Test
3
23.12.2017

Fazit
(4.5 / 5)

Erica Synths hat die Acidbox in der dritten Generation endlich stereofähig gemacht und trifft damit voll ins Schwarze. Nun kann sie auf alle Arten von Signalen angewendet werden: Zum Aufbrezeln von schlappen Synths, als charakterstarker Filter in der Subgruppe oder auch als Spezialeffekt in der DJ-Booth. Obendrein können Gitarristen und Bassisten ihre Instrumente anschließen und dem Funk frönen, den der Envelope Follower auf das Eingangssignal prägt. Die Acidbox III kann auch warm klingen, aber wer einen wohlig weichen Filter sucht, sollte sich anderweitig umschauen. Die Acidbox III klingt selbstbewusst anders und liefert sofort inspirierende Resultate. Kaufempfehlung!

PRO 

Einzigartiger Sound

Kraftvolle Filtersektion

Flexible LFO-Sektion

Envelope Follower

CTRL in für Modulationen

Stereo-Eingang

Filterdesign des Polivoks Synthesizers

Robustes Metallgehäuse

Haptisch sehr angenehme Potentiometer

 

CONTRA

Keine Overload-LED-Anzeige

FEATURES

Stereo Lowpass/Bandpass VCF im Desktop-Gehäuse 

Basierend auf dem Polivoks VCF

Programmierbare Operationsverstärker

Overdrive-Schaltung

Per Trigger synchronisierbarer LFO mit 7 Wellenformen

Tap Tempo-Taster

Hüllkurvenverfolger (Envelope Follower)

Master-Modulationssteuerung

Manuelle und CV-Steuerung über Cutoff-Frequenz

Konfigurierbarer Eingang für Fußschalter, Expressionpedal und externe LFO/Cutoff-Steuerung

Inkl. Netzteil (110 - 220V)

Abmessungen (B x T x H): 185 x 140 x 55 mm

Gewicht: 0,7 kg

 

PREIS

Ca. 459 € (Straßenpreis, Stand 23.12.2017)

 

Weitere Information zu Erica Synths Acidbox III gibt es auf der Webseite des Herstellers.

3 / 3

Verwandte Artikel

User Kommentare