Test
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05.04.2016

Fazit
(4 / 5)

Der Panorama P1 ist einer der wenigen Controller, die ohne weitere Konfiguration eine tiefgreifende DAW-Steuerung ermöglichen. Neben umfangreicher Mixer- und Transport-Steuerung erlaubt der Instrument-Modus die Kontrolle aller DAW-eigenen Instrumente und Effekte. Wenn Nektar in Zukunft Dritthersteller-Plug-ins ebenso fleißig entwickelt wie Steuerprotokolle für DAWs, wird die manuelle Zuweisung bald komplett entfallen. Bei der Menüsteuerung gibt es jedoch Nachholbedarf, da einige Sektionen nur über sehr verschachtelte Wege zu erreichen sind. Das passiert aber leicht, wenn ein Controller unterschiedliche DAWs bedienen will. Dennoch ist der Panorama P1 einer der aktuell umfassendsten DAW-Controller.

  • Pro
  • umfassende Mixer- und Transport-Steuerung
  • tiefgreifende Kontrolle über Instrumente und Effekte
  • Parameterdarstellung auf dem Farbdisplay
  • einfache Installation
  • Contra
  • Display-Winkel nicht verstellbar
  • teilweise unübersichtliche Menüführung
  • Features
  • hochauflösendes 3,5“-Display mit drei Farben
  • 9 Fader (45 mm)
  • 16 Drehregler
  • 11 Transport-/Funktionstaster
  • 8 hintergrundbeleuchtete Buttons
  • ausgiebige Transport-Sektion
  • 4 Betriebsmodi (Mixer, Instrument, Transport und Internal)
  • Senden von ASCII-/QUERTY-Makros (Tastaturkommandos)
  • Steuerprotokolle verfügbar für Propellerhead Reason, Steinberg Cubase/Nuendo, Apple Logic Pro/Garageband/Mainstage, Bitwig Studio, Reaper
  • Systemvoraussetzungen: Mac OSX 10.6; Windows Vista 7; Cubase 5, Nuendo 5, Reason 5, Logic 9, Bitwig Studio
  • Preis
  • EUR 290,- (UVP)
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Auspackbilder findest du hier ->

Nektar Panorama P1

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