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Waldorf Largo – Update 1.1 Test

Die kleine, aber feine Firma aus der 900-Seelengemeinde Waldorf in der Eifel kann auf eine größtenteils erfolgreiche, aber auch recht durchwachsene Firmengeschichte zurückblicken. 1988 wurde sie als Waldorf Electronics GmbH gegründet und machte in den 90er Jahren mit Modellen wie dem analogen Wave und den folgenden digitalen Instrumenten Microwave und Microwave XT von sich reden. Die quietschgelben Q und Micro Q, die zur Jahrtausendwende erschienen, mischten das Grau und Schwarz vieler Keyboardständer gewaltig auf. Alle diese Instrumente und auch der aktuelle Blofeld sind ausgereifte, mächtige Synthesizer – alle mit dem unverwechselbaren Waldorf-Sound: irgendwie kühl und warm zugleich.

Waldorf Largo V 1.1
Waldorf Largo V 1.1


Ein Insolvenzantrag markierte dann 2004 das vorläufige Ende. Nach über zweijähriger Pause erstand die Marke 2006 als Waldorf Music GmbH neu und nahm die Entwicklung und Produktion wieder auf. Mit dem Largo kam im Jahr Frühjahr 2009 nun der erste Virtuelle ins Portfolio, ein Softsynth, der in Sachen Features, Klang und Aussehen sehr an den Blofeld erinnert. Wir haben uns diesen neuen Spross aus der Eifel vorgeknöpft und geschaut, wie viel er von seinen realen Brüdern und Schwestern mitbekommen hat.

zweiter Text

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