Anzeige

Stairville Octagon 20x6W Tourpack 4 Test

Halogen oder LEDs fürs weiße Licht? Bei Stairville ist man der Ansicht, dass Letzteres die bessere Wahl darstellt und schickt den Octagon 20x6W ins Rennen. Der kann Weiß in allen Abstufungen. Warm, zart, kalt und vieles dazwischen. Wir haben das Tourpack 4 getestet, es enthält vier dieser Scheinwerfer im praktischen Rollcase.

Stairville_Octagon_Theater_20x6W_Tourpack_4_001
LED-Scheinwerfer-Set für Weißlicht: Stairville Octagon 20x6W Tourpack 4 Test

Details

Nur wenige LED-Theater-Scheinwerfer bieten wie das vorliegende Modell eine stufenlos regelbare Farbtemperatur. Und mit seinen Torblenden könnte der Octagon 20x6W von Stairville glatt als klassischer Theater-Scheinwerfer durchgehen. Ins Gehäuse ist ein Lüfter eingebaut; die Aufstellmöglichkeiten sind variabel: Floorspot auf zwei Bügeln oder hängend an der Traverse. Das Tourpack 4 enthält vier dieser Scheinwerfer inklusive Torblenden, Farbfolienhaltern und Netzkabeln. Alles roadtauglich verpackt im Rollcase mit Bremsen und zwei Tragegriffen. Safetys sind nicht im Lieferumfang enthalten. Beim Auspacken rate ich zur Vorsicht, da einige Torblenden ziemlich scharfkantig waren.

Fotostrecke: 5 Bilder Wir können Traverse
Fotostrecke

Ein Octagon besitzt 20 High-Power-LEDs in TCL-Tricolor zu je sechs Watt in Kaltweiß, Warmweiß und Bernstein. Die Farbtemperatur des Kaltweiß beträgt 6400 K, die des Warmweiß 2800 K. Dazwischen lassen sich stufenlos Zwischentöne mischen. Das als drittes zumischbare Amber ist ein warmer Rosé-Ton. Der Abstrahlwinkel beträgt 36°.

Anschlüsse und Bedienung

Auf der Rückseite findet man die verriegelbare Power-Twist-Eingangsbuchse für das Netzkabel nebst Power Out, ebenfalls verriegelbar. Darüber liegen DMX-Input und -Output, beide dreipolig ausgeführt. Oben sitzt das Display mit vier Menütasten zur Bedienung ohne Lichtpult.   

Fotostrecke: 2 Bilder So sehe ich von hinten aus
Fotostrecke

DMX und Menü

Das Menü enthält die fünf Untermenüs DMX, Dimmer, Strobe, Step und Fade, deren Aufgaben im Prinzip selbsterklärend sind. Im DMX-Betrieb stehen ein 4-, 6- oder 9-Kanal-Modus zur Verfügung. Im 4-Kanal-Modus lassen sich die Intensitäten von Kaltweiß, Warmweiß und Bernstein sowie der Dimmer getrennt regeln. Im 9-Kanal-Modus kommen Musiksteuerung, individuelle Geschwindigkeiten der Fade-Ins und -Outs in den drei Weißtönen sowie die Stroboskop-Steuerung hinzu, ebenfalls getrennt nach den drei Weißtönen.

Fotostrecke: 2 Bilder Bereit zum Programmieren
Fotostrecke
Kommentieren
Kommentare vorhanden
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.