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the t.bone TWS 16 HeadmiKeD 863 MHz Set

Fazit

Eine Audiostrecke drahtlos zu betreiben ist mit the t.bone TWS 16 HeadmiKeD 863 MHz Set keine teure Angelegenheit. Betriebssicherheit, Klangqualität und der unschlagbare Preis setzen bei diesem Produkt neue Maßstäbe. Über das Zubehör lässt sich außerdem ein Mikrofon oder ein Instrument mit Klinkenausgang problemlos einbinden. Die Übertragungsqualität ist gut und bei unserem Testgerät gab es keine Ausfälle oder sonstigen störenden Frequenzen. Einschalten und läuft, wie man so schön sagt. Vier Sterne!

Unser Fazit:

Sternbewertung 4,0 / 5

Pro

  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • flexibler Einsatz
  • Sicherheit durch Diversity
  • störungsfreier Betrieb
  • guter Klang

Contra

  • fummelige, empfindliche Batterieklappe
Artikelbild
the t.bone TWS 16 HeadmiKeD 863 MHz Set
Für 189,00€ bei
03_TheTBone_TWS16_HeadmiKeD_821_MHzSet_Beides
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von Stempel Steinmetz

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Profilbild von Uwe Lohschelder

Uwe Lohschelder sagt:

#1 - 18.02.2017 um 09:36 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Was kann denn nun das Mikro? Wofür ist das Teil zu gebrauchen? Der Test
gibt leider mehr Fragen auf als er beantwortet. Was sind die Vor- und
Nachteile? Für wen ist das Gerät und Mikro zu gebrauchen? Das oben
geschriebene steht auch bei Thomann? - LG - Uwe

Profilbild von Rudolf Steinmetz

Rudolf Steinmetz sagt:

#2 - 22.02.2017 um 07:37 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Moin Uwe ! Das Mikro bei unserem Test wurde in verschieden Situationen probiert. Ganz hervorragend überträgt es Sprachinformationen. Es verhält sich sehr klangneutral und übernimmt die charakteristischen Eigenschaften des Vortragenden. Bei einer Musical-Aufführung in einer Schule bekam es die Aufgabe den Sologesang zu featuren. Die Niere im Mikrofon löste auch diese Aufgabe, ohne weitere nicht verstärkte Gesänge in der unmittelbaren Umgebung aufzunehmen.
Als Gesangmikrofon in einer Band funktionierte es auch, musste aber soundmässig über eine Klangreglung etwas korrigiert werden. Ein richtige Tiefe und warme Mitten wurden hier ohne Korrektur vermisst. Das kann so eine kleine Membran physikalisch nicht wirklich produzieren.
Man kann bei dieser Funkstrecke natürlich auch problemlos ein Handmikro einsetzen und hat subjektiv sofort einen anderen klanglichen Eindruck.
- Mein Tip: Einfach mal ausprobieren. Gruss: Stempel

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