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Fulltone Clyde Standard Wah-Wah Test

AUFBAU UND KONZEPT
Beim Fulltone Clyde Wah handelt es sich also um die verbesserte Version des klassischen Vox Wah. Daher ist dieses Gerät ebenso schlicht und einfach aufgebaut wie die beiden Klassiker von Dunlop und Vox. Der einzige Schalter liegt am oberen Ende der Wippe und dient dem Einschalten des Gerätes. Die beiden obligatorische Buchsen für den Anschluss der Gitarre und die Verbindung zum Gitarrenverstärker, sowie eine Anschlussmöglichkeit für ein 9 Volt Netzteil befinden sich an den beiden Seiten des Gehäuses.  Beim Clyde Standard steht also ganz klar ein altbewährtes Konzept im Vordergrund, dem sich Michael Fuller mit allen Produkten verpflichtet fühlt.

Fotostrecke: 2 Bilder Klassisches Wah-Design
Fotostrecke

ELEKTRONIK
Dreht man das Pedal auf den Kopf, lassen sich die vier Gummifüße ohne den Einsatz eines Schraubendrehers entfernen und man hat einen freien Blick auf Elektronik und Mechanik. Im Inneren geht es ebenso schnörkellos zu wie das Äußere des Pedals es bereits vermuten lässt.

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Auf der Platine im Inneren hat ein regelbares Trimmpoti Platz genommen. In der Zwei-Uhr-Stellung liefert das Pedal den Klang eines alten Vox Pedals aus den 60ern. Dreht man das Poti weiter auf, erhält man mehr Lautstärke und Bassanteile.  Die verwendete Spule ist eine Weiterentwicklung von Mr. Fuller, die sogar einzeln erhältlich ist und so auch in anderen Wah Wahs zum Einsatz kommen kann. Ansonsten ist das Clyde Wah, ähnlich dem Cry Baby, schnörkellos aufgebaut Allerdings lässt sich, dank des größeren Pedalweges, aber der näselnde Sweet Spot leichter finden, da einfach mehr “Platz zum Suchen”vorhanden ist.

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