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Numark NV Test

Praxis

Bevor die Software ihren Weg auf den Rechner findet, ist zunächst eine Registrierung der Hardware bei Numark erforderlich, damit man an die Serato Seriennummer gelangt. Dann ist wiederum ein Benutzerkonto bei Serato anzulegen, um den Download zu initiieren. Serato DJ belegt rund 150 MB auf der Platte.  
Mein Test-Setup besteht aus einem Core2Duo Mac mit 8 GB RAM und dem NV, angeschlossen an meine Referenz-PA Lukas Nano 600Am Aux-Eingang hängt ein iPhone 5 und das verwendete Mikrofon ist ein Heil Sound PR-22 UR, abgegriffen mit einem Native Instruments Komplete Audio 6,  da es nicht mit dem internen Serato Recorder aufgezeichnet werden kann. Turntables lassen sich am NV nicht anschließen, es sei denn, sie benötigen keinen Phono-Vorverstärker und geben Line-Pegel aus. Nachdem alle Geräte verbunden und mit Betriebsspannung versorgt sind, fahre ich Serato hoch, das den Numark Controller umgehend erkennt und die MIDI-Belegung und die Einbindung des Audiointerface automatisch vornimmt. Es erscheinen vier Decks auf dem Screen und es kann sofort losgehen. Ein paar kleine Anpassungen in der Software möchte ich mir allerdings nicht nehmen lassen, beispielsweise stelle ich die Audio-Latenz auf fünf Millisekunden, die mir ein Handling gewähren. Soviel vorweg: Dem Numark NV kann ich eine ordentliche Performance und gute Audioeigenschaften attestieren. Er klingt durchsichtig und druckvoll und verfügt über einen ordentlichen Ausgangspegel, zeigt sich ferner ziemlich übersteuerungsfest und zudem auch noch äußerst rauscharm. Lediglich der Aux/Mike-Eingang könnte für meinen Geschmack etwas mehr Schmackes haben, denn man muss den AUX-Gain schon voll aufreißen, um mit den Decks hinsichtlich des Pegels gleichzuziehen. Nach versehentlichem Trennen und direktem Anschluss erfolgt eine automatische Rekonfiguration. So soll es sein eigentlich sein. Doch leider gab es im Test sporadische Momente der Befehlsverweigerung, in denen die Rekonfiguration länger dauerte als „normal“ oder die automatische Integration nicht so recht wollte, wenn die Komponenten bereits vor dem Hochfahren des Macs in Betrieb waren. Nichts, was man nicht durch ein erneutes Anstecken in den Griff bekäme, aber ungewöhnlich für Serato DJ ist es dennoch. Ich schätze mal, dass hier (erfahrungsgemäß) per Software-Update alsbald nachgebessert wird.

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Mikrofonsignal Master Playout

Display meets Workflow

Kaum hat man sich nämlich erst einmal eingefuchst und die Funktionsbelegung der Tasten rund um das Display verinnerlicht, kommt einem der Blick zum Laptop Screen ungefähr so gelegen wie eine Sommergrippe. Aber ernsthaft, für die Selektion von Musiktiteln, das Ablesen der Track Infos (BPM, Restzeit, Pitch, Sync, Key etc.), die Ansicht der Wellenform (Übersicht/Ausschnitt) und die einhergehende Ermittlung der Cuepoints oder des Track-Aufbaus hat das Notebook-Display ausgedient. Das kann wirklich sehr schön an jedem Deck erledigt werden und das macht außerdem deutlich mehr Laune, als beispielsweise Winzig-Texte am 13 Zöller auf zwei Metern Entfernung auszumachen. Deck-View 1 zeigt Basisinfos, FX, eine Wellenübersicht und eine Ausschnittbetrachtung, die sich an der Zoomstufe der Software orientiert (!). Überhaupt reagiert das Display sehr schnell auf Veränderungen, sodass ein richtiges Echtzeitgefühl entsteht.
Die zweite Deckansicht ähnelt am ehesten dem Serato Deck im Stack-View und zaubert neben der rotierenden Plattentellernadel acht Loop-Rolls auf den Screen sowie die jeweiligen Effekte gemäß Modus nebst Beat Timing. Die Taste „Decks“ schaltet auf die Software Player 3 und 4, woraufhin im Display die entsprechende Nummer erscheint. An dieser Stelle würde ich mir wünschen, das Ganze würde von einer alternativen Beleuchtung unterstützt, beispielsweise der Jogwheels, doch die Zahl im Screen ist der einzige Hinweis – mager! Was mir wiederum gut gefällt: Wenn ich in der Software-Oberfläche mit nur zwei Decks arbeite, werden diese analog zum Gerät auf dem Laptop-Screen aktualisiert – aber da wollten wir ja eigentlich nicht mehr hingucken. Hier mal ein paar Bilder, die zeigen, wie fein aufgelöst die Screens sind und wie gut sie die Wellenformen darstellen. Jetzt fehlen eigentlich, wenngleich der NV im Dunkeln wie im Hellen eine gute Figur macht, nur noch Helligkeits- und Kontrastregler…für alle Fälle.

Fotostrecke: 4 Bilder Numark NV Display Deck-Ansicht
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Mix and Match

Dies gestaltet sich aufgrund des weitgehend branchentypischen Layouts kaum anders als bei der übrigen Controller-Meute. Erwähnung finden sollte, dass es aufgrund der kompakten Bauweise im Zentrum etwas eng zwischen den Equalizer-Reglern geworden ist, dass der EQ-Boost wahlweise 6 oder 12 dB beträgt, dass die praktische Crossfader-Startfunktion am temporären Cuepoint einsetzt, sich die Einzelkanäle vom Überblendregler ausschließen lassen und Mehrfachselektionen beim Vorhören durch das simultane Betätigen der zugehörigen Taster ermöglicht werden.
Wer seine Tracks nicht automatisch synchronisieren will (oder kann), sondern auf manuelles Beatmatching setzt, der sollte mit den Numark Tellern und dem Pitch-Fader gut zurechtkommen. Zum einen, weil das Nudge-Verhalten der griffigen, seitengeriffelten Wheels solide ist und sie nach einem Schubser wieder schnell zum Stehen kommen und zum anderen, weil der Pitch-Slider eine sehr präzise Tempoeinstellung erlaubt, die Serato in Zehntel-BPM anzeigt. Bei einem Deckwechsel nach verstellter Geschwindigkeit leuchten praktischerweise Pfeil-Indikatoren auf, die anzeigen, wo der alte Wert respektive die alte Fader-Stellung abzuholen ist. Somit kommt es nicht zu ungewollten Temposprüngen.
Nicht verschweigen möchte ich auch die „Reverse-“, „Bleep-“ und „Slip“-Mode-Tasten, deren Unterschied in den nachfolgenden Audiodateien deutlich wird und nicht zu vergessen die LED-Anzeige des Beatkeepers in der Master-Sektion, eine visuelle Mixhilfe, die BPM-Synchronität der aktuell ausgewählten Decks durch eine zentrale weiße LED signalisiert. Bei abweichender Phase wandert diese in Rot zum schnelleren Deck rüber, was sich dann wiederum mittels Pitch-Fader (oder wer es automatisch mag mittels „Sync“, was bei Serato wirklich gut funktioniert) korrigieren lässt. Kommen wir nun auf die kreativen Bordmittel zu sprechen.

Fotostrecke: 3 Bilder Die Equalizer am Numark NV
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Reverse Bleep Slip Mode

LIVE REMIXEN

Wer sich einen Controller wie den Numark NV zulegt (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel), hat sicherlich nicht nur im Hinterkopf, lediglich von einem Track in den nächsten zu blenden. Nein, der NV mit seinem reichhaltigen Arsenal an Kreativwerkzeugen ist für Live-Remix-Action geradezu prädestiniert! Offeriert er doch neben der obligatorischen Effektsektion gleich acht anschlagdynamische Pads unter jedem Jogwheel, die über verschiedene Arbeitsebenen Hot Cues, Rolls, Loops, Slices und den SP6-Sampler zum Leben erwecken. Den jeweils aktiven Modus erkennt man an den unterschiedlichen Farbgebungen der Pads, aber leider nicht an den durchgängig rot hinterleuchteten Funktionstasten, die den zweiten Layer durch simples Blinken signalisieren.

Fotostrecke: 3 Bilder Die Performance Pads haben im Hotcue Mode …
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Slicer

Ermöglicht das fortlaufende oder geloopte (Taste blinkt) Unterteilen eines Titelabschnitts (Domain) in acht spielbare Ausschnitte (Slices). Slices und Domainlänge werden über die Parameter-Tasten gesetzt.  

Sampler

Ermöglicht das Abspielen von je sechs Samples (Pad 1-6) auf vier Bänken, die über die Parameter-Tasten durchgeschaltet werden. „Shift“ + „Param“ legt den Ausgabekanal des Sample-Players fest: 1-4 oder Master. Im Velocity Mode ermöglicht der Sampler, die Audios optional anschlagdynamisch zu spielen.  
Ein Beladen der Slots von der Hardware aus ist mit SDJ nicht möglich. Nach Betätigung eines Pads signalisiert ein Blinken: „Sample läuft“. (pink normal, lila mit Velocity). Es gibt diverse Abspielmodi von One-Shot bis Loop und Sync. Funktional, aber was die Serato Software angeht, bei weitem nicht so luxuriös wie Traktors Remix Decks.  

Cues

Erlaubt das Anlegen, Abrufen und Löschen von acht (quantisierten) Hotcues sowie Cue Loops. Bei Cue Loops wird der Hotcue auf Tastendruck geloopt, wobei die Schleifenlänge für sämtliche Cues übergreifend mit den Parametertasten eingestellt wird.  

Auto-Loop

Im Autoloop-Modus feuern die Tasten 1-8 beatgerechte Wiederholzyklen der Längen 1/16 bis 16 Beats ab, einstellbar mit den Parametertasten. Alternativ beheimatet der zweite Layer acht Rolls, deren Länge sich ausgehend vom ersten Pad fortlaufend von Taste zu Taste verdoppelt. Standardmäßig liegen auf den Pads die Werte 1/8 bis 16. Die Parametertasten ändern dies, nur der NV-Screen zeigt weiterhin 1/8 bis 16 an. Serato Rolls reichen allerdings von 1/32 bis 32 Beats.  

Loop…

…ist ein manueller Loop-Modus, bei dem die untere Reihe zum Anlegen, Reloopen und Retriggern dient, die obere als direkte Speicherbank – cool.
Generell haben die MPC-artigen Pads meiner Meinung nach eine adäquate Größe für den DJ-Einsatz und sie lassen sich gut bespielen, auch wenn die Anschlagdynamik vielleicht nicht mit teuren „Drummies“ mithalten kann. Eine Aftertouch-Funktion konnte ich nicht ausmachen, dabei wären Aftertouch-FX sicher keine schlechte Sache, auch auf einem Slice angewendet. Die Performance-Modi an sich machen echt Laune und in Kombination mit den Effekten kann der DJ seine Tracks fett durch die Mangel drehen, sprich Live-Remixen. Das visuelle Feedback des NV wirkt hier sehr unterstützend.

Fotostrecke: 2 Bilder Die Benutzeroberfläche Serato DJs im Extended View …
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Serato DJ 1.6 und 1.7 Update

Mit Serato Version 1.6x haben Einzug gehalten: Windows 8 und OSX Mavericks-Support, weitere Controller-Mappings, neue (kostenpflichtige) Expansion Packs sowie Bugfixes und kleinere Tweaks, unter anderem benennbare Cuepoints, eine Quantize-Funktion, Multiple-Panels und Updates für das Expansion Pack Serato Video.
Serato 1.7 kommt auch mit neuem Hardware-Support, reicht Funktionen für diverse Controller und Interfaces nach und liefert einige Bug-Fixes. Hier auch gleich noch mal ein Statement von der Website zum aktuellen Release:
„There is a known issue with the Numark NV and Windows computers. When disconnecting the Numark NV during playback there is a one in three chance that you will experience an OS freeze. This affects all versions of Windows.“
Obendrein bietet Serato 1.7 aber auch den Einsatz des optional erhältlichen und kostenpflichtigen DVS-Plug-ins, das aufgrund mangelnder Eingänge für den NV nicht relevant ist. Zudem den brandaktuellen Flip-Modus nebst diversen anderen Nettigkeiten, beispielsweise Cuepoint-Dragdrop und chronologische Sortierung, ein erweitertes MIDI-Mapping Panel und kleinere Quantisierungswerte.

Serato FLIP

Serato Flip ist ein Expansion-Pack für Serato DJ und kostet im Regelfall 29 Euro. Dem NV liegt es kostenlos bei. Mit diesem Plug-in ist es möglich, Intros, Breakdowns und Outros zu verlängern, Trigger-Aktionen als Remix aufzuzeichnen oder bestimmte Song-Passagen auszuschneiden. Flip macht dabei nichts anderes, als das Spielen der Cuepoints aufzuzeichnen. Serato DJ erlaubt das Anlegen von bis zu sechs benennbaren Flips. Wie sich das in der Praxis darstellt: Der DJ legt zuvor – sofern gewünscht – eine passende Quantisierung fest und betätigt danach lediglich den daraufhin rot blinkenden „Record“-Button. Der erste Trigger startet die Aufzeichnung und ist diese fertig gestellt: Einfach manuell stoppen und den Flip abspeichern. Dieser kann nun jederzeit abgerufen werden, sei es als Loop oder als One Shot. Coole Sache, wenngleich Rolls oder Slices nicht aufgezeichnet werden. Eine „Record Flip“-Taste ist an der Numark Hardware zwar nicht anzutreffen, doch lässt sich dieser Vorgang innerhalb des GUI oder mit einem anderen Controller einleiten. Am NV spielen die Flips allerdings durchaus über den Modus „Cue Loop“ und ich kann sie per „Shift“ wieder ausschalten. Mein Eindruck: Flip macht Spaß. Habe ich individuelle Flip-Namen vergeben, tauchen diese im jeweiligen Deck auf, jedoch nicht in der Wellenform. Flips lassen sich übrigens auch offline anlegen.

Fotostrecke: 3 Bilder Der Flip Recorder ist ein kostenpflichtiges Plug-In, das dem NV kostenlos beiliegt,
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Effekte

Die Steuerung der zwölf Standardeffekte aus der Feder der Software-Schmiede iZotope erfolgt über die FX-Sektionen nördlich der Jogwheels. Maximal drei Sound-Schredder pro Deck dürfen im verketteten Modus simultan gesteuert werden. Dazu gibt es einen Beat-Encoder für das FX-Timing. Im Einzelmodus hingegen dirigiert der DJ mehrere Parameter pro Effekt . Diese beiden Betriebsarten schalte ich nach Bedarf direkt von der Hardware aus um. Die Effektnamen, Regler-Stellungen und Beats werden fein säuberlich auf dem Display dargestellt, sodass auch hier eigentlich kein Notebook-Seitenblick nötig wäre, würden nicht die Button-Funktionen fehlen. Beim NV geht aber noch mehr. So versetzt die Taste „Touch-FX“ die Effektregler in einen Modus, in dem sie beim Berühren den Effekt „scharfschalten“. „Filter FX“ hingegen dirigiert mit dem Kombifilter den ersten Effektparameter mit und „Filter Roll“ legt einen Loop-Roll auf das Hi- oder Lowpass-Filter. Klasse Sache, hat man doch ein Händchen unerwartet frei. Hier ein paar Hörbeispiele und danach mein Fazit.

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Kombifilter Filter Roll FilterFX Spiral Touch Breakecho
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Profilbild von Tobi

Tobi sagt:

#1 - 27.11.2014 um 20:30 Uhr

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Wirklich ein sehr interessanter Player von Numark, der zeigt, dass die Firma sich vorgenommen hat, wieder vorne mitzuspielen, anstatt ein "me too" zu sein. Hatte das Teil auch bereits unter den Händen und es fühlt sich gut an.
Schade nur, dass es nur einen Eingang gibt (wer entwirft sowas) und somit absolut uninteressant für alle DJs ist, die zusätzlich noch Turntables oder CDJ anschließen möchten.
Wenn das Gerät in einer MK2 Version einen standalone Mixer hat (bedienbar auch ohne Laptop), zwei (Phono/Line) Eingänge und zudem einen sinnvoll regelbaren Mikrofonkanal, dann wäre es meiner Meinung nach die Allzweckwaffe sowohl für Bedroom-, Club- als auch mobile DJs.

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Frank P. sagt:

#2 - 09.07.2015 um 08:22 Uhr

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Wie auf vielen Seiten wird der NV auch hier mit einer 24bit-Soundkarte beschrieben. Diesbezüglich schrieb ich den deutschen Support (Kontaktadresse steht auf www.numark.de) an und fragte nach, weil Windows mir nur eine 16 bit anzeigte. Gleichzeitig fragte ich nach evtl. notwendiger aktueller Firmware oder eigenen Treiber. Die Antwort kam nach ca. 24 Stunden und ist ernüchternd:
"Der NV kommt ohne Treiber, da das Gerät "class compliant" ist.
Der Wasapi Treiber ist bei Windows 8.1 der Standard Audio Treiber.
Der NV sollte zwar ursprünglich ein 24Bit Interface haben, dies wurde aber zugunsten der Stabilität und Kompatibilität geändert.
Grundsätzlich sollten Sie das Update 1.06 nur installieren, wenn folgende Fehlermeldungen auftauchen:
ERROR 12: Application Missing. Run Firmware Update Mode
ERROR 3: invalid MMA2. Run firmware Update Mode
ERROR 2: invalid MMA1 Run Firmware Update Mode
Boot Loader Init"

Profilbild von Jack-IO

Jack-IO sagt:

#3 - 14.07.2015 um 17:49 Uhr

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Darf ich mich kurz einmischen? Im Text steht geschrieben, dass er am Mac NICHT als 24 Bitter angezeigt wird ;) Das ist bei meinem NV genau so.

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Marverick Bergedorf sagt:

#4 - 22.10.2015 um 10:25 Uhr

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Hallo ich hoffe ihr könnt mir vielleicht weiter helfen ich besitze ebenfalls den numark nv
und ich habe ein Problem so bald ich den numark anschalte bei mir auf dem Display eror
also habe ich mir das update heruntergeladen habe alles befolgt und immer noch steht auf dem Display Eror verstehe ich nicht

    Profilbild von Mauper

    Mauper sagt:

    #4.1 - 22.10.2015 um 15:15 Uhr

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    Hallo,
    Das klingt nach einem fehlerhaftem FW update.schreibe bitte eine Mail mit deinem Problem an: kundenservice@inmusicbrands.com

    Antwort auf #4 von Marverick Bergedorf

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