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Drums - News

Für 2025 hat der japanische Hersteller seine Neuheiten verkündet. Wir schauen uns hier die wichtigsten Hardware-, Snaredrum- und Drumset-Neuzugänge an

Der US-Hersteller Drum Workshop (DW) hat mit dem DWe Acoustic/Electronic Drumkit kürzlich ein kabelloses akustisch-elektronisches Drumset vorgestellt, das ab sofort auch in Europa erhältlich ist.

Eine Institution. Eine Legende. Eine Einheit wie in Stein gemeißelt – doch jetzt soll Schluss sein: David Garibaldi, seit den Anfangstagen Drummer bei Tower of Power, verlässt seine Band.

EFNOTE präsentiert mit den E-Drumsets EFNOTE PRO 500 und PRO 700 seine neuen Spitzenmodelle. Beide sind mit dem PRO-Modul ausgestattet, unterscheiden sich aber in ihrer Pad-Konfiguration voneinander.

Auf der NAMM 2026 präsentiert PDP transparent gearbeitete Concept Acrylic-Drumkits inklusive Acryl-Spannreifen sowie zwei neue pneumatische Drumhocker.

Slingerland erweitert sein Comeback: Neben den Radio King Snares sind jetzt auch zwei Drumset-Serien erhältlich.

Zultan präsentiert die neuen Mellow Cymbals. Aufgrund des dichten Lochmusters wird die Lautstärke deutlich reduziert.

Sonor feiert „150 Jahre Tradition, Qualität und Handwerkskunst“ und bringt vier sechsteilige Kits mit legendären Kesselkonstruktionen aus den 1980er-Jahren für eine limitierte Neuauflage zurück.

Mit der 14“ x 6,5“ Brann Dailor Signature Snare ehrt der japanische Hersteller Tama einen der angesagtesten Heavy-Drummer der letzten Jahrzehnte.

Fast 60 Jahre lang war Charlie Watts der Drummer der Rolling Stones. Jetzt ist er, wenige Wochen nach einer Operation, im Alter von 80 Jahren in einem Londoner Krankenhaus gestorben.

Das ist mal in etwas so interessant wie das Trommelschwein (Drum Pig) von der Frankfurter Musikmesse. Ein komplettes Drumset, das man mit den Füßen bedienen kann!

Dass Ringo Starr einmal einer der berühmtesten Musiker aller Zeiten werden würde, war in seinen ersten Lebensjahren noch nicht abzusehen. Heute wird der Beatles-Schlagzeuger 85 Jahre alt.

Die US-Kultmarke wurde u. a. von Buddy Rich gespielt, geriet dann aber Ende der 1970er Jahre – wie viele andere US-Brands auch – in wirtschaftliche Schieflage.






