Hersteller_Rode
Test
2
07.11.2018

Fazit
(4.5 / 5)

Gut klingend, stabil gebaut und praxisgerecht ausgestattet präsentiert sich das Rode M3 im Test. Für deutlich unter 100 Euro empfiehlt es sich als Allrounder für den kostenbewussten Homerecordler, sein frischer, gleichzeitig aber nicht harscher Sound dürfte sich aber auch in dem einen oder anderen professionellen Kontext behaupten. Natürlich bietet es weder die hohe Auflösung, noch die dimensionale Abbildung deutlich teurerer Mikrofone, dies kann man für den Preis aber auch nicht erwarten. Und die Möglichkeit, das Mikrofon auch per Batterie betreiben zu können, ermöglicht Einsätze auch dort, wo andere Geräte passen müssen. 

  • Pro
  • recht ausgewogener Klang ohne übermäßige Schärfe
  • robuste Verarbeitung
  • gute Ausstattung
  • sehr günstiger Preis
  • Contra
  • die Länge erschwert das Positionieren bei engen Platzverhältnissen
  • Mikro muss zum Aktivieren des Pad-Schalters aufgeschraubt werden
  • Features und Spezifikationen
  • Hersteller: Rode
  • Bezeichnung: M3
  • Wandlerprinzip: Kondensator, permanent polarisiert
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Impedanz: 200 Ohm
  • Frequenzgang: 40-20000 Hz
  • Finish: anthrazitfarben lackiert
  • Ausgang: XLR
  • Abmessungen: 22,5 x 3,3 cm
  • Zubehör: einfache Halterung, EU-Verkleinerungsgewinde, Tasche, Anleitung
  • Besonderheit: Batteriebetrieb per 9V-Block möglich
  • Herkunftsland: Australien
  • Preis: € 68,– (Straßenpreis am 7.11.2018)
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Auspackbilder findest du hier ->

Rode M3

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