Bonedo Archive
Gitarre

Ob als Gitarrist, Sänger, Vocal-Coach oder Songschreiber - Andreas Schleicher ist ein Musiker mit vielen Talenten und Interessen. Wir haben ihn zum Interview und Gear Talk getroffen.

In fast 40 Jahren hat Metallica mit unzähligen prägnanten Soli tiefe Spuren in der Metal-History hinterlassen. Eines davon verhalf 1984 „Fade to black“ zur Unsterblichkeit.

Der Shin-Juku Drive von MXR widmet sich dem Dumble, einer Amp-Legende, deren Name auf viele Gitarristen wie eine Droge wirkt.

Der Two Notes Le Crunch ist mit 12AX7-Röhre, zwei Kanälen und einer amtlichen Speakersimulation den legendären Plexis ganz dicht auf den Fersen.

Die Harley Benton Kahuna CLU-50T präsentiert sich als ideales Bühneninstrument. Mit integriertem Fishman-Tonabnehmersystem samt Stimmgerät zum unschlagbaren Preis.

Die Taylor GS Mini-e RW ist nicht nur eine tolle Reisebegleiterin, sie macht auch auf der Bühne und im Studio ein exzellente Figur.

Zur NAMM Show 2017 hat Dubreq das Stylophone GEN X-1 angekündigt. Vom Original-Stylophone unterscheidet es sich durch erweiterte Syntheseparameter.

Gitarrenduell mit Les Paul und Mary Ford aus den 1950er Jahren, bei der Mary Ford dem Meister die Show stiehlt.

Wer sich die fünf Griffbrettpositionen der C-Durtonleiter für andere Tonarten ausleiht, für den werden die Bünde schnell zum vertrauten Terrain, auch mit B und Kreuz.

Der Supro 1600 Supreme ist ein Class A Vollröhrencombo, der auf seinem Vorfahren aus dem Jahr 1959 basiert. Wie modern ein solcher Verstärker auch heute noch ist, stellt er mehr als eindrucksvoll unter Beweis.

Die kleine Harley Benton GS-Travel Spruce mit Fichtendecke und Mahagonikorpus klingt nicht nur gut – mit nicht einmal achtzig Euro passt sie auch in jede Reisekasse.

Wer bei seiner Suche nach einer amtlichen Dreadnought die Takamine GD51CE in die engere Wahl zieht, der beweist nicht nur ein gutes Händchen, sondern auch ein feines Gehör.

Die Guild S-200 T-Bird beweist, dass Gitarrenbauer schon in den 60er Jahren mutig Neues ausprobierten, und das nicht nur bei der Optik, sondern auch im Schaltungsdesign.

Rage Against The Machine stand in den Neunzigern nicht nur für klare politische und soziale, sondern auch für musikalische Standpunkte, wie in „Killing in the name of“.

Mit lediglich fünf Griffbrett-Positionen lassen sich nicht nur Dur-Tonleitern ganz geschmeidig vom ersten bis zum letzten Bund spielen – man lernt gleichzeitig auch das ganze Griffbrett kennen.

Das Digitech Nautila Pedal beherbergt Chorus und Flanger in einem Gehäuse, und glaubt man seinen Erbauern, sind mit ihm bisher nicht gehörte Sounds möglich.

Auf die Fret King Corona GW Geoff Whitehorn ist ihr Namensgeber nicht nur zu Recht stolz, sondern sie ist für ihn auch die Gitarre mit dem variabelsten Sound überhaupt. Und das ist in diesem Fall tatsächlich mehr als nur Marketinggespräch.

Das Solo der 1987er Version des Whitesnake-Hits spielte Adrian Vandenberg. Wir haben es für euch: in Noten und Tabs - und mit einem Videoclip in Original-Tempo und SloMo.

Mit dem Korg volca kick gesellt sich ein analoger Synthesizer mit den Spezialitäten Kick Drums und Bass-Sequenzen zur volca-Familie. Wir haben den Korg volca kick im Test!

Auch wenn Joe Bonamassa Pate für den Way Huge Overrated Special stand – wer seinem Overdrive-Pedal einen solchen Namen gibt, der muss mit einer Menge Selbstbewusstsein gesegnet sein. Zu Recht?
