Test
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26.06.2020

Praxis

Betriebsarten

Die unterschiedlichen Betriebsmodi werden am TFT-Farbdisplay mittels vier Tastern  ausgewählt. Die DMX-Steuerung ist in fünf Modi mit bis zu 14 Kanälen möglich. Aber auch eine Sound-to-Light Musiksteuerung über das eingebaute Mikrofon oder die Standalone- und Master/Slave Modi mit zahlreichen Dimmer- und Strobe-Effekten stehen zur Verfügung. 

Leuchtmittel und technische Infos für den Betrieb

Kernstück ist eine 60W RGBW LED mit einer Beleuchtungsstärke von 17500 lx auf 3 m mit einem festen Abstrahlwinkel von 5,2°. Die Spannungsversorgung beträgt 100 – 240 Volt und die Leistungsaufnahme maximal 65 Watt bei 240 Volt.    

Licht und Farben

60 W RGBW bei einen 5,2° engen Beam sind schon eine Ansage. Und in der Tat ist der Beamshape wirklich gut gelungen für so ein kleines Gerät. Die Optik des Lichtstrahls ist wirklich beeindruckend und sieht messerscharf aus. Auch die Farben wissen zu überzeugen, jedoch gibt es einen Punktabzug bei dem Mischfarben. So kräftig und gesättigt die Hauptfarben Rot, Grün und Blau auch sind, bei Mischungen hat der Cameo Nanobeam 600 seine Schwächen. Beispiel: Ein gemischtes Gelb aus Rot und Grün sieht leider etwas unsauber aus und erinnert mich teils an alte Zeiten, als die LED-Technologie noch nicht so vorangeschritten war und Farbmischungen auch schon mal eher matschig wirkten. Dafür überzeugt der Cameo Nanobeam 600 wieder mit einem echten Weiß, das hier nicht aus RGB gemischt wird.

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