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Wie viel Watt braucht ein Gitarren-Amp?

“Je mehr Watt, desto besser!” Ein weit verbreiteter Irrtum, der den einen oder anderen von uns sicherlich schon dazu bewogen hat, einen leistungsstarken Amp zu kaufen. Und der war dann nicht nur teurer als sein etwas schwachbrüstigerer Kollege, sondern sorgte auch im Proberaum konstant für Unfrieden und Diskussionen.

Wie viel Watt braucht ein Gitarren-Amp? (Bild: © Shutterstock / Jamesbin)
(Bild: © Shutterstock / Jamesbin)

Zum Thema Wattzahl bei Gitarrenverstärkern kursieren einige widersprüchliche Meinungen, und einfache Antworten auf komplizierte Fragen sind bekanntlich nicht unbedingt immer die richtigen. Daher wollen wir mit ein paar Mythen, Irrungen und Wirrungen aufräumen und das Thema etwas differenzierter betrachten:

Quickfacts:

  • Watt ist die physikalische Einheit der Leistung und nicht der Lautstärke. Das heißt im Klartext, dass die Verdoppelung der Wattzahl nicht auch automatisch “doppelt so laut” bedeutet, sondern vielmehr, dass die Gesamtlautstärke nur um wenige dB erhöht wird.
  • Die Verdopplung der Leistung führt bei Röhrenverstärkern häufig dazu, dass mehr Röhren eingesetzt werden, andere Transformatoren verbaut werden müssen und dadurch sowohl der Preis, die Anzahl der Verschleißteile (z.B. Röhren) als auch das Gewicht des Verstärkers zunehmen.
  • Amps mit mehr Leistung bieten mehr Headroom, d.h. sie bleiben bei höheren Lautstärken länger clean und fahren erst später in den Break-Up. Wer den Sound von angezerrten Röhrenamps auch bei niedrigen Lautstärken mag, sollte sich eher bei Niedrigwattern umschauen. Wer hingegen auch laut noch gerne clean spielen will, so wie dies z.B. im Reggae oder Jazz üblich ist, sollte zu einem Amp mit mehr Leistung greifen.
  • Röhrenwatt sind nicht gleich Transistorwatt und haben eine unterschiedliche Aussagekraft über die realisierbare Lautstärke. Freunde von Solid-State oder gar Class-D-Amps sollten beim Ampkauf mit deutlich höheren Wattzahlen rechnen, wenn sie eine passable Lautstärke abrufen wollen.
  • Wieviel Watt man von seinem Amp verlangt, hängt extrem von der Spielsituation, aber auch von stilistischen wie geschmacklichen Vorlieben ab. Deshalb ist es ratsam, vor dem Kauf zunächst eine gesunde Analyse der eigenen Spielpraxis vorzunehmen, um eine sinnvolle Entscheidung bzgl. der Ampwahl treffen zu können.

Doppelte Wattzahl ist nicht doppelte Lautstärke

Fragt man Gitarristen nach diesem Thema, dann findet man auch gestandene Saitenakrobaten, die davon überzeugt sind, dass 100 Watt natürlich doppelt so laut klingen wie 50 Watt. Ein Irrtum, denn Watt ist die physikalische Einheit der Leistung und bei einem Amp geht es, vereinfacht ausgedrückt, um den Druck, der die Luft bewegt. Und dort benötigt man das Vier- bis Zehnfache an Luftbewegung und damit an Leistung, bevor man eine Verdopplung der Dezibel erreicht. Und dass die menschliche Lautstärke-Wahrnehmung logarithmisch und nicht linear verläuft, kommt noch erschwerend hinzu.
Unterm Strich erhöht eine Verdopplung der Wattzahl die Lautstärke nur um wenige Prozentpunkte und ist im unteren einstelligen Dezibelbereich angesiedelt. Somit kann die Wattzahl nicht das einzige Kriterium sein, wenn es um Lautstärke geht, denn die Amp-Schaltung und vor allem die verwendeten Lautsprecher haben hier noch ein gehöriges Wörtchen mitzureden.
Nur um ein paar Hausnummern zu nennen: Ein typischer Gitarrenspeaker produziert bei nur einem Watt Input zwischen 95 und 100dB! 100dB entsprechen in etwa der Lautstärke einer Kreissäge und verursachen bei konstanter Exposition sogar Hörschäden – wir reden hier also nicht von Peanuts! Hat man nun ein 2×12″ oder 4×12″ Cabinet, erhöht sich der Output noch einmal signifikant.
Letztendlich hilft es auch, einen genaueren Blick auf die Gitarrenhistorie zu werfen: Sehr viele Amps, die auf klassischen Aufnahmen zu hören sind, haben eher niedrigere Wattzahlen und keiner käme auf den Gedanken, den Vox AC30 mit seinen “nur” 30 Watt als zu leise zu empfinden. Und es geht sogar noch kleiner: Der Vox AC15, der Fender Blues Junior und der Fender Tweed deLuxe sind alles Amps, die mit 12 bis 18 Watt Musikgeschichte geschrieben haben.
Hohe Wattzahlen der frühen Tage wie z.B. der 280 Watt starke Marshall Major von Ritchie Blackmore oder das 135 Watt Fender Dual Showman Silverface Topteil waren letztendlich auch der Tatsache geschuldet, dass Gitarrenamps die Aufgabe der nicht vorhandenen PA übernehmen mussten.
Zum großen Glück für unser Trommelfell sind diese Zeiten vorbei und dem FOH-Mann ist es egal, ob sein SM57 vor einem 50- oder 30-Watt-Amp hängt – was davon an Lautstärke beim Publikum ankommt, bestimmt trotzdem er.

Mehr Watt = mehr Geld, mehr Gewicht, mehr Röhren

Das bisschen mehr an Lautstärke, das ein 100-Watt-Amp gegenüber 50 Watt liefert, lässt sich die Endstufe leider teuer bezahlen. Je mehr Watt, desto schwerer, größer und teurer ist der Ausgangstrafo und damit natürlich auch der ganze Amp! Abgesehen davon benötigen Amps mit höherer Ausgangsleistung auch mehr Röhren. So haben 100-Watt-Verstärker meistens vier Endstufenröhren, 50-Watt-Amps nur zwei (z.B. Marshalls) und die ganz kleinen Vertreter sogar nur eine (z.B. Laney L5 Lionheart).
Das hält bei Niedrigwattern natürlich die Wartungskosten geringer und die statistische Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Röhre in die ewigen Jagdgründe verabschiedet, ist auch geringer.
Zum Vergleich habe ich euch beispielsweise den Marshall JVM in der 50- und 100-Watt-Version gegenüber gestellt:

Marshall JVM205Marshall JVM410
50W100W
Preis: 1249,00 Euro (Stand 10/2017)Preis: 1499,00 Euro (Stand 10/2017)
2 x EL344 x EL34
17,5 kg22 kg
Fotostrecke: 2 Bilder Marshall JVM205H – Ausgangsleistung: 50 W RMS – Röhrenbestückung: 5x ECC 83, 2x EL 34

Mehr Headroom vs. frühere Zerre

Headroom ist ein Begriff, der immer wieder gerne durch die Foren schwirrt und einer differenzierten Betrachtung bedarf. Gemeint ist damit die Aussteuerungsreserve, die eine Endstufe bietet, also die “Luft”, die er zwischen seinem Nennpegel und dem Punkt lässt, an dem Kompression und harmonische Verzerrungen signifikant in den Sound eingreifen.
Hier muss man ganz klar sagen: Je höher die Wattzahl, desto lauter kann der Amp clean und auch im Soundbild offener bleiben. Wer sehr laute cleane Sounds benötigt, der wird unter Umständen tatsächlich mit einer höheren Wattzahl glücklicher werden.
Andererseits gibt es unzählige Gitarristen, die gerade den Endstufeneinfluss als entscheidenden Anteil ihres Sounds betrachten und genau das Element der aufgerissenen Endstufe benötigen.
Endstufenkompression ist natürlich um so früher zu erzielen, je geringer die Leistung des Amps ist oder anders formuliert: Ich muss einen 100 Watt Amp wesentlich weiter aufreißen, um in den Grenzbereich zu kommen, wobei hier auch jeder Amp vollkommen anders reagiert und der Einfluss der Endstufe je nach Marke und Modell unterschiedlich sein kann.
Besitzt der Amp keinen separaten Gain und kein Master-Volume, ist die Zerre sogar nur über die Lautstärke zu gewinnen und das kann bei 100 Watt sehr schmerzhaft sein.

Wie viel Watt benötigt ein Gitarren-Amp? Transistor vs. Röhre

Inwieweit die Lautstärke mit der gebotenen Wattzahl zusammenhängt, lässt sich, wie bereits erörtert, nicht ganz so einfach und pauschal klären. Noch etwas komplizierter wird es, wenn man die Unterscheidung zwischen Transistor- und Röhrenendstufen vornimmt. 50 Watt Transistor entsprechen in der wahrgenommenen Lautstärke nämlich längst nicht 50 Watt Röhre, sondern wirken leiser. Die Gründe sind technischer Natur und haben bestimmt auch mit einem lebendigeren Transientenverhalten von Tubeamps zu tun.
Dennoch gilt: Wer einen Transistoramp spielen möchte, sollte sich darauf einstellen, eine extra Schippe Watt draufzulegen. Meine persönliche Empfehlung ist, nicht unter 50 Transistorwatt an den Start zu gehen.
Sätze wie: “Dann fängt die Endstufe eben besser an zu komprimieren und ich bekomme mehr Endstufenverzerrung” mag zwar für Röhrenamps zutreffen, wenn Transistoramps allerdings überfahren werden, ist das Ergebnis meist nicht so erfreulich.

Spielsituation vor dem Kauf analysieren

Bei all euren Entscheidungen solltet ihr immer abwägen, in welchen Szenarien ihr euren Amp benötigt. Spielt ihr große Bühnen und wollt ein lautes Stack im Hintergrund oder spielt ihr gerne weit aufgerissene cleane Sounds und steht nicht auf Endstufenkompression, dann ist ein Amp mit höherer Wattzahl nicht verkehrt. Für kleinere Clubgigs solltet ihr darauf achten, dass die Lautstärke eures Amps nicht den FOH-Mann aller Möglichkeiten beraubt, denn Röhrenamps benötigen manchmal eine gewisse Lautstärke, um gut zu klingen. Wenn ihr allerdings so laut von der Bühne blast, dass man nicht mehr abmiken muss bzw. nicht mehr mischen kann, trägt das nicht zwangsläufig zu einem guten Bandsound bei. Nicht umsonst haben viele Amps die Möglichkeit, auf niedrigere Wattzahlen umzustellen, um einen druckvolleren Sound zu gewährleisten, wenn es mal etwas leiser zugehen muss. Für häusliche Übe-Amps oder auch Proberäume solltet ihr einen Amp besitzen, der auch leise gut klingt, also eher niedrigere Wattzahlen oder eine Transistorvariante.
Auch die Stilrichtung, in der ihr euch bewegt, trägt entscheidend zu eurer Auswahl bei. Spielt ihr in einer Pop/Funkband, die eher Tanzveranstaltungen und Hochzeiten anbietet, können wenige Watt vollkommen ausreichend sein. Ich persönlich habe z.B. unlängst einen Funk-Gig in einer 700-Mann-Halle mit einem 5-Watt-Amp bestritten – die Endstufe ging zwar etwas in die Knie, aber machbar war es allemal. Spielt ihr in einer Hardrock- oder Metal-Band solltet ihr mit etwas mehr Power an den Start gehen, wobei auch hier kaum mehr als 50 Watt nötig sein werden. Deshalb hier abschließend noch ein paar Wattzahlen als Empfehlung, die jedoch nur grobe Richtwerte sein sollen. Da Transistoramps auch leise gut klingen können, gibt es hier keinen Maximalwert.

  • Livegigs mit mittleren bis großen Bühnen: 30 – 100 Watt Röhre / mindestens 50 – 100 Watt Transistor
  • Clubgigs und Proberäume: 15 – 50 Watt Röhre / mindestens 50 Watt Transistor
  • Übezimmer: 1 – 20 Watt Röhre / Transistoramps jeglicher Größe

Wie viel Watt braucht ein Gitarrenverstärker? – Fazit:

Letztlich entscheiden sehr individuelle Faktoren, zu welcher Wattzahl ihr tendiert. Auch wenn das alles für ein Plädoyer gegen 100-Watt-Amps klingt, so steht natürlich jedem frei, welche Wattzahl er favorisiert, und mache Amptypen existieren gar nicht mit niedrigen Werten. Auch ich persönlich besitze einige 100-Watt-Topteile und möchte sie nicht missen, aber schlichtweg, weil sie gut klingen und nicht, weil sie viel Watt haben. Ausreichend sind allerdings meistens Amps im 20- bis 50-Watt-Bereich, und geht es um kleine Clubgigs, Proberäume oder das häusliche Übekämmerchen, so haben neben den wirtschaftlichen Überlegungen die Niedrigwatter bestimmt die Nase vorn.

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(Bild: © Shutterstock / Jamesbin)

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Profilbild von 24dB

24dB sagt:

#1 - 14.09.2022 um 17:10 Uhr

0

Die Überschrift ist so >> Wie viel Watt braucht ein Gitarren-Amp? << wohl nicht richtig ! Ein Verstärker LIEFERT Watt (an den/die Lautsprecher) ... er 'braucht' keine! Ja doch - ein bisschen schon: auch seine Leistungsaufnahme (also Strom von der Steckdose) wird in 'Watt' ausgedrückt ... aber ich bin sicher, dass dieser Artikel primär nicht auf den Stromverbrauch von Gitarrenverstärkern abzielt (auch wenn dieser schon einige Parallelen zu seiner Ausgangsleistung ('Watt' an den/die angeschlossenen Lautsprecher) zu tun hat . . . Nicht einmal ein Lautsprecher 'braucht' Watt - er kann von wenig bis (meistens) ziemlich viel vertragen ... und macht Töne draus. Er macht per Überlastung der Schwingspule halt schlapp, wenn's dann doch mal viel zu viele 'Watt' sind, die er abkriegt.

    Profilbild von 124dB

    124dB sagt:

    #1.1 - 06.04.2023 um 05:23 Uhr

    0

    24dB schreibt: "Er macht per Überlastung der Schwingspule halt schlapp, wenn's dann doch mal viel zu viele 'Watt' sind, die er abkriegt." Wenn man dem/den Lautsprecher(n) zu viel Leistung zuführt, dann hat man die Amortisation der Membran und der Schwingungsspule im Magnet im besten Falle nur verzerrt. Vom Wegreisen will ich hier kein Schreck verbreiten. Man soll immer auf die Nominalleistung (kontinuierliche Sinusleistung, auch Dauerleistung genannt, und Spitzenleistung - auch Musikleistung achten). Ebenso dürfen die Lautsprecher auch nicht zu stark gewählt werden, denn sie sind bei angemessener hoher Ausgangsspannung (U(out) > 30 V) auf den erforderlichen Laststrom ausgelegt (P = U * I die einfache Formel und P = sqrt(U² / R(Last)), was eine Überlastung der Endtransistoren zu Folge hat und damit führt zu Überhitzung des Silizium-Chips und letztendlich zu endgültigen Zerstörung der Endtransistoren. Die Lautsprecher-Boxen MÜSSEN explizit mit der Ausgangsleistung und des Lastwiderstandes des Verstärkers übereinstimmen. Die technischen Daten (Angaben) des Verstärker-Herstellers sind grundsätzlich zu achten, welche Lautsprecher-Boxen man benötigt, oder welche empfohlen sind.

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124dB sagt:

#2 - 06.04.2023 um 04:43 Uhr

0

Nichts ist richtig! Denn ein Röhrenverstärker benötigt nicht nur den "Saft" zum Speisen der Anoden, aber auch zum Speisen des Ausgangsüberträgers, also den Ausgangstrafo, von dem die 100% aufgenommene Leistung nur noch 40% der ges. Leistung an die Zuhörer ankommt, der Rest aus Wärme verpuffert. Hinzu rechne noch die erforderliche Heizung für die Kathoden P = U * I * Anzahl aller Röhren (sehe Datenblätter). Und woher kommt der Saft in den Verstärker? Diese Probleme kennen Transistor-Verstärker nicht. Allerdings nicht alle! Denn, Bipolartransistoren benötigen mehr Power (Ansteuerungsleistung in Ampere), um den Kollektorstrom in gewissermaßen kleinen Widerstand durchlassen zu können. Diese Probleme kennen V-MOS, oder noch besser D-MOS-Transistoren nicht. Sie benötigen weder einen Überträger, noch Heizung oder hohe Ansteuerungsströme mit einer Leistung gleich dem Donnerschlag. Ein Hundertwatter-Amp's braucht 25W Ansteuerungs-Power Extra für die Basis-Emitter-Diode. Wenn man sich das alles ausrechnet, dann weiß man nicht mehr, wie man die nächste Jahresstromabrechnung bezahlen soll (von Umweltschäden ganz zu schweigen). Ferner, mit den allen Watt angaben kann ich auch nicht befürworten denn , der Verstärker ist nur ein Wermutstropfen im Wein. Achte grundsätzlich auf den Lautsprecher-Durchmesser. Daraus ergibt sich eine Fläche von S = (d / 2)² * π. Ein 20W Lautsprecher mit einem Durchmesser von knapp 100 mm (10 cm) hat eine Gesamtfläche von (10 / 2)² * π = (5)² = 25 * 3,1415926 = 78,5398 cm (das ist gerade die Fläche meiner Faust). Hingegen ein 200 mm ergibt (20cm / 2)² * π = (10)¹ * π = 100 * 3,1415926 = 314,159 cm (beträchtlich, nicht wahr?!). So, das war das erste Argument. Ein zweites Argument ist die Effizienz (Wirkungsgrad η = ΔE(in) / ΔE(out) sowohl des Verstärkers, als auch des Lautsprechers). Eine Fischdose mit "Hering in Öl" ist lauter, als ein 20 W-Pipser 4-Ohm Impodänz und 100 mm Durchmesser (83 dB). Den ganzen Irrtum kann ich darauf führen, dass die Unwissenden hauptsächlich auf 4-Ohm Impedanz setzen, denn so können sie aus ihren PA's mehr Power rausholen, als mit einem 8-Ohm (93 dB), oder noch besser 16-Ohm (Eff > 93 dB) Lautschreier, denn je mehr Widerstand, um so mehr Wicklungen des Schreiers und um so mehr Induktivität, was sich in der Dynamik (also die Effizienz) des Lautschreiers deutlich macht. Zugegeben, das die Überträger bedingt ihrer Induktivität sind für die Tieftöner, also Bässe, besser geeignet, wenn man auf der Bühne steht. Für Anfänger und zum Üben Zuhause, würde ich lieber V- oder D-MOS Transistoren vorziehen, um die nächste Abrechnung verkraften zu können. Schöne Größe! Der Elektroniker-Amateur

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