Test
8
12.05.2017

Fazit
(5 / 5)

Mit ihrem effizienten Ausstoß, den effektiv arbeitenden und bestens gebündelten Lichtstrahlen sowie den integrierten Features und Steuerungsmöglichkeiten geht die ADJ Fog Fury Jett PRO als professionelles Equipment durch und kann im Test voll überzeugen. Die Leistungsfähigkeit genügt allemal für die Brot- und Butter-Abteilung der Veranstaltungstechnik – die mittelgroßen Veranstaltungen. Ist das Event größer, werden eben mehrere dieser Geräte eingesetzt. Der Preis von rund 450 Euro (UVP) ist absolut angemessen für ein hochwertiges, funktionales Gerät wie dieses.

  • PRO
  • hohe Ausstoßweite
  • Funkfernbedienung im Lieferumfang
  • stehend und hängend einsetzbar
  • Bedienung onboard, DMX oder via remote
  • kabellos per WiFly steuerbar
  • Effizienz
  • CONTRA
  • keins
  • FEATURES
  • hohe Ausstoßweite
  • 28x 3 Watt LEDs (6 rot / 7 grün / 6 blau / 3 amber / 6 UV)
  • Kombination von LED-Licht und Nebel
  • Heizelement: 1.450 W
  • Aufheizzeit: 9 min
  • Output: 1.132 m³ pro Minute
  • herausnehmbarer Tank mit 2,5 Liter Volumen
  • Fluidverbrauch: 150 ml/min
  • Steuerung: DMX (1/2/3/7/9 Kanäle)
  • Onboard-Bedienung
  • Remote-Bedienung
  • DMX-Bedienung
  • eingebauter Wifly EXR Empfänger (Sender nicht im Lieferumfang)
  • Display mit vier Tasten
  • manueller Ausstoß am Gerät auslösbar
  • für wasserbasierende Fluide
  • kann stehend und hängend betrieben werden
  • DMX Ein- und Ausgang: 3 + 5-pol. XLR
  • Stromkabel fest am Gerät verbaut (Schutzkontaktstecker)
  • Spannungsversorgung: 240 V bei 50 Hz
  • Spannungsversorgung: 120 V bei 60 Hz
  • Abmessungen: 419 x 315 x 206 mm
  • Gewicht: 9,5 kg
  • ETS-Technologie (Electronic Thermo Sensing) von ADJ
  • Sicherungsöse am Gerät
  • inkl. Funkfernbedienung (ADJ FFJWR)
  • UVP: 442,80 Euro
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