Genre_Metal
Test
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17.09.2009

Engl Screamer 50 Combo E330 Test

Rockröhre oder Schreihals?

Ob man als Deutscher im Ausland willkommen ist, zeigt sich ganz besonders zur Urlaubszeit, und oft genug belegen wir zusammen mit den Engländern einen der hinteren Plätze der Beliebtheitsskala. Umgekehrt bei den Gitarristen: Dort findet man Amps mit dem Label „Made in Germany“ nicht selten auf den vorderen Plätzen, und auch das durchaus zusammen mit den Engländern. Zu diesem positiven Image haben nicht zuletzt auch die Produkte der Firma Engl aus dem bayrischen Tittmoning beigetragen, die sich ganz selbstbewusst mit Herstellern wie Marshall und Mesa Boogie messen.

Vor allem im Rock- und Metal-Bereich haben die Vollröhren-Topteile aus der Ampschmiede von Edmund Engl viele Freunde. Namen wie Ritchie Blackmore, Megadeth, die Scorpions, Phil Campbell von Motörhead oder Steve Morse zieren die Liste der Engl-Kunden, aber auch Alexander Dietz und Maik Weichert von Heaven Shall Burn, Victor Smolski, Dimmu Borgir, Paul Landers von Rammstein, Andreas zählen wie viele andere dazu. Solche Entwicklungen wie Powerball, Fireball, Thunder Head, E 670, Savage und Invader haben die Fachwelt immer wieder aufhorchen lassen. Aber nicht nur die Topteile, auch die Combo-Amps aus dem Hause ENGL machen immer wieder von sich reden. Mit dem Screamer 50, einem ausgewachsenen Vollröhren-Combo, haben wir uns einen typischen Vertreter dieser Kategorie an Land gezogen.

Ob der Schreihals mit heißer Luft oder fundierten Argumenten auftritt, erfahrt ihr hier und jetzt.

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