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Korg Volca Drum Test

Fazit

Der Korg Volca Drum ist ein tolles, weiteres Gerät der Serie, was sich klanglich eindeutig von Volca Beats abgrenzt – und das ist gut so. Er ist mit seinen universellen DSP-Algorithmen durchaus flexibel, kennt aber auch nicht so viele Sweetspots. Dafür ist das Effekt-Angebot sehr gut und fängt das entsprechend mit dem Slice, Jump, Bitcrush und Resonator Feature gut ab. Der Sequenzer ist ausgefuchster als bei manch anderem Gerät in Full-Size und macht mit dem Motion-Recording ordentlich Freude. Ich mag ihn, den Volca Drum. 4,5 Sterne.

Pro

  • Umfangreicher 6-Part Sequenzer inklusive Motion Recording, Accent und Slice
  • Universeller 2-Layer Algorithmus mit verschiedenen Verschaltungen
  • Wave Guide Resonator für experimentelle Sounds

Contra

  • Source/Mode/EG-Verknüpfung etwas zu umständlich
Korg_Volca_Drum_01_Test_Aufmacher

Features

  • Percussion-Synthesizer mit sechs Parts und je zwei Layern
  • DSP mit Analog Modeling Synthese
  • Fünf Grundwellenform pro Layer, die einen stimmbaren Resonator anregen können
  • Interner Stepsequenzer mit Pattern-Chain und Accent-Funktion
  • Motion-Sequenz-Funktion zur Aufnahme von Reglerbewegungen
  • Slice-Funktion zur Erzeugung von Pattern-Variationen und Drum Rolls
  • MIDI Eingang, Sync In / Out (3,5 mm Klinke)
  • Kombinierter Line- / Kopfhörer-Ausgang (3,5 mm Stereoklinke), integrierter Lautsprecher
  • Stromversorgung: 6x AA Batterie oder optionales Netzteil
  • Abmessungen (B x H x T): 193 x 115 x 39 mm
  • Gewicht: 370 g

Preis

  • Korg Volca Drum: 169 € (Straßenpreis, Stand: 07.02.2019)

Weitere Informationen zu diesem Produkt gibt es auf der Webseite des Herstellers.

Unser Fazit:

Sternbewertung 4,5 / 5

Pro

  • Umfangreicher 6-Part Sequenzer inklusive Motion Recording, Accent und Slice
  • Universeller 2-Layer Algorithmus mit verschiedenen Verschaltungen
  • Wave Guide Resonator für experimentelle Sounds

Contra

  • Source/Mode/EG-Verknüpfung etwas zu umständlich
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Korg Volca Drum Test
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von Felix Klostermann

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Profilbild von Wahnfried soporatus

Wahnfried soporatus sagt:

#1 - 28.08.2019 um 21:29 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Der Volca, welcher mir am meisten Spass macht, nur schon wegen den manchmal unerwarteten Effekten. Der Tipp mit dem Lesen des "Manuals" unbedingt befolgen. Ausser dem Kick hab ich mir alle zugelegt, und sie machen was her, erzeugen Ideen und man hat Freude an ihnen wie am ersten Tag. Zudem scheinen sie recht robust gebaut. Trotz nicht immer sanftem Gebrauch laufen alle fehlerlos wie am Tag des Kaufes.
PS. : Wie erwartet der beste Test / Beschrieb des Gerätes. Ich wäre nur schon froh, wenn ich weniger Tippfehler machen würde...

Profilbild von The Gurk Machine

The Gurk Machine sagt:

#2 - 02.09.2019 um 11:56 Uhr

Empfehlungen Icon 0

würd mich interessieren und der preis ist akzeptabel ABER dann wieder diese miese geschäftsstrategie einen eigenen stromadapter für über 30€ anzubieten. das erzeugt in mir einen widerwillen. Battrerien nerven also kannst du realistisch von 200€ ausgehen. Korg ist das Apple der Musik

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