Test der KRK Systems Kreate 5: Fazit
Die Kreate 5 von KRK Systems bietet für wenig Geld einen guten Sound. Mit den bewährten KRK-Komponenten, wie dem gelben Woofer und dem guten Tweeter ausgestattet, liefern die relativ kleinen Boxen im Near- und Mid-Field aufgestellt alles, was man zum Musikhören braucht. Einen ausgewogenen Frequenzgang mit nur kleinen Überbetonungen, einen angenehmen Klang, kleine Eingriffmöglichkeiten, um Bässe und Höhen feiner zu justieren, und eine unkomplizierte Anbindung mit drei Analogeingängen und Bluetooth. Die K5 ist eine sehr gute Einsteigerbox, die nicht ultimativ hohe Lautstärken liefert, aber klanglich mit manch größeren Studioboxen durchaus mithalten kann.

- aktiver 2-Wege Monitor mit Bassreflex
- Bi-Amped: Class-D -Verstärker LF 45 Watt / Class AB-Verstärker HF 15 Watt
- Tiefmitteltöner: 5 Zoll gewebter Glasfaserverbundkegel, Ferritmagnet
- Hochtöner: 1 Zoll Textilkuppel, Neodym-Magnet
- Bassreflex-Öffnung rückseitig
- Frequenzgang: 58 Hz – 40 kHz (+/- 3 dB) ; bis 45 Hz (-10 dB)
- Übergangsfrequenz: 2,56 kHz
- Peak SPL: 105 dB ( 1 Watt @ 1 Meter)
- Analogeingänge: XLR und Klinke 6,35 mm ( symmetrisch) / Cinch (unsymmetrisch)
- Digitaleingang: Bluetooth Classic 5.3 TWS A2DP
- Rauschabstand: >94 dB
- Klangregelung: HF-EQ -2 dB bis +1 dB ; LF-EQ -2 dB bis +2 dB
- Auto-Stand-by ( nach 30 Minuten Stille)
- Stromanschluss: 100 – 240 VAC (+/- 10%), 50/60Hz
- Gehäuse: PVC Vinyl-beschichtetes MDF-Gehäuse mit verstärkter Polystyrol-Kopfplatte
- Maße: 229 x 185 x 259 mm (T x B x H)
- Gewicht: 4,3 kg
- hergestellt in: China
- Webseite: krkmusic.com
- Preis (Stück): € 149,- (Straßenpreis am 30.8.2025)
- guter Sound fürs Geld
- Bluetooth-Eingang
- Filter zur schnellen Klanganpassung
- guter Tiefbassbereich
- leichte Resonanzen hörbar
- geringer Maximalpegel
