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Test
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20.01.2011

DJ Tech I-MIX-Reload-MK2 Test

imix, you mix, we all mix

Das Leben ist ein I-MIX-Universum. Das könnte man zumindest annehmen, wenn man sich die Artikelbezeichnungen aktueller DJ-Controller der fernöstlichen Hardwareschmiede DJ-Tech anschaut. Im Portfolio befinden sich aktuell I-MIX, I-MIX-Total, I-MIX-MK2, I-MIX-Reload und I-MIX-Reload-MK2 dazu diverse Single-Deck-Player, Rackmount-Kommandozentralen, aber auch mobile Soundsysteme, Mikrofone, USB-Turntables und Consumer Electronics. Ein ganz schöner Batzen DJ-Gear. Doch Quantität bedeutet nicht zwangsläufig Qualität.

Das Kürzel MK2 wurde in den letzten 30 Jahren maßgeblich durch Technics Turntable-Klassiker SL1200 MK2 geprägt, steht bei DJ-Tech indes für All-In-One-Controller mit eigener Audiolösung. Und schon scheint die Namensgebung der I-MIX-Serie nicht mehr ganz so verwirrend, denn sie schlüsselt nach Geräten mit oder ohne Wandlereinheiten auf. Mein heutiger Testkandidat I-MIX-Reload-MK2 ist eine Symbiose aus I-MIX-Konsole und MK2-Innenleben in der zweiten Revision. Das Partyzentrum ist sein erklärtes Ziel, zwei Phono-taugliche Eingänge, ein Mikrofonanschluss und Image-Lines DJ-Software Deckadance-LE sollen ihn unterstützen. Mit 350 Euro UVP kämpft er im unteren preislichen Mittelfeld, was ihn gerade für digitale Einsteiger und Anwender mit knappem Budget interessant machen könnte. Dort trifft er allerdings auf harte Gegner, wie Hercules DJ-Konsole-MK4 (229 Euro), Vestax Typhoon (297 Euro) und Numark Mixtrack Pro (239 Euro), sowie Numark Omni-Control (335 Euro) und Hercules Control RMX (etwa 349 Euro). Ob er diesen wohl ein paar Aufwärtshaken versetzen kann?

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