Software Bass
Test
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29.07.2020

Praxis

Klang

Für die folgenden Beispiele habe ich einen Music Man Stingray 5 mit einer Avalon U5 DI Box verbunden und den Wandler, einen AVID HD i/o, ohne Umwege gefüttert. Im ersten Beispiel ist der Bass ganz ohne Plugin zu hören. In den folgenden Beispielen drehe ich am Cab-Regler und spiele den ersten Amp an.

Es folgen fünf weitere Beispiele, diesmal mit dem Cab A und den fünf unterschiedlichen Amps. 

Natürlich kann ich im Rahmen dieses Tests nicht alle Kombinationen anspielen, aber ich denke, es wird deutlich, wohin die Reise geht und wie unterschiedlich die Resultate ausfallen. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele, teils deutlich unterschiedliche Ausführungen möglich sind. Das erleichtert das Anpassen des Sounds natürlich erheblich, denn im Grunde liefert das Sphene Pro alles, was zum Optimieren des Sounds benötigt wird.

Ich spiele drei weitere Beispiele ein, diesmal mit unterschiedlichen Presets, die der Hersteller in großer Zahl bereitstellt. Um welche es sich genau handelt, lässt sich anhand der Beschriftung der Audios ablesen.

Insgesamt konnte mich das Plugin rundum überzeugen, denn es bietet dank der Reglermöglichkeiten ein Feinjustierten des Klangs und erzeugt einen druckvollen Sound, der sich innerhalb eines Playbacks hervorragend durchzusetzen weiß. Wie gut das funktioniert, zeigt das letzte Beispiel: Hier kommt das Sphene Pro in einem eigenen kleinen Song zum Einsatz.

An diesem Beispiel lässt sich sehr gut heraushören, wie der Bass mit der Gitarre eine Einheit bildet und das Fundament zementiert, ohne dabei auf Druck und Durchsetzungskraft zu verzichten.

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