Hersteller_Korg DP_Digitalpiano DP_Kompakt DP_LineOut
Test
3
16.04.2013

Fazit
(4 / 5)

Das Korg SP-280 hinterlässt insgesamt einen stimmigen Eindruck. Für einen wirklich schmalen Taler bekommt der ambitionierte Einsteiger ein komplett ausgestattetes Instrument mit einer soliden Tastatur, brauchbaren Lautsprechern, einem Notenständer und schicken Retro-Beinen. Mit den Stereo-Ausgängen, zwei Kopfhöreranschlüssen, dem Line-In und MIDI gibt sich das Gerät äußerst anschlussfreudig. Dass der Klang nicht auf High-End-Niveau ist, wird man dort, wo das Piano vornehmlich eingesetzt werden wird, sicher verschmerzen können: In Musikschulen, bei Chorproben, im Kinderzimmer oder auch als günstiges Bandraum-Klavier macht das SP-280 eine gute Figur. 

  • PRO
  • Lieferumfang mit Pedal, Retro-Legs und Notenständer
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • gute Rhodes-Sounds
  • kraftvolle eingebaute Speaker
  • vielfältige Anschlussmöglichkeiten
  • Partnermodus als Split nutzbar
  • CONTRA
  • alle Einstellungen gehen beim Ausschalten verloren
  • Function-Menü teilweise umständlich
  • FEATURES
  • 88 gewichtete Tasten (NH-Tastatur) mit drei wählbaren Dynamikstufen
  • Klangerzeugung: Stereo PCM System
  • 120-stimmig polyphon
  • Stereoausgang, zwei Kopfhöreranschlüsse, Line-In
  • MIDI In/Out, multitimbral
  • 30 Sounds in 10 Kategorien
  • 8 verschiedene Stimmungen
  • Layer- und Partnermodus (Split)
  • Reverb + Chorus
  • Metronom
  • interne Lautsprecher mit 2 x 22 W
  • Maße: 1361 x 406 x 785 (B x T x H in mm)
  • Gewicht: 19 kg inklusive Ständer
  • Lieferumfang: Netzteil, Sustain-Pedal, Notenständer, Beine, Handbuch
  • Erhältlich in schwarz und weiß
  • PREIS:
  • UVP 832,- Euro
  • Straßenpreis ca. 700,- Euro
3 / 3

Verwandte Artikel