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22.12.2015

Groovemate Custom-Vinylschnitt

Der eigene Song auf einer Schallplatte

Das Thema Schallplatten ist wieder in aller Munde. Nachdem die schwarzen Scheiben vor Jahren bereits für tot erklärt wurden, erfahren sie in letzter Zeit eine erstaunliche Wiederaufstehung. Neue Schallplattenläden eröffnen, immer mehr DJs entdecken die Scheiben als ihr Arbeitsmedium und auch bekannte Bands aller Genres wollen mittlerweile kaum noch auf einen „hippen“ Vinyl-Release ihrer neuen und alten Alben verzichten. Ein Massenprodukt wie die Compact Disc oder die digitalen Downloads sind Schallplatten dennoch nicht. Und so sind die Herstellung und das Pressen eine relativ aufwendige und kostspielige Angelegenheit. Was aber, wenn man als DJ komplett auf digitale Musikmedien verzichten möchte und seinen eigenen Song auf einer einzelnen Schallplatte benötigt? 

Der Kölner Patrick Höderath (36) hat sich mit seiner Firma Groovemate auf Custom-Vinylschnitt spezialisiert und ist ein Experte auf diesem Gebiet. Im folgenden Interview erfahrt ihr Details zu den technischen Abläufen, unterschiedlichen Formaten, rechtlichen Fragen, Herstellungspreisen und einigen anderen Aspekten.

Wenn ihr also mal eine limitierte Auflage eures Albums verkaufen wollt oder es an ausgewählte Kunden oder im Freundeskreis verschenken wollt: Genau für solche Aufgaben wurden Vinyl-Cutter entwickelt. In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen und: Frohes Fest.

Bonedo: Wie bist du auf die Idee gekommen, Custom-Vinylschnitt anzubieten?

Patrick (Groovemate): Ich bin allgemein ein großer Fan dieses Mediums und bin mit Vinyl groß geworden. Ein weitere Sache, die mich zum Vinylschnitt gebracht hat, ist die Reggae-Soundsystem-Kultur. Dort werden natürlich klassische Dubplates geschnitten. Dazu kommt das Happening, mit den Künstlern zusammen zu arbeiten sowie das gute Gefühl, anschließend eine Schallplatte von dieser Kooperation in den Händen halten zu können. So habe ich mich mit technisch Aspekten des Ganzen auseinander gesetzt und da ich beruflich aus der technischen Richtung komme, ist halt eines zum anderen gekommen.

Bonedo: Wie hast du dir das technische Wissen dafür angeeignet?

Patrick (Groovemate): Bezüglich Audiotechnik bin ich grundsätzlich eher ein Autodidakt. Wenn mich etwas interessiert, dann beschäftige ich mich mit der Materie – theoretisch wie auch praktisch. Ich habe diverse Internetforen durchforstet, verschiedene Mastering-Engineers kennengelernt und mich ihnen ausgetauscht. So habe ich mir das Wissen angeeignet ein eigenes Geräte-Environment zum Schnitt aufzubauen, mit dem ich arbeite.

Bonedo: Welche verschiedenen Formate bietet ihr an und was kostet die Kunden eine Custom-Scheibe?

Patrick (Groovemate): Das ist total unterschiedlich. Das geht bei einer CD-Größe los, führt über das 7-Inch-Format zu 10- und 12-Inches. Im Lackschnitt gibt es noch das 14-Inch-Format, wobei dies eher für das Mastering vorgesehen ist. Geschnitten werden kann in den Geschwindigkeiten 33 oder 45 RPM. Die Umdrehungszahl beeinflusst natürlich die maximal möglich Spiellänge und die wirkt sich natürlich auch den Preis des Ganzen aus. Ich berechne eher meine Arbeitszeit, statt einen Pauschalpreis für eine 12-Inch aufzurufen. Eine 45 RPM 12-Inch-Maxi mit A und B-Seite kostet bei einer ungefähren Schnittzeit von 4 bis 6 Minuten pro Song circa 20 bis 25 Euro pro Exemplar.

Bonedo: Was ist das Besondere am CD-Format?

Patrick: Das ist sehr cool, weil du dabei den Song auf einen regulären CD-Rohling schneiden kannst. Von außen nach innen schneidet man oben die analoge Rille, während der Laser auf der Unterseite die Bits von innen nach außen abtastet. Dieses analog/digital Hybrid macht dieses Format besonders spannend.

Bonedo: Sind auch Sonderformate möglich?

Patrick: Es gibt auch Custom-Schnitte. CNC-Fräsen können das Material der Rohlinge auf beinahe jedes gewünschte Format schneiden. Es muss nur auf einen Plattenteller passen und genügend Raum für eine Rille bieten. Von Wappen über eine Quadratform bis zum Herzformat ist alles machbar.

Bonedo: Wie sieht es mit farbigen Platten oder vielleicht sogar Picture Discs aus?

Patrick: Sehr gut! Die meisten Rohlinge, mit denen ich arbeite, sind ohnehin sogenannte Sandwich-Blanks. Die Platten bestehen aus einer Ober- und Unterseite und die Farbe wird einfach in der Mitte dazwischen geklebt. Denn Polykarbonat und auch Polyvinylkarbonat sind grundsätzlich transparent. Picture Discs sind ebenfalls möglich. Das Artwork wird dabei einfach zwischen zwei dünnere transparente Rohlinge geklebt. Die transparenten oder bunten Scheiben erfordern beim Schneiden allerdings mehr Zeit und Erfahrung, denn sie lassen sich nicht so leicht auf die richtige Temperatur bringen wie etwa schwarze Platten.

Bonedo: Welche Gerätschaften verwendest du bei der Produktion der Scheiben und was läuft dabei technisch gesehen genau ab?

Patrick: Meine Bandmaschine bzw. mein Rechner mit der DAW Pro Tools feuert das Audiomaterial ab. Das Soundfile wird im Rechner leicht vorbearbeitet. Unter anderem mit einigen Waves Plug-ins wie EQs, De-Esser und so weiter. Dann geht das Signal über das Audiointerface raus. Im nächsten Schritt muss ich in die Mitten und Seiten eingreifen. Das passiert mithilfe eines SPL M/S-Master. Dieses Gerät bietet die Möglichkeit, aus dem Links/Rechts-Signal das Mitten- und das Seiten-Signal zu extrahieren. Dort muss ich oft ziemlich stark eingreifen, um das Audiomaterial in einer ordentlichen Lautstärke ohne wahrnehmbare Verzerrungen auf eine Schallplatte übertragen zu können. In den Mitten- und Seiten-Signalen habe ich Insertierungspunkte. Das Seitensignal wir nur leicht bearbeitet, beispielsweise mit einem Highpass bei 800 Hz. Das heißt, ich nehme dort die Bassanteile raus. Das hat mehrere Gründe. So erhalte ich im Schnitt mehr Lautstärke und ich verhindere ein späteres Springen der Nadel beim Abtasten. Außerdem sind Stereoanteile unterhalb einer gewissen Frequenz für das menschliche Ohr ohnehin nicht wahrnehmbar.

Im Mittensignal wird ein TLA-50 Röhrenkompressor von Summit Audio eingeschleift, unter anderem, um den durch die Bearbeitung der Seitensignale verloren gegangenen Pegel wieder aufzuholen. Das Macht den Sound einfach fetter und wärmt das Signal analog an. Anschließend geht das Audiomaterial durch einen Allen & Heath Xone 23 DJ-Mixer zum Symmetrieren der Signale. Das ist so vom Hersteller des Vinyl-Cutters vorgesehen.

Der DJ-Mischer arbeitet sozusagen als Matrix sowie zum Levelling vor dem RIAA-Encoder. Ich arbeite aber bereits an einer besseren Eigenbaulösung. Der RIAA-Encoder in meinem Setup ist ein Custom-Build, in dem der Frequenzgang des Signals gemäß der RIAA-Norm verzerrt/verbogen wird. Da findet unter anderem eine Bass-Absenkung bei 20 Hz von 19,3 dB statt. Bei 19 kHz wird der Pegel hingegen um 19,6 dB angehoben. Das hat technische bzw. mechanisch/physikalische Gründe, unter anderem, weil das Schallplattenmaterial gewisse Frequenzen nur schwer übertragen kann. Außerdem erhöht man durch die Bassabsenkung den höchstmöglichen Audiopegel der Schallplattenrille.

Nun schicke ich das Signal in eine Yamaha P-4500 Endstufe. Parallel habe ich Messeinheiten eingeschleift: ein Peakmeter plus ein RTW. Ein Analyser von RIM aus München zeigt mir an, in welchen Frequenzen ich mit welchem Pegel die Modulation in das Material schneide. Wie gesagt läuft das Signal durch den Yamaha Verstärker, der wiederum den Schneidekopf des eigentlich Vinyl-Cutters VR T560 antreibt. Dieser hängt an einer entsprechenden Mechanik.

Die Platte bzw. der Rohling wird von einem Technics Turntable der 1200er Serie angetrieben. Der Stichel kratzt dann das Signal in die Platte. Genauer ausgedrückt wird die Rille aus dem Rohling heraus gehoben. Ganz im Gegensatz zu einer Acetat-Platte. Hier wird die Rille wirklich in das Material geschnitten. Bei dem Polykarbonatmaterial, das ich verwende, findet ein sogenanntes „Embossing“ statt. Die Rille wird aus dem Rohling also herausgehoben, eine Vakuumpumpe saugt den entstehende Span aus der Rille ab und er landet dann in einem Filterbehälter.

Bonedo: Wie lange dauert die Herstellung einer einzelnen Platte?

Patrick: Hier ein Beispiel. Hergestellt werden soll eine 12-Inch mit nur einer Spielseite und einer Titellänge von 5 Minuten. Wenn der Raum vorgeheizt ist und alles auf die richtige Temperatur gebracht wurde, dauert der ganze Prozess, inklusive eines Probeschnitts circa 20 bis 30 Minuten. Eine zweiseitige Schallplatte nimmt eine gute Stunde in Anspruch.

Bonedo: Überarbeitest du das Audiomaterial vor dem Schnitt oder gibt es eine Art Mastering?

Patrick: Auf jeden Fall. Natürlich ist das auch davon abhängig, wie gut das Material bereits vorbearbeitet wurde. Ich wende stets einen De-Esser an, weil sonst die Höhen sehr schnell verzerren können. Außerdem gehört unbedingt ein High-Frequency-Limiter dazu, dann ein elliptischer EQ, den ich in meinem Setup über die M/S-Matrix realisiere, indem ich halt die Bässe zentrieren kann. Das sind essenzielle Eingriffe, die bei der Übertragung eines Audiosignals auf eine Schallplatte unbedingt stattfinden sollten.

Bonedo: Aus welchem Material bestehen die Scheiben und können diese klanglich mit regulären Vinylplatten mithalten?

Patrick: Es gibt verschiedene Materialien. Da gibt es beispielsweise Polykarbonat und Polyvinylkarbonat, was ein wenig härter ausfällt und im Endergebnis einen etwas besseren Klang hat. Allerdings benötigt man für dieses Material spezielle Abtastnadeln. Polyvinylkarbonat zu verwenden, erfordert mehr Erfahrung. Alternativ dazu gibt es das klassische Acetat. Das ist eine Metallscheibe, die mit einer Acetatlegierung überzogen ist. Dann gibt es noch die Flexi-Disc, was nichts anderes als Polykarbonat in einer sehr dünnen Ausführung ist. Man kann theoretisch in alles schneiden, was aus Plastik besteht. Die Frage ist natürlich, was bezweckt man damit genau und möchte man das seinem Schneidstichel antun? Ich habe mir zum Scherz einmal überlegt, in mein altes MacBook, sobald dieses den Geist aufgibt, ein Loch zu bohren und darauf einen Song zu schneiden. So werde ich dann zu einem wahren Laptop-DJ (lacht)!

Bonedo: Wie schneiden deine Scheiben im klanglichen Vergleich zu regulären Vinyl-Schallplatten ab?

Patrick: Der klangliche Unterschied ist definitiv vorhanden, keine Frage! Das liegt größtenteils daran, dass man die Begebenheiten nicht immer so im Griff hat, wie man sich das eigentlich wünschen würde, beispielsweise Temperaturschwankungen beim Schneiden. Geschnittene Acetatscheiben klingen von allen verfügbaren Varianten am besten. Nicht umsonst werden diese für das reguläre Vinyl-Mastering verwendet. Allerdings sind diese Scheiben nicht besonders haltbar. Nach dem zwanzigsten Abspielen sind die Platten schon fast unbrauchbar. Polykarbonat und Polyvinylkarbonat sind für mich der optimale Kompromiss, zumal sich mittlerweile weltweit unzählige Nerds mit der Materie beschäftigen und sich im ständigen Austausch befinden. Die klanglichen Ergebnisse werden so immer besser. Der Klang von geschnitten Platten steht so dem Sound von gepresstem Vinyl oftmals nur wenig nach. Und für den Laien sind die Unterscheide ohnehin kaum wahrnehmbar. Audiophile Anwender hören sie hingegen selbstverständlich heraus.

Bonedo: Welche Abspielgeschwindigkeiten, Formate und maximale Spiellängen sind möglich?

Patrick: Bei einer 12-Inch mit 33 1/3 RPM kann ich bei einer annehmbaren Lautstärke maximal 30 Minuten auf eine Plattenseite schneiden. Die Lautstärke ist noch steigerbar, doch ich verwende ein Fixed-Pitch-System und kein Füllschriftverfahren. Beim Füllschriftverfahren wird die Breite der jeweils vorangegangenen Rille vorab analysiert und der Vortrieb des Stichels dynamisch angepasst. Bei meinem System ist der Vortrieb des Stichels hingegen konstant. Was ich am liebsten schneide, sind 10- und 12-Inches als klassische Maxisingle. Denn da kann ich mit 45 rpm arbeiten und den Rillenabstand sehr groß machen. Bei 5 bis 6 Minuten Spieldauer pro Seite bin ich dann auch in der Lage, die maximal mögliche Lautstärke zu erzielen.

Bonedo: Für wen ist der Einzelschnitt einer Schallplatte oder eine entsprechende Kleinstauflage interessant? Wer sind deine Kunden?

Patrick: In erster Linie Vinyl-Idealisten! Da ich nicht die große Werbetrommel rühre, laufen die meisten Aufträge über persönliche Beziehungen. „Klüngel“ wie man hier in Köln sagt (lacht). Die Kunden kommen aus allen Bereichen. Das sind DJs, die nur mit Vinyl arbeiten oder auch Leute, die Vinyl verschenken. Das kommt ziemlich häufig vor. Viele Kunden möchten zum Beispiel einen selbst erstellten Remix ihrem Freund zum Geburtstag schenken. Manchmal schneide ich aber auch Kleinstauflagen irgendwelcher Avantgarde-Stücke, die in irgendwelchen Hinterhöfen entstanden sind. Meine Kunden sind Leute, die grundsätzlich auf das Medium Schallplatte stehen.

Bonedo: Was sollten die Kunden unbedingt bei Vorbereitung ihrer Audiofiles für den Schnitt beachten?

Patrick: Das ist eine sehr gute Frage, die ich mit Freude beantworten werde. Oft gibt es nämlich das Problem, dass die Leute ihre Songs bei mir abgeben, die angeblich „total gut“ klingen sollen. Gerade im EDM-Bereich ist es oft sehr problematisch, da viele dieser Lieder durch das digitale Mastering bereits vorab totkomprimiert wurden. Alles wird nur noch auf laut eingestellt, doch für einen Schneidstichel ist das ein Todesurteil.   Wenn die Kunden in den Mix noch eingreifen können, dann bitte ich sie in der Regel, die digitale Dynamikbearbeitung in der Mastersumme komplett zu deaktivieren. Sollte doch noch eine Dynamikbearbeitung notwendig sein, dann sorge ich mit meinen Gerätschaften lieber dafür. Ich sage immer: Lieber einen guten Mix, als ein schlechtes Master!

Bonedo: Was gibt es von deiner und der Seite des Kunden rechtlich zu beachten?

Patrick: Grundsätzlich schneide ich keine Bootlegs. Kunden, die gerne ihren Lieblingssong auf Schallplatte schneiden möchten, an dem sie keine Rechte besitzen, sind bei mir an der falschen Adresse. Solche Vervielfältigungen sind unter Umständen strafbar und davon lasse ich natürlich meine Finger. Das Ganze ist für mich mehr eine Herzensangelegenheit. Es ist mir wichtig, dass die Leute, die zu mir kommen, sich mit ihrer Musik identifizieren können. Rein rechtlich sollten sowohl das Urheberrecht als auch das Leistungsschutzrecht an den Songs beim Auftraggeber liegen. 

 

Bonedo: Wie lange ist eure ungefähre Vorlaufzeit von der Erteilung des Auftrags bis zur fertigen Platte?

Patrick: Das ist einerseits von der Größe des Auftrags abhängig und andererseits von meiner zeitlichen Verfügbarkeit, denn ich mache den Vinylschnitt nur nebenberuflich. Wenn es gut läuft, bekomme ich tagsüber den Auftrag für ein Einzelstück und schneide am selben Abend die Scheibe. Dann wird sie noch gereinigt und ist am nächsten Tag bereis fertig. Anschließend geht sie in die Post und sollte innerhalb Deutschlands dann nach circa drei Tagen beim Kunden sein. Das ist aber der Idealfall. Es kommt immer darauf an, wie ich zur Zeit der Auftragserteilung beruflich eingebunden bin. Als Techniker im audiovisuellen Bereich bin ich des Öfteren in Europa unterwegs. Daher ist meine Internetpräsenz auch eher rudimentär. Ich möchte nämlich nur die Kunden, die auch wirklich mit diesem Medium etwas anfangen können.

Bonedo: Alles redet vom großen Vinyl-Comeback und auch die Mainstream-Medien sind auf das Thema eingestiegen. Wie siehst du den aktuellen Status bzw. die Zukunft der runden Scheiben?

Patrick: Grundsätzlich möchte ich erst einmal sagen, dass Vinyl noch nie tot war. Jeder, der das behauptet, liegt total daneben, denn die üblichen Marktregeln gelten für Schallplatte einfach nicht. Es gibt zum Beispiel Spartenmusik, die bevorzugt über die runden Scheiben verbreitet wird. Die Begriffe „Comeback“ und „Renaissance“ hört man im Zusammenhang mit Vinyl sehr häufig, doch das trifft es nicht richtig.

Vinyl ist ein Medium, das man versiegelt ins Regal stellt und selbst nach 1000 Jahren noch hören kann. Das kann kein anderes Medium. Die Schallplatte ist im Gegensatz zu digitalen Formaten wie MP3 eher ein Kunstwerk, das man in der Hand hält und betrachten kann. Ganz ähnlich wie ein Gemälde oder ein Buch. Es gibt Menschen, die sich von Musik lediglich berieseln lassen wollen und diejenigen, die sich intensiver mit dieser Kunst beschäftigen und im besten Fall natürlich zur Schallplatte greifen. Kurzum: Vinyl wird nie sterben!

Audio-Download: (Groovemate_Rick Ski_feat.ToniL_MagicTouch_Audio.zip)

Bonedo: Vielen Dank für das Interview!

  • Groovemate Facts
  • Homepage/Contact: http://www.groovemate.de/
  • Technik
  • Playback:
  • ProToolsHD
  • Processing:
  • Waves Plug-ins
  • SPL M/S-Master
  • Summit Audio TLA-50
  • Monitoring:
  • Genelec 1030
  • Klein & Hummel O98
  • Metering:
  • RTW
  • NTP
  • Vinyl-Cutting:
  • VR T560
  • Cutter-Head-Amplifier:
  • Yamaha P-4500

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