Test
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10.12.2008

KONZEPT UND AUFBAU
Sowohl bei Trebleboostern als auch bei Fuzz-Verzerrern handelt es sich um Spezies, die ohne Operationsverstärker arbeiten, wie sie beispielsweise im Tubescreamer zum Einsatz kommen. Jeder, der sich einmal mit den alten Aufnahmen von Ritchie Blackmoore, Hendrix oder Led Zeppelin auseinandergesetzt hat, weiß, wovon ich spreche. Den vorliegenden BSM FuzzBender kann man als eine Mischform aus Sola/Vox Tonebender und dem Arbiter Fuzz Face bezeichnen. 

Das Pedal hat MXR-Gehäuseabmessungen, ist also recht klein und passt somit auf jedes Pedalboard. Auf seiner Oberseite befindet sich, neben dem obligatorischen Fußschalter, noch ein eingelassener Schieberegler, mit dem man zwischen zwei unterschiedlichen Fuzz-Sounds wählen kann -  dem eher mittenbetonten Vox Tone Bender Sound und einer gelungenen Nachahmung des Arbiter Fuzz Face. Auf der rechten Seite des Gehäuses befindet sich die Eingangsbuchse und ein fein einstellbarer Regler mit der Bezeichnung Fuzz, der für die Zerrintensität zuständig ist. Linksseitig haben sich der Output des Pedals sowie ein Poti zur Regulierung der Ausgangslautstärke niedergelassen. Einen Nezteilanschluss sucht man hier leider ebenso vergebens wie eine LED-Anzeige, die Auskunft darüber geben könnte, ob das Teil aktiviert ist oder nicht.

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