Anzeige
ANZEIGE

Keeley Verb o Trem Test

Das Keeley Verb o Trem oder kurz VoT ist ein Effektpedal, das Reverb- und Tremolo-Effekte in verschiedenen Variationen beherrscht und von Robert Keeley in Zusammenarbeit mit dem Session-Gitarristen Eddie Heinzelman aus Nashville entwickelt wurde. Beide Effekttypen lassen sich als elementar in Bezug auf klassische E-Gitarrensounds einordnen und wurden beispielsweise auch immer wieder in den klassischen Röhrenamps von Fender und Vox verbaut.

Keeley_Eddie_Heinzelman_Ver_O_Trem_TEST


Das Verb o Trem stellt die kompakte Ausgabe der Eddie-Heinzelman-Signature-Pedale aus dem Hause Keeley dar. Für Spieler, die ihre Sounds noch detaillierter tweaken möchten, dürfte außerdem die Verb o Trem-Workstation interessant sein, die ich mir in einem späteren Test noch genauer anschauen werde.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Details

Lieferumfang/Gehäuse

Das Keeley VoT kommt im klassischen Pappkarton mit dem Logo des Herstellers, darin neben einer kurzen Bedienungsanleitung auch Gummifüßchen zum Fixieren des Geräts im Bühnenalltag. Das Pedal wurde tadellos verarbeitet und misst 112 x 68 x 51 mm.

Fotostrecke: 3 Bilder Session-Gitarristen Eddie Heinzelman war an der Entwicklung des Keeley Verb o Trem beteiligt,…
Fotostrecke

Anschlüsse und Stromversorgung

Das Pedal lässt sich ausnahmslos mit einem Netzteil betreiben. Die Stromaufnahme liegt bei 65 mA. Unser Proband wurde ausschließlich für Monoanwendungen im klassischen Pedal-Board-Alltag konzipiert. Die Ein- und Ausgangsbuchsen befinden sich dabei rechts und links an den Gehäuseseiten, der Netzteilanschluss ist an der Stirnseite platziert.

Fotostrecke: 5 Bilder Beim Keeley VoT wurden die Anschlüsse für Gitarre und Amp auf die Gehäuseseiten verteilt.
Fotostrecke

Bedienelemente und Funktionen

Eddie Heinzelman ist laut eigener Aussage ein intensiver Nutzer beider Effekttypen und brachte im Entwicklungsprozess sein Wissen und seine Erfahrung mit den klassischen Vorbildern ein. Die Bedienelemente auf der Oberseite erlauben eine absolut einfache Bedienung, bei der sowohl die Reverb- als auch die Tremolo-Modi separat justiert und hinzugemischt werden können. Über einen Kippschalter stehen außerdem drei Tremolo-Modi zur Auswahl. Ab Werk gibt das Pedal dabei stets eine Spring-Reverb-Simulation zum Besten.

Fotostrecke: 3 Bilder Die Bedienelemente befinden sich auf der Oberseite und die Potis besitzen zur Gehäusefarbe passende cremefarbene Knöpfe.
Fotostrecke

Intern lässt sich aber über einen DIP-Schalter stattdessen auch eine Plattenhall-Simulation aktivieren. Außerdem steht hier ein weiterer DIP-Schalter bereit, mit dem das Signal wahlweise “Modern” oder “Vintage” gestaltet werden kann. Bei den verfügbaren Tremolo-Effektsimulationen hat der User die Wahl zwischen einem Bias-Röhrentremolo (R&T Mode), einem MagnaAmp-Style-Vibrato, wie es Lonnie Mack gern einsetzte (Mack Mode), und einem Harmonic-Tremolo (Har). Der True-Bypass-Fußschalter steht wie gewohnt zum Aktivieren des Pedals bereit. Im R&T sowie im Harmonic Mode läuft das Hallsignal in das Tremolo. Im Mack Mode geht der Vibrato-Effekt wiederum in den Reverb.

Kommentieren
Kommentare vorhanden
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.