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Dieser Plattenspieler lässt deine Platten schweben

Magnetspulenantrieb, weshalb kein Motor notwendig ist. Lichtsensoren am Rand kontrollieren die Drehgeschwindigkeit permanent und korrigieren mögliche Abweichungen. Die Drehgeschwindigkeit kann auf 33 1/3 oder 45 U/min eingestellt werden. Selbst bei einem Stromausfall stürzt der Plattenteller nicht nach unten. Über einen Notstromspeicher

©MAG-LEV
©MAG-LEV

Die Technik dahinter

Der Unternehmensname steht für “magnetic levitating” (dt:”magnetisch schwebend”) und verrät schon das Konzept des Plattenspielers. Durch ein Magnetfeld wird der Plattenteller in einen schwebenden Zustand gebracht. Die Bewegung entsteht durch einen wird Energie gespeichert, die im Notfall Stützen ausfährt und den Plattenteller festhalten. 

Soundqualität und wichtige Informationen

Kann der MAG-LEV aber auch vom Sounderlebnis mit Topmodellen mithalten? Die meisten Tester attestieren dem MAG-LEV eine hohe Tonqualität. Vor allem die niedrigen und mittleren Frequenzen können mit einer guten Tiefe und Qualität überzeugen. Hohe Frequenzen fehlt es allerdings an Details und Präsenz. Vor allem in der Preisklasse über 1000 Euro gibt es einige bessere Modelle. Auch der deutlich günstigere Technics SL-1500C ist für viele Tester vom Sound überzeugender als der MAG-LEV.
Eine Platte auszutauschen ist außerdem viel zeitintensiver als bei herkömmlichen Modellen. Vor einem Wechsel müssen erst die Stützen ausgefahren werden, was auf Dauer nervig werden kann. Außerdem ist kein MC-Tonabnehmer nutzbar.
Den MAG-LEV gibt es in verschiedenen Ausführungen und ist ab 1,990 EUR zu haben. 

Konkurrenz aus Südkorea

Bei stolzen Preisen ab 1,990 EUR ist der MAG-LEV zwar ein Hingucker, aber sicher nicht für den Massenmarkt gedacht. Ob der LEVI der zwei südkoreanischen Designer Jihyo Seo und Jimin Hwang erschwinglicher sein wird ist allerdings nicht sicher. Ein Preis und Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest. Im Vergleich zum MAG-LEV hat der LEVI vier verstellbare Modi: Soothing, Refreshing, Sweet und Bittersweet. Dabei wird sowohl die Höhe des Plattenteller als auch die Position des Tonarms verstellt. Auch die Designs unterscheiden sich stark voneinander. Die verschiedenen Modi werden in diesem Video vom Hersteller präsentiert:

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von Mathias Walter

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