbten Charakter. Der Dreiband-EQ arbeitet effektiv und formt den Sound nach Wunsch. Auch das frequenzkorrigierte Signal kann gefallen, da es einen modernen, breiten Heavy-Sound generiert, mit dem es sich gut arbeiten lässt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.

Unser Fazit:
Sternbewertung 4,5 / 5
Pro
  • tadellose Verarbeitung
  • erweiterte Funktionsweisen
  • authentischer Cleansound
  • brauchbare Speaker Simulation
  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
Contra
  • Overdrive-Sound etwas dünn
Artikelbild
Mooer Micro Preamp 012 Fried-Mien Test
Für 89,00€ bei
Brown Eye to go: Der Klang des Mooer Micro Preamp 012 kann gefallen, der Dreiband-EQ arbeitet effektiv und formt den Sound nach Wunsch.
Brown Eye to go: Der Klang des Mooer Micro Preamp 012 kann gefallen, der Dreiband-EQ arbeitet effektiv und formt den Sound nach Wunsch.
Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Mooer
  • Modell: 013 Matchbox
  • Serie: Micro Preamp
  • Effekt-Typ: zweikanaliger Preamp
  • Herstellungsland: China
  • Anschlüsse: Input, Output, Netzteil
  • Regler: je Kanal Treble, Mid, Bass, Gain, Volume
  • Schalter: Speaker-Simulation an/aus, Fußschalter für an/aus oder Kanalwechsel
  • Stromaufnahme: bis zu 300 mA
  • Stromversorgung: optionales 9V-Netzteil, Batteriebetrieb nicht möglich
  • Abmessungen: 94 mm x 42 mm x 52 mm (L x B x H)
  • Gewicht: 153 Gramm
  • Ladenpreis: 89,00 Euro (Februar 2018)
Hot or Not
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Das schwarze Gehäuse ist gerade mal 94 mm x 42 mm x 52 mm (L x B x H) groß.

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von Bassel Hallak

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