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Erster Gig nach Charlie Watts’ Tod: Die Rolling Stones gedenken ihres legendären Drummers

Eigentlich sollte die aktuelle „No Filter“ Tournee der Rolling Stones ähnlich ablaufen, wie die ungezählten Konzerte davor auch, nämlich mit der langjährigen Besetzung. Das 60ste Jahr (!) des Bandbestehens sollte Schlagzeuger Charlie Watts jedoch nicht mehr erleben, er starb vor Tourbeginn in der Folge einer Operation. Wer geglaubt hatte, dass die Stones jetzt aufhören, lag falsch.

Bildquelle: YouTube, Video unten verlinkt.
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 Offenbar sind die verbleibenden Kollegen Mick Jagger, Keith Richards und Ron Wood noch rüstig genug, ihrem Ruf als unermüdliche Rock’n’Roll-Legenden gerecht zu werden. Dass der Tod ihres Kollegen und Freundes ein harter Schlag gewesen sein muss, haben sie jetzt bei einem emotionalen Auftaktkonzert gezeigt. In einer Ansprache spricht Mick Jagger über Charlie und bedankt sich bei den Fans für ihre Anteilnahme. 
Mick Jaggers Ansprache:

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Über Großbildleinwände wird zusätzlich eine Videoinstallation gezeigt, die das Leben von Charlie Watts in Bildern nachzeichnet. Am Schlagzeug sitzt aktuell Steve Jordan, der legendäre New Yorker Studiodrummer, der auch vorher schon in Projekten mit Gitarrist Keith Richards zusammen gespielt hat. Für den standesgemäßen Vortrieb ist also gesorgt, zumal Steve’s Performance auch von eingefleischten Stones-Fans wohlwollend kommentiert wurde. 
“Street Fighting Man”

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von Max Gebhardt

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