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Test
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22.08.2016

Dave Smith Instruments OB-6 Test

Polyphoner Analogsynthesizer

Der Dave Smith Instruments OB-6 zählte zu den großen Überraschungen der NAMM Show 2016. Nachdem er mit dem Prophet-6 bereits die große Synthesizer-Legende aus eigenem Hause in das neue Jahrtausend geholt hatte, hat sich Dave Smith nun mit Tom Oberheim zusammengetan, um eine zeitgemäße Neuauflage des berühmten Oberheim-Sounds zu realisieren. So ist der sechsstimmig polyphone OB-6 von der Klangerzeugung des SEM inspiriert, die auch die Basis für die mächtigen Oberheim-Polysynths der 1980er war. Bei diesen klangvollen Namen und dem geballten Know-how der beiden wahrscheinlich berühmtesten lebenden Synthesizer-Erfinder sind die Erwartungen natürlich riesig.

Äußerlich sind die Gemeinsamkeiten von OB-6 und Prophet-6 nicht zu übersehen: Die Synthesizer sind gleich groß, stecken im gleichen Basisgehäuse und viele Bedienelemente findet man bei beiden Synthesizern. Schon am NAMM-Messestand hatte Dave Smith mir erklärt, wie es dazu kam: Neben dem gleichen Gehäuse nutzt der OB-6 auch die gleiche Hauptplatine wie der Prophet-6, wodurch unter anderem die Presetverwaltung und die Effektsektion im Wesentlichen übereinstimmen. Auf den einzelnen Voice-Boards, die für die Klangerzeugung zuständig sind, arbeiten beim OB-6 aber natürlich Schaltungen auf Basis der Oberheim-Architektur. Durch dieses „Plug-and-play“-Prinzip und die Nutzung gemeinsamer Komponenten konnten Smith und Oberheim den Synthesizer relativ schnell und kostengünstig entwickeln. Das heißt leider nicht, dass er ein Schnäppchen wäre – mit derzeit rund 2600 Euro ist er wie der Prophet klar im Premium-Segment unterwegs. Aber das ist allemal günstiger als einer der Oberheim-Dinosaurier aus den 1980er Jahren. Ob der Sound des OB-6 den hohen Preis rechtfertigt, haben wir getestet.

Details

Gehäuse

Da der OB-6 im gleichen Gehäuse steckt wie der Prophet-6 und von denselben Leuten zusammengesetzt wird, hatte ich beim Auspacken des Synthesizers ein sehr angenehmes Déjà-vu. Wie der Prophet ist der OB-6 durch und durch hochwertig verarbeitet und fühlt sich ausgesprochen edel an. Das stabile Gehäuse aus Metall und Holz strahlt eine Vertrauen erweckende Langlebigkeit aus, die man in dieser Preisklasse allerdings auch erwarten darf. Die Anschlüsse sind fest verschraubt und die Bedienelemente wackeln nicht. Vier große Gummifüße sorgen für einen festen Stand.

Wenn ich hier vom „gleichen Gehäuse“ schreibe, so meine ich damit die Grundkonstruktion – bei der Gestaltung des Bedienfelds gibt es natürlich doch ein paar Unterschiede und Oberheim-Anleihen. Die blauen Streifen, die sich über das Panel ziehen, erinnern an den OB-Xa und OB-8. Als Potiknöpfe kamen selbstverständlich nicht die Prophet-Knöpfe mit Silberstreif in Frage; stattdessen besitzt der OB-6 schlichte, schwarze Plastikarmaturen. Auch das Layout des Bedienfelds ist etwas anders, schließlich haben wir es hier mit einer anderen Klangarchitektur zu tun.

Tastatur

Beginnen wir mit den Gemeinsamkeiten: Wie der Prophet-6 ist der OB-6 mit einer sehr gut spielbaren Tastatur mit 49 Tasten ausgestattet. Manch einer mag die fünfte Oktave vermissen, mich hat es im Test nicht gestört. Im Gegenteil, durch die Vier-Oktaven-Klaviatur ist der Synthesizer angenehm kompakt, was tourende Keyboarder freuen dürfte. Durch die beiden Oktavtaster hat man den Tonumfang im Handumdrehen um bis zu zwei Oktaven nach oben oder unten verschoben. Das Spielgefühl hat mich wie schon beim Prophet absolut überzeugt. Die anschlagdynamische Synthesizer-Tastatur mit Aftertouch reagiert schnell und präzise und lässt für mein Gefühl keine Wünsche offen. Links davon sind zwei Räder für Pitch Bend und Modulation zu finden, die ebenfalls einen sehr hochwertigen Eindruck machen.

Bedienfeld

Die Knopfleiste oberhalb der Tastatur hat große Ähnlichkeit mit der des Prophet-6, allerdings begegnen uns hier auch die ersten feinen Unterschiede. So gibt es rechts von den Transpose-Tastern einen Button zur Einstellung der Bend Range, den der Prophet nicht hat. Weiter geht's mit einem Hold-Taster zum Festhalten von Akkorden oder für den Arpeggiator und einem Portamento-Knopf mit Rate-Regler. Es folgt ein Taster für den Key Mode, den man beim Prophet ebenfalls vergeblich sucht. Hier lässt sich die Notenpriorität einstellen; für tiefste, höchste und letzte Note stehen jeweils Varianten mit oder ohne neue Auslösung der Hüllkurven bereit. Den Unison-Taster, der auch zur Einstellung der Zahl der Unison-Stimmen von 1-6 und zur Aktivierung einer Chord-Memory-Funktion dient, kennen wir vom Prophet, nicht aber den daneben befindlichen praktischen Detune-Regler zur Einstellung der Verstimmung der Einzelstimmen gegeneinander.

Der Bereich für Preset-Auswahl, Speicherung und globale Einstellungen ist dann wieder identisch mit dem Prophet, ebenso wie die dreistellige 7-Segment-Anzeige für Programmnummern und Settings. Das bedeutet, dass leider auch die Klanganwahl nach demselben Prinzip wie beim Prophet funktioniert, das mich nach längerer Beschäftigung mit diesem eigentlich so wunderbaren Synthesizer zunehmend nervt. Die 1000 Sounds des OB-6 (500 Presets, 500 überschreibbar) sind in Bänken mit je zehn Programmen organisiert. Jeweils zehn Sounds sind über Taster direkt abrufbar. Mit den beiden Tastern rechts und links des Displays stellt man die Zehner- bzw. Hunderterstellen ein, indem man sie gedrückt hält und dann einen der Nummerntaster drückt. Das ist zwar nicht kompliziert, aber vor allem im Live-Betrieb doch etwas unpraktisch, da man Programmwechsel oftmals nur mit zwei Händen durchführen kann. Immerhin gibt es die Möglichkeit, durch gleichzeitiges Drücken von Decrement und Increment durch die Programme zu steppen, auch über Zehner- und Hundertergrenzen hinweg (leider findet man diese Funktion aber nur, wenn man das Handbuch liest).

Die Preset-Taster dienen in Verbindung mit dem Globals-Button auch zur Einstellung der globalen Parameter. In zwei Reihen, angezeigt durch zwei LEDs, sind hier Auswahlmöglichkeiten für Dinge wie MIDI-Kanal, Master Tune, Polarität des Sustainpedals und dergleichen zu finden; auch die Funktionen zum Senden und Empfangen von Programmen per SysEx-Dump findet man hier. Ganz rechts gibt es schließlich noch den Taster „Manual“, der die Presets deaktiviert – drückt man ihn, so erklingt der Sound, der den augenblicklichen Reglerstellungen entspricht.

Oszillatoren und Mixer

Pro Stimme verfügt der OB-6 über zwei VCOs, einen Suboszillator und Rauschen. Die VCOs bieten mit den Shape-Reglern eine stufenlose Überblendung der Schwingungsformen, wie man sie beim SEM im Mixer vornehmen konnte. VCO 1 produziert Sägezahn und variable Pulsschwingung, während VCO 2 zusätzlich die Dreieckschwingung beherrscht. Beide Oszillatoren besitzen Regler für Frequenz und Pulsbreite. Bei VCO 1 findet man einen Sync-Taster, um ihn zu VCO 2 zu synchronisieren. VCO 2 wartet mit einem Detune-Regler für eine feine Verstimmung um ± 1 Viertelton auf und lässt sich mit dem Taster Low Frequency in einen Tieffrequenzmodus versetzen, in dem er als zweiter LFO zum Einsatz kommen kann. Zu diesem Zweck kann man ihn mit dem Knopf Keyboard auf Wunsch von der Tastatur entkoppeln. Der Suboszillator erzeugt eine Rechteckschwingung und klingt eine Oktave unter VCO 1. Im schlichten Mixer kommt dann alles zusammen, bevor es weiter zum Filter geht: Hier findet man vier Potis für die Lautstärken der beiden Oszillatoren, des Suboszillators und des Rauschgenerators, der weißes Rauschen erzeugt.

Filter

Das Filter des OB-6 orientiert sich ganz am Oberheim SEM. Es handelt sich um ein „state-variable“ Filter mit 12 dB/Okt. Flankensteilheit, Resonanz und den Charakteristiken Tiefpass, Hochpass, Notch (Bandsperre) und Bandpass. Zwischen Tiefpass, Notch und Hochpass kann mit einem Poti überblendet werden, was jede Menge interessante Zwischenformen ermöglicht, zumal sich diese Überblendung in der X-MOD Sektion auch modulieren lässt. Alternativ kann der Bandpass zum Einsatz kommen, der mit einem Taster aktiviert wird. Ein weiterer Taster ermöglicht die Wahl des Keytrackings in drei Stufen (aus, 50%, 100%). Getreu seiner SEM-Gene oszilliert das Filter des OB-6 nicht selbst. Klingen tut es dennoch fantastisch, wie ich finde: satt, seidig, musikalisch und – um Worte verlegen – „teuer“. Doch überzeugt euch am besten selbst:

Modulatoren

Die beiden ADSR-Hüllkurven des OB-6 kümmern sich um Filter und Loudness (Amp). Über den Umweg der X-MOD-Sektion kann die Filterhüllkurve auch zur Steuerung anderer Parameter eingesetzt werden. Beide Envelopes bieten Regler für ihre Intensität (beim Filter positiv und negativ) und können auf die Keyboard Velocity reagieren.

Der LFO, im linken Bereich des Bedienfelds zu finden, bietet die Schwingungsformen Sinus, Sägezahn steigend und fallend, Rechteck und Random (S&H). Er lässt sich zur internen Clock des OB-6 und damit auch zum Arpeggiator/Sequencer und zu einer MIDI-Clock synchronisieren. Die maximale Frequenz liegt mit etwa 500 Hz im hörbaren Bereich. Der LFO reagiert auf das Modulationsrad, zusätzlich lässt sich mit dem Regler Initial Amount ein Startwert festlegen, der mit dem Preset gespeichert wird. Sieben Modulationsziele stehen zur Auswahl: Neben den Frequenzen und Pulsbreiten beider Oszillatoren lassen sich die Lautstärke, der Filter Cutoff und der Filter Mode (LP -> Notch -> HP) per LFO modulieren, auf Wunsch auch alles gleichzeitig. 

X-MOD

Ähnlich der Polymod-Sektion des Prophet-6 bietet der OB-6 die Möglichkeit, die beiden Modulationsquellen Filterhüllkurve und VCO 2 zu mischen und an bis zu sechs Ziele weiterzugeben. Diese Funktion hört beim OB-6 auf den Namen „X-MOD“. Die Modulationsintensität kann für Envelope und VCO 2 jeweils negativ oder positiv eingestellt werden. Als Ziele stehen Frequenz, Waveshape und Pulsbreite von VCO 1, Filter Cutoff und Filter Mode (LP -> Notch -> HP) sowie eine Überblendung zwischen den drei „normalen“ Filtern und dem Bandpass bereit. Gerade diese dynamischen Eingriffe in die Filtercharakteristik sind die große Stärke der X-MOD Sektion des OB-6 und ermöglichen interessante Effekte.

Aftertouch

Wo wir bei den Modulationen waren, darf der Aftertouch nicht vergessen werden, der mit den Bedienelementen ganz links zugewiesen wird. Auch hier gibt es sechs Modulationsziele, die auf Wunsch alle gleichzeitig angesprochen werden können: die Frequenzen beider Oszillatoren, LFO Amount, Lautstärke, Cutoff und Filter Mode. Live spielenden Keyboardern eröffnen sich damit in Kombination mit den Velocity-empfindlichen Hüllkurven und dem Modulationsrad vielseitige Ausdrucksmöglichkeiten.  

Arpeggiator, Sequencer und Clock

Diese Sektionen sind identisch mit denen des Prophet-6. Der Arpeggiator bietet keine Innovationen, tut aber, was man von ihm erwartet. Er kann bis zu drei Oktaven Umfang abdecken und bietet die Modi Up, Down, Up/Down, Random und Assign. Im Assign-Modus werden die Noten in der Reihenfolge gespielt, in der man die Tasten gedrückt hat. Solange mindestens eine Taste gedrückt bleibt, kann man jederzeit weitere Noten hinzufügen, die je nach gewähltem Muster in das Pattern eingebaut werden.

Der Sequencer kann alternativ zum Arpeggiator eingesetzt werden und wirkt mit seinen gerade einmal zwei Tastern sehr unscheinbar. Aber er hat ein Ass im Ärmel: Wie die Klangerzeugung ist er sechsstimmig polyphon, kann also auch Akkorde aufzeichnen und abspielen. Zur Programmierung eines Patterns drückt man Record und gibt die gewünschten Noten im Step-Verfahren ein. Pausen lassen sich mit dem Increment-Taster neben dem Display hinzufügen. Ein Pattern kann bis zu 64 Steps umfassen. Pro Programm lässt sich ein Sequencer-Pattern erstellen und speichern.

Arpeggiator und Sequencer laufen synchron zur internen Master Clock, deren Tempo in BPM eingestellt, getappt oder zu einer MIDI-Clock synchronisiert werden kann. Die Notenwerte relativ zur Clock lassen sich von halben bis 32tel Noten wählen. Außerdem dient die Master Clock zur Synchronisation des LFOs und der Delays. Bei Bedarf kann man also alle Tempo-relevanten Bausteine des OB-6 mühelos miteinander in Einklang bringen und auf Wunsch an eine MIDI-Clock binden oder das Tempo tappen.

Effekte

Die Effektsektion arbeitet wie beim Prophet-6 digital in einer Auflösung von 24 Bit und 48 kHz. Ist sie abgeschaltet, so bleibt der Signalweg dank eines True Bypass voll analog. Wie beim Prophet gibt es die beiden Effektblöcke A und B, allerdings sind einige Oberheim-inspirierte Effekte neu hinzugekommen. Die folgenden Effekte stehen in beiden Blöcken bereit: Eimerketten-Delay, digitales Delay, Chorus, zwei Flanger, drei Phaser (darunter eine Emulation des klassischen Oberheim 6-Stage Phasers) und ein Ringmodulator, der sich ebenfalls an Tom Oberheims Design orientiert. Block B bietet darüber hinaus vier verschiedene Reverbs (Hall, Room, Plate und Spring). Die Bearbeitung beider Effektblöcke erfolgt über dieselben Bedienelemente – einer der wenigen Punkte, an dem der OB-6 vom Prinzip „ein Regler pro Funktion“ abweicht. Man hat also jeweils nur direkten Zugriff auf Block A oder B. Mit dem Type-Encoder wird der Effekt ausgewählt, mit Mix der Effektanteil. Zusätzlich lassen sich je nach ausgewähltem Effekt zwei Parameter bearbeiten. Bei den Modulationseffekten kann man Rate und Depth einstellen, bei den Delays Verzögerungszeit und Feedback und bei den Reverbs die Nachhallzeit und die Intensität der frühen Reflexionen. Mit dem Sync-Button werden die Delays zur Master Clock synchronisiert. Gleich vier kleine LED-Displays geben über den Status der Effektsektion Auskunft, was trotz der Reduzierung auf einen Satz Bedienelemente eine recht intuitive und live-taugliche Bedienung ermöglicht.

Anschlüsse

Werfen wir nun noch einen Blick auf die Rückseite des OB-6, wo der Synthesizer gut ausgestattet ist. Kleiner Schönheitsfehler: Bei unserem Testexemplar wird die Beschriftung der Klinkenbuchsen durch die Unterlegscheiben teilweise verdeckt (obwohl alles noch zu entziffern ist). Vielleicht ist das ein Einzelfall und dieses spezielle Exemplar war bloß ein paar Millimeter in der Maschine verrutscht. In jedem Fall aber wäre es durch eine leichte Verschiebung der Beschriftung einfach zu beheben, was bei zukünftigen Gehäuse-Chargen hoffentlich passieren wird.

Das Stereo-Ausgangssignal verlässt den Synthesizer durch zwei unsymmetrische Klinkenbuchsen, zusätzlich steht ein Kopfhörerausgang zur Verfügung. Außerdem findet man rückseitig gleich vier Pedalanschlüsse: zwei für Fußtaster (Sustain, Sequence) und zwei für Expressionpedale (Volume, Filter Cutoff). Die Sequence-Buchse erfüllt eine Doppelfunktion: Einerseits lässt sich mit einem hier angeschlossenen Pedal der Arpeggiator/Sequencer starten und stoppen. Speist man hier jedoch ein Audiosignal ein (z.B. einen Triggerimpuls), so kann man damit den Arpeggiator/Sequencer oder die Hüllkurven triggern, zum Beispiel von einer Drummachine oder einem Modularsystem. Das tröstet ein bisschen darüber hinweg, dass der OB-6 ansonsten keine CV/Gate-Fähigkeiten besitzt. Welches Signal diese Buchse erwartet, wird in den globalen Einstellungen konfiguriert.

MIDI wird über USB und die klassischen DIN-Buchsen übertragen und empfangen, und als geistiges Kind eines der Erfinder von MIDI verfügt der Synthesizer selbstverständlich noch über alle drei Buchsen In, Out und Thru und eine umfassende MIDI-Implementation. In den globalen Parametern findet man viele Optionen zur MIDI-Konfiguration: Beispielsweise lässt sich hier festlegen, auf welchem Port die MIDI-Clock empfangen werden soll (USB oder DIN) und ob Controllerdaten (CC oder NRPN) gesendet und/oder empfangen werden sollen. Sämtliche Regler der Klangerzeugung senden und empfangen auf Wunsch MIDI. Einer umfassenden Regleraufzeichnung im Sequencer, einer Steuerung per externem Controller oder auch dem Einsatz des OB-6 als Controller für andere Instrumente steht also nichts im Wege.

Bleibt noch der Stromanschluss, wo man dem OB-6 ein weiteres Kompliment aussprechen muss: Eine universelle Kaltgerätebuchse, die Spannungen von 100 bis 240 Volt und 50 oder 60 Hz akzeptiert – genau so sollte es bei einem Instrument dieser Klasse sein. Wer den OB-6 auf Welttournee mitnimmt, wird sich also notfalls in beinahe jedem Winkel dieser Erde beim örtlichen Bühnentechniker ein passendes Stromkabel leihen können, um den OB-6 ohne wackelige Adapter, Konverter und durchgebrannte Sicherungen direkt ans Netz anzuschließen. Vorbildlich!

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