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Test
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17.03.2009

FXPansion Orca Test

"Killerwal"

“ORCA is an experimental monsynth built to showcase exciting new technology that we’re developing at FXPansion ...”, schreibt der Hersteller über seine ersten Gehversuche im Bereich Synthesizer. Die britische Firma FXPansion, bisher eher für ihre Drum-Software oder Plugin Konvertierprogramme bekannt, stellt seit gut zweieinhalb Jahren den Softsynth ORCA zur Verfügung. Kostenlos, versteht sich. Allein ein User-Account mit Angabe persönlicher Daten muss eingerichtet werden, bevor man zur Download-Seite gelangt. Sind die 17,8 MB heruntergeladen und installiert, findet man einen sparsam ausgestatteten Softsynth im Menü seines Host-Sequenzers. Es liegen zwar eine Mono- und eine Stereo-Version vor, klanglich unterscheiden sich diese jedoch nicht, ORCA klingt in beiden Versionen mono.

Kommen wir zum ersten Highlight: ORCA besitzt ein höchst ungewöhnliches GUI! Zwei Killerwal-Mäuler links und rechts stellen die Parameter eines anschlagsdynamischen Lowpassfilters mit Filterresonanz dar. Und wenn man länger draufschaut, sieht man, dass die Mäuler sich leicht bewegen! Was eventuell Gänsehaut beim Betrachter erzeugt, aber keine Auswirkungen auf die Parameterwerte hat, denn mit Modulationsmöglichkeiten dieser Art ist ORCA nicht ausgestattet.  ORCA ist für Win XP und Mac (Power PC + Universal Binary) als RTAS-, AU- und VST-Instrument kostenlos erhältlich.
www.fxpansion.com

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