Hersteller_Korg
Test
3
11.11.2020

Fazit (vorläufig)

Der erste Faktencheck macht neugierig auf den noch folgenden Praxistest. Dort werden wir sehen, ob die Bedienung eines FM-Synthesizers mit dem Opsix tatsächlich intuitiver geworden ist, wie es bereits den Anschein macht. Auf jeden Fall unterstützen die Bedienelemente und deren Logik den Bereich der Sounderstellung auf eine hilfreiche Weise, sodass man nicht unbedingt der FM-Spezialist sein muss, um eigene interessante Klänge zu entwickeln. Das ist ohne Zweifel ein absoluter Pluspunkt. Und der Preis von knapp unter 800 Euro ist auf alle Fälle attraktiv. 

  • Features
  • Neu konzipierter FM-Synthesizer mit 6 Operatoren
  • 37 leichtgewichtete Tasten
  • Mehrfarbige LEDs mit dynamischer Kennzeichnung der Bedienelemente
  • Operatoren-Mixer mit 6 Fadern und 6 Drehreglern
  • 6 Encoder zum schnellen Zugriff auf wichtige Soundparameter
  • Scharfes OLED-Display zur einfachen Navigation
  • 5 unterschiedliche Operatorenmodi (FM, Ring Mod., Filter, Filter FM, Wave Folder)
  • 40 Algorithmen + User-Algorithmen
  • 21 verschiedene Wellenformen
  • Multimode-Filter mit 11 verschiedenen Filtertypen
  • 32-fach polyphon (je nach Einstellungen 24-fach)
  • Polyphoner Step-Sequencer mit 16 Steps
  • Arpeggiator mit 7 Pattern
  • 64 Favorite Speicher
  • 3 Effekte mit 30 Effekttypen
  • Virtual Patch Sektion mit 12 Routings
  • 3 ADSR Hüllkurven & 3 LFOs (23 Wellenformen)
  • Pitchbend- und MOD-Wheels
  • 500 Peicherplätze
  • Spectrum-Analyzer- und Oszilloskop-Funktion
  • Randomize-Funktion für zufällige Klangerzeugung
  • USB-MIDI und Standard MIDI IN/OUT, Symmetrische Klinkenausgänge L/R, Kopfhörerausgang, Anschluss für Sustainpedal
  • Inklusive Schnellstartanleitung, Netzteil und Software-Paket zum Download
  • Preis
  • Korg Opsix: 799 € (UVP am 11.11.2020)
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